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Rapsblüte: Wenn Fotografen gelb sehen
Früher als sonst blüht in diesem Jahr der Raps. Die Frühlings-Nationalfarbe Schleswig-Holsteins zieht sich über Kuppen und an Wegen entlang und streicht das Land weithin sichtbar gelb an. Das Gelb leuchtet so stark, das muss einfach auf Fotos gebannt werden. Gar nicht so einfach und immer auch eine Frage des Standpunkts. Oder wie Jana in ihrem Beitrag „Wenn Blümchen lächeln“ über Blümchenfotografie so schön schreibt: „Dabei hat es noch niemanden geschadet, auch mal ein wenig schmutzig zu werden. Geh runter auf die Knie und begib dich auf das Level der Blume.“
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Der herabgelassene Taufengel von Pronstorf
Nein, er ist kein gefallener Engel. Er steigt zu besonderen Anlässen herab bis fast auf die Erde. Genauer gesagt: Er wird herabgelassen. Am heutigen Ostersonntag hatte der Taufengel in unserer kleinen Vicelinkirche in Pronstorf (Kreis Segeberg, Schleswig-Holstein) wieder seinen großen Auftritt. Denn im Ostergottesdienst wurden zwei Kinder getauft. Der Taufengel, einer der letzten seiner Art, ist weit über die Grenzen der kleinen Gemeinde Pronstorf bekannt.
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Unübertroffene Schmachtfetzen
Feiertage wie Weihnachten und Ostern sind immer auch Anlässe für Fernsehsender, große Filmepen vergangener Tage noch einmal auf den Bildschirm zu bringen. Die Sissi-Filme sind längst Weihnachtsklassiker, die Immenhof-Filme passen zu fast jeder Gelegenheit, und Ostern war dieses Jahr Anlass für den Bayerischen Rundfunk, am gestrigen Gründonnerstag „Doktor Schiwago“ mal wieder ins Programm zu heben. Ich habe mir gestern einen schönen Filmabend gemacht und mir das Drama um den Arzt zwischen zwei Frauen voller Genuss angesehen.
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Heartbleed-Bug – die Sache mit den Passwörtern
Mir blutet das Herz: Ich kann den Heartbleed-Bug natürlich nicht ignorieren und muss mich mit dem Thema Passwörter befassen. Eigentlich ist alles ganz leicht, wie Alex gerade in einem Beitrag beschrieben hat. Ein sicheres Passwort zu finden ist kein Problem. Einfach Groß- und Kleinbuchstaben zusammenmixen, mit ein paar Zahlen und Sonderzeichen garnieren, und das alles möglichst lang. Schade nur, dass viele Seiten, die Passwörter verlangen, das gar nicht zulassen.
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Bauleitplanung – ein Hort der kryptischen Worte
In meinem Job als Lokalreporterin muss ich mich öfter mit Kommunalpolitik auseinandersetzen. Ein Thema, das ich nicht besonders liebe. Aber Job ist eben Job, und nun muss ich da durch. Zum Glück bescheren mir die Sitzungen viel Freude in sprachlicher Hinsicht. Wobei Freude wohl der falsche Ausdruck ist. Es ist eher das Erstaunen darüber, mit welchen Begriffen etwa in der Bauleitplanung hantiert werden. Da werden kryptische Formulierungen verwendet, und ich wundere mich oft, wie Feierabend-Politiker damit zurecht kommen.
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Farbrausch im Bastelladen
Wir Fotografen sind Augenmenschen. Die Augen können einem übergehen bei einem Besuch im Bastel- oder Handarbeitsgeschäft. Farben, Farben, Farben, im Verlauf oder im Kontrast. Das habe ich gerade wieder gesehen, als ich in so einem Laden war. Schnell habe ich mit dem Handy ein paar Aufnahmen gemacht.
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Konfirmation im Gleichschritt oder: Was haben wir uns alles bieten lassen.
Uns steht im Mai die Konfirmation unserer Tochter ins Haus. Das weckt Erinnerungen an meine eigene Konfirmation. Und nicht nur das. Es führt mir vor Augen, wie sehr sich die Gesellschaft seitdem gewandelt und von Bevormundung befreit hat. Der Wandel ist so groß, das können sich die jungen Leute von heute gar nicht mehr vorstellen. Und damit will ich nicht sagen, dass damals alles besser war. Ganz im Gegenteil.
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Wenn der Arbeitsplatz die Rechtschreibung bestimmt
Zugegeben, der Gedanke ist ein wenig weiter hergeholt, aber es gibt Rechtschreibfehler, die scheinen vom Arbeitsplatz bestimmt zu sein. Gucken wir uns erst einmal den Arbeitsplatz an. Es ist ein ganz besonderer und einer, der für mich, die ich unter Höhenangst leide, überhaupt nicht in Frage käme.
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Die Tiefen einer Fotogemeinschaft ausloten
Vor mehr als einem Jahr habe ich meinen Abschied von der Fotocommunity genommen und mich bei Flickr und 500px angemeldet. Wie lange das schon her ist, ist mir gar nicht gewusst gewesen. Erst ein Kommentar bei Flickr hat mich wieder darauf gestoßen. Darin ging es auch darum, wie Flickr am besten für Fotografen zu nutzen ist. Immerhin hat mir der Kommentator bescheinigt, dass ich es richtig machen. Aber wie geht richtig?
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Social Media, Blogs, Posts: Darf’s ein bisschen mehr sein?
Bei Facebook bin ich faul. Google+ macht mir ein schlechtes Gewissen. Twitter liebe ich. Mit Pinterest musste ich erst einmal warm werden. Mit Tumblr hatte ich einen One-Night-Stand, von dem ich nicht weiß, ob mehr daraus wird. Ach ja, und einen Tag voller Arbeit, Privatleben und Hobbys habe ich auch noch. Manchmal verkrempelt sich bei all dem mein Gehirn. Dann stelle ich mir beim Bespielen der diversen Social und sonstigen Media-Kanäle die Frage: Darf’s ein bisschen mehr oder muss es ein bisschen weniger sein?




























