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Das Blog auf Vordermann bringen: Wer kann mir helfen?
Ich gebe auf. Ich will mein kleines Blog hier auf Vordermann bringen. Aber das schaffe ich nicht allein. Ich suche einen Helfer, der mir für einen Obolus ein paar wichtige Änderungen vornimmt. Als Webmaster-Autodidaktin bin ich damit heillos überfordert und habe viel zu viel Angst, etwas kaputt zu machen und das hier alles unrettbar zu zerschießen. Meine Blog-Baustellen habe ich vor kurzem bereits aufgelistet. Manches davon erledige ich selbst. Aber das Übertragen auf ein neues Webspace-Paket ist zu viel für mich. Was erledigt werden müsste, steht hier. Ich bin sicher, irgendwo da draußen ist jemand, für den das ein Kinderspiel ist. Wer helfen kann und möchte, melde sich bitte in…
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Das Handschriften-Büffet des @VicoBeauregard
Ich liebe Handschriften. Ich schreibe selbst viel mit der Hand. Manchmal sieht es gut aus, manchmal, wenn ich Reden mitschreiben muss, ist es eine Sauklaue, die ich aufs Papier bringe. Schön schreiben hängt immer auch vom Schreibgerät ab. Was ich aber gar nicht kann, ist Kalligraphie. Twitterer @VicoBeauregard hat gerade mit seinem Handschriften-Büffet vorgemacht, wie es geht (einfach auf den Link klicken und durch seine Timeline scrollen).
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Twitter, Timeline und was wir selbst in der Hand haben
Ich mag Twitter. Ich mochte Twitter schon immer, und ich mag es immer noch. „Twitter ist, wie kein anderes digitales Medium so aggressiv und in keinem anderen Medium gibt es so viel Hass, Böswilligkeit und Hetze“, schreibt der Grünen-Vorsitzende Robert Habeck, nachdem er sich verplappert und seinen Account gelöscht hat. Einspruch, Herr Habeck, das sehe ich anders.
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Lichterstadt auf den letzten Drücker
Ihr kennt das: In der eigenen Stadt, dem eigenen Kiez geht man selten bis nie los, um sich Sehenswürdigkeiten anzuschauen. So ähnlich ist es mir dieses Jahr mit der Lichterstadt Eutin gegangen. Ich bin einfach nicht dazu gekommen, das Lichtspektakel zu genießen und zu fotografieren. Auf den letzten Drücker, zwei Tage vor dem Abbau, ist es mir doch noch gelungen. Höhepunkt für mich in diesem Jahr: der Schlosshof.
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Das Blog zwischen Webspace und Gutenberg
Es ist Zeit, hier etwas aufzuräumen. Das Blog braucht eine Frischzellenkur, und das stellt mich vor erhebliche Probleme. So ist das, wenn man als Autodidaktin versucht, ein Blog am Laufen zu halten. Jedes Schrauben unter der Haube ist ein Schritt auf Hochrisikogebiet. Aber Webspace, Gutenberg und SSL erfordern, dass ich diesen Schritt gehe.
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Jahresrückblick 2018 in Bildern
Immer früher brechen die Jahresrückblicke über uns herein. Ich habe mir bis jetzt Zeit gelassen, da ich aber zwischen den Jahren arbeiten muss und keine Zeit habe, hier im Blog Text und Bilder zusammenzuschrauben, kommt er jetzt, mein Jahresrückblick in Bildern. Ein mehr fotografischer als privater Blick auf 2018.
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Nieder mit den Ausrufezeichen!
Das Texttreff-Blog hat es mir mal wieder in Erinnerung gerufen. „Bitte verwendet Ausrufezeichen sparsam, denn sie rufen Aggressionen hervor“, heißt es in einem Tweet. Richtig so. Ich will mich von Texten nicht anschreien lassen. Das passiert nicht nur, wenn zu viele Ausrufezeichen gesetzt werden, sondern auch durch anderen typografische Macken.
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Die Frauen von Gandersheim
Mein Vater (85) schreibt jedes Jahr einen Weihnachtsrundbrief an Verwandte und Freunde. Darin beschreibt er nicht seine Zipperlein, sondern berichtet immer über ein bestimmtes Thema. Dieses Mal sind es die Frauen von Gandersheim, meiner Heimatstadt.
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Der Kunde muss warten, warten, warten
Ich habe – im Wartezimmer – gerade einen Artikel gelesen über die mangelnde Bereitschaft deutscher Behörden, Leistungen online anzubieten. Ja, das ist fast immer so, zur rühmlichen Ausnahme geht es unten. Vor allem aber mache ich gerade die Erfahrung, dass dem Kunden oder Patienten nur eines gut ansteht: warten. Immer warten.
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Fru Öttenpötter vertellt: fluffiges Weizenstroh
Es ist wieder die Zeit, in der wir als Besitzer eines Pferdes jeden Sonnabend und Sonntag misten müssen. In der Woche machen das die Mitarbeiter des Reitstalls, in dem unser Lasse steht. Am Wochenende sind wir dran. Mist raus, Weizenstroh rein. Das Stroh ist in diesem Jahr aber anders als sonst.




























