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Die schönsten Links für Chorsänger
Heute Abend ist wieder Chorprobe. Für mich einer der beiden heiligen Termine in der Woche neben dem Reiten am Sonnabend. Wenn es eben geht, lasse ich diese paar gestohlenen Stunden für meine Hobbys nicht ausfallen, was angesichts meines Jobs nicht immer leicht fällt. Der Chor probt gerade eine unbekannte Messe eines gewissen Moritz Brosig, die vom Notenverschenker Manfred Hößl kommt.
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Kampf dem Krücken-Killer
Ich weiß nicht, ob es stimmt. Aber angeblich dürfen Krücken nicht mehr verliehen werden. Zu gefährlich. Es könnte sich ja ein Krücken-Killer daran zu schaffen machen.
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Ganz schön schräg, der Schrägstrich und die Schrägstrichin
Wer regelmäßig andere Leute vor mehr oder weniger großem Publikum sprechen hört, dem fallen mit der Zeit so einige Marotten auf. Gerade hatte ich in einer kommunalpolitischen Sitzung mal wieder die Gelegenheit, solche Marotten zu hören.
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Fake im Fernsehladen
Wir haben uns einen neuen Fernseher gekauft. Es war höchste Zeit. Jetzt haben wir so ein tolles flaches und doch leicht gebogenes Ding, bei dem wir unseren Katzen nur noch beibringen müssen, dass man darauf nicht liegen kann. Bild toll, Ton toll, alles gut. Zum Glück haben wir vorher von einem Freund gelernt, welche Fallen im Fernsehladen lauern.
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Überraschende Erkenntnisse einer Polizeikontrolle: Verband mit MHD
Lange, sehr lange ist es her, dass ich die Kelle gesehen habe. Ich bin schon seit knapp 20 Jahren nicht mehr in eine Polizeikontrolle geraten. Ob ich so harmlos aussehe, dass mich keine Streife anhält, oder ob es an unserer ländlichen Region liegt, weiß ich nicht. Jetzt aber war ich fällig. Freitagnachmittag, 17 Uhr, erst die Kelle, dann auf einem Parkplatz die berühmte „allgemeine Verkehrskontrolle“. Zu meiner Überraschung hat der kontrollierende Beamte sogar etwas gefunden.
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Kultur ist . . . das ganze pralle Leben
Es ist eine ganz große und doch eine ganz einfach zu beantwortende Frage, die Tanja Praske auf ihrem Blog stellt. „Kultur ist für mich . . . „ hat sie ihre Blogparade zum Kulturbegriff überschrieben. Auf die Blogparade bin ich über den Text gestoßen, den Norman in seinen Notizheften gibt. Seine Antworten kommen meinen ziemlich nahe, auch ich pflege für mich eher einen vielleicht als altbacken verrufenen Kulturbegriff. Aber ich will es doch noch einmal andersherum versuchen.
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Eine Idee muss her: I-Tüpfelchen für Landschaftsfotos gesucht
Wenn es um Landschaftsfotografie geht, haben wir norddeutschen Landeier ein Problem: Es fehlen die spektakulären Landmarken. Keine schneebedeckten Berge am Horizont, keine Täler mit Weitblick, ziemlich viel Flachland. Das einzige, was Akzente setzt, sind mächtige Bäume und – ein paar Kilometer weiter – das Meer. Also müssen Accessoires her, I-Tüpfelchen für den Blick des Betrachters. Aber woher nehmen?
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Zur Causa von Rönne: Von Verkrustungen und Filter-Bläschen
Ich bin gut abgehangen, altersmäßig. Aber manchmal bin ich immer noch ein bisschen blauäugig. Oder nennt es ahnungslos. Wenn ich einen Text lese, der mir gefällt, dann gefällt er mir, egal, mit wie viel Häme und mehr er im Netz überzogen wird. Ich vertraue lieber auf meine eigene Einschätzung. Als ich den Text „Warum mich der Feminismus anekelt“ von Ronja von Rönne gelesen habe, war meine erste Reaktion: Sie schreibt, was ich nie so gut hätte formulieren können. Erst nachträglich habe ich gelesen, welche Reaktionen dieser Text hervorgerufen hat.
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Homo-Ehe ist verpönt – aber was ist die Alternative?
Der Volksentscheid in Irland hat das Thema in Deutschland wieder auf die Agenda gesetzt: Gleichgeschlechtliche Partner sollen die Ehe genauso eingehen können wie nicht gleichgeschlechtliche Paare, mit allen Rechten und Pflichten. Damit ist das Wort Homo-Ehe zurück auf die Zeitungsseiten und in die Medien gelangt. Doch es ist angeblich verpönt, soll durch „Ehe für alle“ ersetzt werden. Aber ist das verständlich für alle? Und passt es in eine Schlagzeile?
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Begeisterung und Big Business: Ein Tag auf Schalke
Ich hab’s ganz und gar nicht mit Fußball. Ich bin kein Fan, und das Bundesliga-Geschehen lässt mich völlig kalt. Ich mag aber an besondere Orte gehen, und deshalb kam mir die Gelegenheit einer Führung durch die Veltins-Arena von Schalke 04 gerade recht. Es waren ein paar spannende Stunden zwischen Begeisterungskultur für einen Sportverein und Big Business.





























