Pyrocontra
Daumen runter - was mir missfällt
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Gesammelte Schwurbelwörter und Sprachmacken
Gerade überfluten sie mich wieder, die Sprachmarotten und Sprachmacken, die Schwurbelwörter und verquasten Formulierungen. Hier kommt eine kleine Sammlung der vergangenen Tage.
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Pop-up: Ein Wort ploppt auf
Nie gab es so viele neue Wörter wie in der Corona-Krise. Diese Beobachtung bezieht sich nicht nur auf Wörter, die mit der Pandemie zu tun haben. In ihrem Umfeld ploppen plötzlich Wörter auf, die vorher kaum eine Rolle spielten. Ein Beispiel: Pop-up.
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Wenn PR-Agenturen schwurbeln: Traumpfädchen in Startlöchern
Als Journalistin flattern mir beinahe täglich Texte von PR-Agenturen ins Mailfach. Manches davon hebe ich auf, um es hier irgendwann einmal zu präsentieren, nicht wegen des Inhalts, sondern wegen der dort kreierten Wörter und Floskeln. Heute: das Traumpfädchen.
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Das Gendersternchen, der Glottisschlag und der Irrtum
Gerade kocht wieder die Diskussion um das Gendern und das Gendersternchen hoch, diesmal in der gesprochenen Sprache. Anlass ist die Talkshow von Anne Will, die seit einigen Wochen das Gendersternchen mit dem Glottisschlag markiert. Gerade hat sie aus dem Bund der Steuerzahler den Steuerzahler*innen-Bund gemacht.
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Das Marine-Ehrenmal in Laboe: Gedenkort und Architekturdenkmal
Am Ostufer der Kieler Förde, in Laboe, erhebt sich das Marine-Ehrenmal des Deutschen Marinebundes. Sein hervorstechendstes Merkmal ist der 68 Meter hohe Turm. Aber das Ehrenmal enthält viel mehr.
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Die Wörter, die Corona hervorbrachte
Seit Wochen bestimmt fast nur noch ein Thema die Medien: Corona. Im Zuge der Krise sind viele neue, teils abstruse Wörter aufgetaucht, die es verdienen, erwähnt und gewürdigt zu werden. Es gibt die, die inzwischen alle kennen, und dann die verschwurbelten.
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Unfälle: Das Leid der Ersthelfer
Es ist eine erschütternde Geschichte, die ich hier erzähle. Es ist eine von einem Ersthelfer bei einem schweren Unfall und den Folgen für sein Leben. Darüber, wie sehr er alleingelassen wurde. Was das für ihn bedeutete. Und welche Lücken sich dort auftun. Weil die Geschichte sich schon vor Jahren ereignet hat, kann ich sie jetzt erzählen.
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Die Sache mit dem Durchkoppeln
In diesen Coronazeiten – ja, ich weiß, schlimme Floskel – steht Tag für Tag das Robert-Koch-Institut im Mittelpunkt. Oder das Robert Koch-Institut? So schreiben die sich selber. Das hat auf Twitter eine kleine Debatte übers Durchkoppeln ausgelöst. Meine Maxime: immer alles durchkoppeln. Auch, wenn die Namensträger selbst es nicht machen.
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Corona zwischen Kontaktsperre und Denunzianten
Ich wollte hier nie über Politik, tagesaktuelle Ereignisse und schon gar nicht über Corona schreiben. Jetzt muss es aber doch sein, um ein paar Gedanken von mir dazu festzuhalten. Zu der Pandemie und allem, was in ihrem Schlepptau über uns gekommen ist, fällt mir eine Menge ein und auf.
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Duftorgie beim Klopapier
Das Klopapier ist offenbar das Thema des Tages. Kommt gleich nach Corona und hat natürlich damit zu tun. Vor allem aber gibt der Run auf die Rollen tiefe Einblicke in eine Klopapier-Kultur, die mir bisher verborgen blieb.




























