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Die Frauen von Gandersheim
Mein Vater (85) schreibt jedes Jahr einen Weihnachtsrundbrief an Verwandte und Freunde. Darin beschreibt er nicht seine Zipperlein, sondern berichtet immer über ein bestimmtes Thema. Dieses Mal sind es die Frauen von Gandersheim, meiner Heimatstadt.
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Der Kunde muss warten, warten, warten
Ich habe – im Wartezimmer – gerade einen Artikel gelesen über die mangelnde Bereitschaft deutscher Behörden, Leistungen online anzubieten. Ja, das ist fast immer so, zur rühmlichen Ausnahme geht es unten. Vor allem aber mache ich gerade die Erfahrung, dass dem Kunden oder Patienten nur eines gut ansteht: warten. Immer warten.
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Fru Öttenpötter vertellt: fluffiges Weizenstroh
Es ist wieder die Zeit, in der wir als Besitzer eines Pferdes jeden Sonnabend und Sonntag misten müssen. In der Woche machen das die Mitarbeiter des Reitstalls, in dem unser Lasse steht. Am Wochenende sind wir dran. Mist raus, Weizenstroh rein. Das Stroh ist in diesem Jahr aber anders als sonst.
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ShiftN: Das Beste gegen stürzende Linien
Stürzende Linien sind gerade bei Architekturfotografie ein Problem. Immer wieder spült mir Facebook Werbung von Adobe Photoshop in die Timeline, in der per Video gezeigt wird, wie sich stürzende Linien gerade richten lassen. Das ist mir aber zu kompliziert. Dank ShiftN geht es viel einfacher.
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Fru Öttenpötter vertellt: Bohren fürs schnelle Internet
Bei uns auf dem Land ist es in der Regel ruhig. Sehr ruhig. Diese Stille wurde heute morgen durchbrochen von schnarrenden und brummenden Geräuschen. Der Grund: Es wird wieder ein Stückchen schnelles Internet verlegt. Im Jahr 2018!
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Nackig machen fürs Knöllchen
Ich habe ein Knöllchen bekommen. Völlig zu Unrecht übrigens. Deshalb habe ich es nicht beglichen, nachdem ich Online festgestellt hatte, wohin das Geld soll. Ich habe Widerspruch eingelegt, dem auch stattgegeben wurde. Was mich aber verwundert hat, war das Widerspruchsformular.
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Ich, die Fotografin, die nicht löschen kann
Ich liege wieder gut im Rennen: um die 2500 gespeicherte Fotos zeigt der Lightroom-Ordner für dieses Jahr an. In den vergangenen Jahren waren es immer ungefähr genau so viele. Darunter viele sehr ähnliche. Meine Fotografie-Organisation ist ein Graus. Aber ich kann nicht anders.
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Das Elend mit den Weihnachtsgeschenken
Nur noch ein paar Wochen bis Weihnachten. Höchste Zeit, sich um Geschenke zu kümmern. Jedes Jahr wird es ein Windhundrennen: Wer ist schneller, das Fest oder meine Geschenkideen und vor allem deren Umsetzung. Dabei spart rechtzeitiges Einkaufen von Weihnachtsgeschenken bares Geld.
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Autofahrers Strafarbeit: Windschutzscheibe putzen
Wichtigste Regel: Transportiere niemals einen Baum im Auto, schon gar nicht, wenn das Auto im Sonnenschein steht. Bäume dünsten Feuchtigkeit aus, und wenn du dich dann abends ins Auto setzt und die extrem beschlagene Windschutzscheibe mit Hand versuchst sauber und ein bisschen trockener zu wischen, hast du das schöne Tropfenmuster drauf. Und das geht nicht weg. Also ist Strafarbeit angesagt.
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E-Mails: Das Elend mit der Signatur
Mails sind die Pest. Mails ohne Signatur sind die Oberpest. Ich bekomme berufliche viele, viele Mails pro Tag, bestimmt an die 80, wenn nicht sogar mehr. Die meisten von Privatleuten, die sich als Pressewarte von Vereinen betätigen. Meine Erfahrung lehrt: Bei etwa einem Viertel bis einem Drittel ist eine Rückfrage nötig. In vielen Fällen beginnt damit das Googeln nach der Telefonnummer des Absenders. Das würde mir eine ordentliche Signatur ersparen.




























