1000 Fragen an mich selbst: Achtsamkeit und Lieblingsfilm

Haustier leben gekuschelt an Haustier tot (l.): Katze Elli

ich habe mal angefangen, die 1000 Fragen an mich selbst zu beantworten. Mittlerweile ärgere ich mich ein bisschen darüber. Die Fragen sind ziemlich wirr durcheinander gestellt, manche ziemlich ähnlich. Kein Wunder, bei so vielen Fragen. Dennoch geht’s weiter, heute mit den Fragen 171 bis 200. Die vorherigen Folgen gibt’s beim Anklicken von 1000 Fragen in der Sidebar.

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Schuhe – zu schön zum Wegwerfen

Ich habe aufgeräumt. Das muss ab und zu mal sein. Alles, was nicht mehr gebraucht wird, kommt in die Tonne. Alles? Nein, es gibt etwas, von dem ich mich nicht trennen kann. Schöne Schuhe. Schuhe, die mir etwas bedeuten. Auch wenn ich sie nicht mehr tragen kann, sind sie doch zu schade, um sie dem Müll zu überantworten.

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Abgestaubt: In zarte Frauenhand

Es ist wunderschön: Ein Lyrikband von 1892, mit Goldschnitt und „mit vielen Illustrationen in Holzschnitt und Lichtdruck“, so ist es vorne vermerkt, sowie einem kunstvoll geprägten Einband. Ich habe dieses prachtvolle Buch mit dem Titel „In zarte Frauenhand“ vor dem Container und der Mülldeponie bewahrt. Abgestaubt, bevor ein Hausstand aufgelöst wird.

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Dresden 1945: Der Tag, als der Geheimrat verbrannte

Die Familie meines Vaters kommt aus Dresden. Mein Vater, Jahrgang 1933, wuchs in  Cossebaude auf, einer kleinen Gemeinde auf halber Strecke zwischen Dresden und Meißen. Seine Großeltern lebten in der Dresdner Neustadt, seine Tante war in Wachwitz verheiratet. Die  Familie erlebte die Dresdner Bombennacht. Was aber vor allem im Gedächtnis blieb und oft erzählt wurde, ist die Geschichte vom geretteten Oberförster und vom verbrannten Geheimrat.
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