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Mutters Rezeptbuch und die Plätzchen
Bei Muttern schmeckt es doch am besten. Der alte Spruch hat heute noch Gültigkeit, und weil das so ist, hat meine Mutter jedem ihrer Kinder ein Rezeptbuch mit Rezepten zu dessen Lieblingsgerichten geschrieben. Mutters Rezeptbuch ist noch heute eines derjenigen, die ich am häufigsten benutze. Und es weckt warme Gefühle in mir.
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Wie der Lachs ins Sushi kam
Jeder kennt es heute: Sushi, die japanischen Reisröllchen, mit Lachsstückchen im Inneren. Doch das Rot im Sushi ist eine verhältnismäßig neue Erfindung – und einer der größten Marketing-Coups der Norweger. Die mästen seit 50 Jahren Lachse in den vielen Lachsfarmen, die vor der Westküste betrieben werden. Einen großen Absatzmarkt für ihren Lachs finden sie im Sushi.
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Bücherei-Stempel macht nostalgisches Gefühl
Ich war schon immer und bin immer noch ein eifriger Nutzer der Leihbibliothek. Die ist heutzutage natürlich voll digital. Nicht bei den Büchern, aber beim Ausleihvorgang. An alten Büchern kann man aber immer noch sehen, wie es früher war. Ich erinnere mich gut und gerne daran. Da war der Stempel das wichtigste Utensil der Bücherei.
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Tatort: Wann kommt der Marzipan-Mörder?
Heute Abend ist wieder Tatort-Zeit. Weil aber parallel die deutsche Nationalmannschaft in Katar ums Überleben spielt, holt das erste einen alten Tatort aus der Kiste. Ich werde ihn trotzdem schauen, weil mich Fußball nicht interessiert. Als eifrige Tatort-Guckerin hätte ich aber ein paar Wünsche an die Reihe.
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Telefonzellen: Mobiles Arbeiten in den 80ern
Die Telekom baut die letzten Telefonzellen ab. Aus diesem Anlass hat der NDR gefragt, welche Geschichten seine Hörer mit Telefonzellen verbinden. Ich habe meine da nicht hinterlassen, will sie aber hier erzählen. Denn Telefonzellen waren eine Zeit lang mein Büro. Mobiles Arbeiten in den 80ern.
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Pressestelle – ganz anders als früher
Journalisten haben oft mit Pressestellen zu tun. Das ist gut so und kann die Arbeit ungemein erleichtern. Vor allem, wenn Profis in der Pressestelle sitzen. Aber die Zusammenarbeit mit vielen Pressestellen hat sich in den vergangenen Jahren stark verändert – nicht immer zum Vorteil. Ein bisschen Jammern aus dem Alltag.
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Hundekacke: Zum Glück ist sie selten geworden
Noch vor zehn Jahren und in vielen Jahren davor war Hundekacke auf Bürgersteigen und Wegen ein stinkendes Ärgernis. Das hat sich deutlich gebessert. Und doch ist es mir gerade nach langer Zeit mal wieder passiert. Ich bin ich Hundekacke getreten. Das ist nicht lustig.
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Gläser und Gin: Feine Motive für Fotografen
Ich bin gerade auf einer kurzen Reise nach Norwegen gewesen, bei der es viel um alkoholische Getränke ging und natürlich um die Gläser dafür. Schon verwunderlich für ein Land, das so viel tut, damit die Leute nicht so viel trinken. Vor allem aber ergab sich die Gelegenheit für ungewöhnliche Fotos. Auch weil sich die Produzenten viel Mühe beim Design geben.
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Mastodon versus Twitter: Zu viel für einen Kopf?
Gerade gehen viele zu Mastodon, weil Elon Musik Twitter übernommen hat. Soll ich hinterhergehen? Ich hatte mir eigentlich vorgenommen, kein weiteres soziales Netzwerk mehr anzufangen. Andererseits gehen mir wertvolle Kontakte auf Twitter verloren. Aber finde ich sie auf Mastodonj wieder? Ich zögere also noch.
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Der Tod der Kaffeekannen und der Kaffeemütze
Es gibt sie, diese Dinge, die einfach so verschwunden sind. Wenn ich darüber nachdenke, welche das sein könnten, fällt mir auf Anhieb erst einmal nichts ein. Manchmal sieht man aber plötzlich bei irgendeiner Gelegenheit, was in unserem Alltag verschwunden ist. Zum Beispiel die Kaffeekannen und die Kaffeemütze.




























