Immer Ärger mit den Plugins

Ich bin – meisteins – ein ordentlicher WordPress-Nutzer. Ich aktualisiere regelmäßig meine Plugins. Doch die stellen mir ab und zu ein Bein, was sehr ärgerlich ist. Und was ich meistens gar nicht so schnell bemerke. Die wenigsten geben einen Hinweis, dass nach der Aktualisierung wieder etwas bei den Einstellungen zu tun ist.

Zwei Beispiele aus der jünsten Zeit. Yoast, das SEO-Tool meiner Wahl, ist mal wieder aktualisiert worden. Seitdem trackt Google-Analytics meine Seite nicht mehr. Angeblich hat es es seitdem keinen einzigen Seitenaufruf mehr gegeben. Das Phänomen hatte ich schon einmal.

Die vermaledeite Nulllinie

Jetzt zeigt die Grafik mit den Zugriffen also wieder eine Nulllinie. Ich habe mich an das alte Problem erinnert und daran, dass es an einem der Plugins liegen könnte. Und siehe da, das Yoast-Plugin hat keinen Google-Verfizierungscode. Den muss ich neu eintragen. Das hätte mir das Plugin ja auch mal sagen können. Ich habe ihn jetzt wieder reinkopiert und warte ab, was passiert.

Viel Arbeit mit der DSGVO

Das zweite Plugin, das neue Einstellungen verlangt, ist WP DSGVO Tools, das hilfreiche Werkzeug, um das Blog DSGVO-konform zu machen. Immerhin hat es mir nach der Aktualisierung einen Hinweis gegeben, das da einiges zu tun ist. Ich bin dabei, habe immerhin schon wieder eine der unsäglichen Cookie-Bars oben auf der Seite. Einiges andere funktioniert noch nicht wieder, da muss ich wieder eine Menge Zeit investieren. Ärgerlich.

Ich will hier einfach nur bloggen. Ich will mich nicht mit Technikkram herumschlagen. Aber wahrscheinlich gehört das dazu, ist aber trotzdem extrem nervig. Zumal Zeit bei mir knapp ist und ich immer sehen muss, wie ich das hinkriege. Dann gibt’s eben einen Blogpost weniger.

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