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Erster Versuch mit dem Zoom-in-Effekt
Ich habe neue Symbolbilder für meine Redaktion gemacht. Feuerwehr, Rettungsdienst (kommt noch) und Polizei. Da die Fotos eine gewisse Dynamik ausstrahlen sollten, habe ich mich zum ersten Mal am Zoom-in-Effekt versucht. Mit mäßigem Erfolg.
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Schlichte Sprache, verständliche Sprache
Wer Menschen mit einer Botschaft erreichen will, sollte so schreiben oder sprechen, dass sie es verstehen. Ein Plädoyer gegen "Fremdwörtelei".
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Das Schiff im Raps
Ich habe von diesem Foto schon lange geträumt: Ein Schiff, das durch den Raps fährt. Ich weiß auch, wo solche Fotos entstanden sind: am Nord-Ostsee-Kanal. Heute hatte ich wegen des Feiertages genug Zeit und habe mich auf die Suche nach der Kombination von Raps und Schiff gemacht. Das war nicht so einfach, hat aber am Ende geklappt.
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Das Unbehagen der Urheber
Ich bin Urheber von Beruf. Mit urheben verdiene ich tagtäglich und das schon seit Jahrzehnten mein Geld. So richtig nachgedacht habe ich darüber bisher nie. Ich verstehe mich in erster Linie Redakteurin, Reporterin, Fotografin und in meinem Selbstverständnis erst in zweiter Linie als Urheberin. Aber diese Urheberei rückt immer mehr ins Bewusstsein, und das gefällt mir ganz und gar nicht.
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Fru Öttenpötter vertellt: Weg mit dem Brunnen
Post vom Kreis. Überraschende Post, die uns Kopfzerbrechen bereitet hat. Die Kreisverwaltung schrieb uns völlig richtig, dass wir einen Brunnen im Garten haben. Der sei nun umgehend zurückzubauen, und zwar von einer Fachfirma. Der Rückbau sei bei der Bau- und Umweltverwaltung anzuzeigen, falls nicht, werde die Behörde eine Fachfirma auf unsere Kosten beauftragen.
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„Herzliche Einladung“: Die beliebteste Kirchenfloskel
Am Ostermontag darf man schon mal über die Kirchen lästern. Ist ja kein richtiges Lästern, sondern nur ein sprachliches. Was sind außer Gott, Jesus, Amen und Halleluja die häufigsten Wörter in Kirchengemeinden? Ganz einfach: herzliche und Einladung.
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Waldbaden oder warum bin ich so unsensibel
Ich war im Wald. Der liegt gleich hinter unserem Haus und ist ein richtig schöner Buchenwald, wie aus dem Bilderbuch. Ich habe die Ruhe, das Zwitschern der Vögel genossen. Aber ich habe nichts gespürt: keine Terpene, kein Kraftfeld, nichts davon. Obwohl ich doch im Wald an einem angeblich magischen Ort vorbeigekommen bin. Ein perfekter Platz zum Waldbaden.
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Wie aus peyronnet.de wieder pyrolim.de wurde
Ich habe gerade den umgekehrten Weg beschrieben. Es geht hier gerade ein bisschen hin und her: Mal pyrolim,de, dann peyronnet.de und jetzt wieder pyrolim.de. Ging halt nicht anders. Jetzt aber ist wieder fast alles hübsch.
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1000 Fragen an mich selbst: 41 bis 60
Frage eins bis 20 und Frage 21 bis 60 der 1000 Fragen an mich selbst habe ich bereits beantwortet. Weiter gehts mit den Fragen 41 bis 60. Bis 1000 liegt noch viel vor mir, aber es gibt schließlich immer nur Häppchen. Alles über die Aktion, an der viele Blogger teilnehmen, steht bei Frau Pinkepank.
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Abends noch schnell ans Meer
Kalt, aber sonnig: Abends nochmal schnell ans Meer gefahren und das wunderbares Licht genossen. Die Ostsee bei Haffkrug präsentierte sich in ihrer schönsten Form.



























