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Tokenism, ageistisch, misogyn – Wenn woke Leute reden
Ich bin eine alte weiße Frau. Ich komme nicht mehr mit. An sich hatte ich immer gedacht, eine einigermaßen umfassende Allgemeinbildung zu haben. Aber seitdem es Leute gibt, die woke sind, verstehe ich vieles nicht mehr. Gerade bin ich etwa über das Wort Tokenism gestolpert.
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Dorfspaziergang: Dunkelsdorf ist gar nicht dunkel
Der Winter und das lange kalte Frühjahr sind vorbei, die Pandemie klingt ab. Es ist also wieder an der Zeit, mehr unterwegs zu sein. Weil hier im Norden aber alles an die Küste stürzt, verlege ich mich mehr aufs Binnenland. Deshalb habe ich begonnen, regelmäßig einen Dorfspaziergang zu unternehmen. Diesmal ging es nach Dunkelsdorf.
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Hyaluron – das Zeug ist mittlerweile überall
Grimassen schneiden macht Falten. Es gibt Wörter, deren Aussprache erfordert es aber zwingend, dabei Grimassen zu schneiden. Wie gut, wenn das, was diese Wörter bezeichnen, dabei hilft, die von Grimassen geschnittenen Falten wieder auszubügeln. Das gilt etwa für Hyaluron.
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Zob – wer kennt ihn und wer die Abkürzung?
Es gibt Abkürzungen, die sind denen, die sie benutzen, sonnenklar. Zob ist so ein Kurzwort. Es steht für zentraler Omnibusbahnhof. Als ich die Abkürzung das erste Mal hörte, wusste ich auch nicht, was das ist. Mittlerweile ist das Wort für mich völlig normal, weil es hierzulande jeder sagt.
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Fru Öttenpötter vertellt: Feldscheunen
Die meisten Menschen fahren achtlos daran vorbei, wenn sie über Land unterwegs sind. Bei uns jedenfalls stehen noch an manchen Stellen Feldscheunen. Meistens sind sie schon etwas älter. Die Bauern nutzen sie immer noch gern, obwohl die Landwirtschaft inzwischen modernisiert ist.
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Bloggeburtstag. Zehn Jahre eigene Texte ins Internet schreiben
Dieses kleine Blog besteht am 24. Mai 2021 zehn Jahre. Hätte mir das damals jemand prophezeit, hätte ich es nicht geglaubt. Aber ich habe hier unverdrossen Texte ins Internet getippt. Alle zwei, drei Tage einen. Da ist eine Menge zusammengekommen. Ich habe durchgehalten. Und heute ist Bloggeburtstag.
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Wenn der Impfpass schöne Erinnerungen weckt
Jahrelang hat er in der Schublade gelegen. Heute habe ich meinen Impfpass wieder ans Licht gezerrt. Mir war überraschend das Angebot gemacht worden, mich gegen Corona impfen zu lassen. Es ist ein besonderer Impfpass, gut bestückt mit Impfungen und versehen mit einem weinroten Rand. Wie das kam.
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Corona: Wie die Pandemie das Fühlen verändert
Mittlerweile liegen 14 Monate Corona-Pandemie hinter uns. Die Diskussion darüber, wie mit dem Virus umzugehen sei, und die Maßnahmen der Politik haben fast alle denkbaren Szenarien durchlaufen. Ich kann das alles aus einer recht gelassenen Warte betrachten. Und dennoch spüre ich zunehmend, wie es mein Fühlen verändert. Das hat mit dem Virus zu tun, aber auch mit der Politik und den Grundrechten.
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Wenn der Mieter nervt – das Leiden der Vermieter
Gerade wird im Zusammenhang mit dem gekippten Berliner Mietendeckel wieder über Vermieter geklagt. Sicherlich in vielen Fällen zu Recht. Aber mir ist die Debatte zu einseitig. Oft genug sind die Vermieter diejenigen, die den Ärger haben. Und es sind nicht alle böse Kapitalisten, die sich nur auf Kosten der armen Mieter leistungslos die Taschen voll stopfen.
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Frauenkirche Dresden 1994: In alten Fotos gefunden
Ich habe schon immer viel fotografiert. Die analogen Bilder in der Fotoschublade sind seit Anbruch der Digitalfotografie aber etwas in Vergessenheit geraten. Heute habe ich mal wieder ertwas darin gesucht und bin auf eine Fototasche mit der Aufschrift „Dresden“ gestoßen. Die Bilder darin zeigen ein ganz anderes Dresden, als ich es 2019 gesehen habe.




























