Abends noch schnell ans Meer

Als Frostbeule vom Dienst bin ich in Norddeutschland völlig falsch. Hier geht Sonne oft mit eisigem Wind einher. Trotzdem war ich am letzten sonnigen Tag vor dem erneuten Wintereinbruch am Abend noch schnell am Meer. Belohnt wurde ich mit wunderbarem Licht und ordentlichen Schaumkronen auf den Wellen.

Abends am Meer
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Linktipp: 17 Eselsbrücken der Fotografie

„Sonne lacht, Blende acht“ dürfte wohl jeder Fotograf kennen. Das ist der merkbarste Merksatz, die bekannteste Eselsbrücke, die die Fotografie zu bieten hat. Es gibt offenbar noch viele andere. Entdeckt habe ich sie beim Blog vom-landleben.de. Die meisten davon kannte ich nicht.
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Ausflug zu den #TRelchen

Ist das Kitsch oder Kunst? Egal. Die #TRelche, Kunstwort aus Travemünde und Elche, sind allemal einen Ausflug wert. Sie stehen in Lübeck-Travemünde am Fontänenfeld, mit dem Rücken zur Ostsee, und geben ein herrliches Schauspiel ab, ob bei Licht oder in der Dunkelheit.

#Trelche
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Schietwetter oder die Kunst, ein Fotomotiv zu finden

Draußen pladdert unablässig der Regen aufs Land. Es ist seit Tagen trüb und grau. Die Vegetation sieht genauso traurig aus wie die Wegesränder. Fotomotive im Freien? Fehlanzeige. Was bleibt? Mit der Kamera durch die eigenen vier Wände ziehen.

Omas Tischkultur

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Die Plastikkamera aus Frankreich

Das Aufräumen fördert manchmal seltsame Dinge zutage. Beim Besuch der Schwiegereltern in Frankreich musste der mit Gewinnen von irgendwelchen Tombolas vollgestopfte Schrank dran glauben. Außer vier Kaffeemaschinen, drei Waffeleisen, einer elektrischen Orangenpresse, alles noch original verpackt, kamen auch zwei Plastikkameras zum Vorschein. Immerhin schon digital. Ich habe sie mitgenommen, da die Famille weder über einen Computer noch über Internet verfügt.

Plastikkamera Nr 1 ist in einem Mini-Fotokoffer verpackt.
Plastikkamera Nr. 1 ist in einem Mini-Fotokoffer verpackt.

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Lichterstadt auf den letzten Drücker

Ihr kennt das: In der eigenen Stadt, dem eigenen Kiez geht man selten bis nie los, um sich  Sehenswürdigkeiten anzuschauen. So ähnlich ist es mir dieses Jahr mit der Lichterstadt Eutin gegangen. Ich bin einfach nicht dazu gekommen, das Lichtspektakel zu genießen und zu fotografieren. Auf den letzten Drücker, zwei Tage vor dem Abbau, ist es mir doch noch gelungen. Höhepunkt für mich in diesem Jahr: der Schlosshof.

Schlosshof
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ShiftN: Das Beste gegen stürzende Linien

Stürzende Linien sind gerade bei Architekturfotografie ein Problem. Immer wieder spült mir Facebook Werbung von Adobe Photoshop in die Timeline, in der per Video gezeigt wird, wie sich stürzende Linien gerade richten lassen. Das ist mir aber zu kompliziert. Dank ShiftN geht es viel einfacher.
Lichterstadt Eutin - Rathaus
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Ich, die Fotografin, die nicht löschen kann

Ich liege wieder gut im Rennen: um die 2500 gespeicherte Fotos zeigt der Lightroom-Ordner für dieses Jahr an. In den vergangenen Jahren waren es immer ungefähr genau so viele. Darunter viele sehr ähnliche. Meine Fotografie-Organisation ist ein Graus. Aber ich kann nicht anders.
Gordischer Knoten
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Abends am Schloss Ahrensburg

Wenn  es sich auf der Autobahn staut und es bis nach Hause nur noch an die 70 Kilometer sind, lohnt es sich, den Stau hinter sich zu lassen. Wenn man Glück hat, findet sich noch die Gelegenheit zu einem kurzen Spaziergang an der Auweichroute. So ging es mir gerade in Ahrensburg.
Schloss Ahrensburg
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Fotografieren am Wegesrand: Was alles so abfällt

Ich bin jeden Tag mit der Kamera unterwegs. So ist das in Lokalredaktionen: Die Schreiber fotografieren auch, die einen besser, die anderen schlechter. Da meine Leidenschaft der Fotografie gilt, glaube ich, eine von denen zu sein, die es besser können. Deshalb fotografiere ich mehr als das, was ich fotografieren soll.

Zigarettenpause
Zigarettenpause am Seeufer: Ein wunderbares Bild am Wegesrand.

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