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Roma-Musik bei Gräfin Mariza
Ich habe nichts gegen Paprikasoße und Paprikaschnitzel. Die müssen für mich nicht Zigeunerschnitzel und Zigeunersoße heißen, um zu schmecken. Ich kann zwar nicht ganz nachvollziehen, warum Sinti und Roma diese Umbenennung fordern, doch ich will diesem Wunsch gern folgen. Aber wie weit soll dessen Erfüllung gehen? Eine Frage, die sich nach dem N….-König aus Pipi Langstrumpf nun auch in der Musik auftut.
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Aus Mutters Fotoalbum: Die wahre Schwarzweiß-Fotografie
Schwarzweiß-Fotografie liegt im Trend. Gerade wenn Fotos einen künstlerischen Anstrich bekommen sollen, wählen viele Fotografen Schwarzweiß. Aber sogar in der Hochzeitsfotografie entdeckt man immer wieder Schwarzweiß-Bilder. Möglicherweise ein Umkehrschluss nach einigen Jahrzehnten Farbfotografie. Ich bin kein großer Fan von heutigen Schwarzweiß-Fotos. Alte dagegen mag ich sehr.
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Auf der Suche nach dem unbekannten Fotografen
An dieser Stelle wollte ich heute eine Fotogeschichte veröffentlichen. „Aus Mutters Fotoalbum: Die wahren Schwarzweiß-Fotos“ heißt sie. Ich habe nämlich das Fotoalbum meiner Mutter mit Fotos aus der Zeit von 1930 bis 1960 geplündert. Hinreißende Bilder, die ich hier demnächst präsentieren werde. Vorher muss ich aber noch eine andere Geschichte erzählen. Es hat sich nämlich eine unerwartet hohe Urheberrechtshürde aufgetan.
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Flotte Drossel: In der Telekom-Falle
Wir haben Dorf-DSL. Das habe ich schon öfter beklagt und spüre ich bei jedem Gang ins Internet. Jetzt gibt es aber doch die Chance auf schnelleres Internet, auch bei uns auf dem flachen Land. Und was ist? Wir stolpern damit in die Telekom-Falle. Dorf-DSL oder scharfe Drossel – etwas anderes geht nicht. Wir sitzen in der Zwickmühle.
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Mitmach-Projekte für Fotografen und Musikfans
Dieses Blog beschäftigt sich unter anderem mit Fotografie und mit klassischer Musik. Was liegt da näher, als hin und wieder mal ein par Empfehlungen für diese Themen zu geben. Heute möchte ich zwei Aktionen vorstellen, die zum Mitmachen einladen.
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Die doppelte von Maltzan: zwei Künstlerinnen aus zwei Generationen
Vergangene Zeiten haben mich immer fasziniert. Besonders, wenn ungewöhnliche Frauen darin eine Rolle gespielt haben. Vor einigen Jahren bin ich bei meiner Arbeit als Reporterin auf eine vergessene Malerin gestoßen. Ihre Lebensgeschichte wäre eine gute Romanvorlage. Leider schreibe ich keine Romane, sondern nur Artikel. Hier ist sie also, die Lebensgeschichte von Alice Freifrau von Maltzahn (1883-1973), geborene Alice Marie Ella Markgräfin von Coligny-Petitjean. Allein der Name klingt wie Musik.
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Infiziert vom Bloggerwurm: Geschichte eines Wahnsinns
Blogger lesen gerne von anderen Bloggern, wie sie zum Bloggen kamen und wie es so läuft und was daran Spaß macht. Nichtbloggern ist das alles herzlich egal. Oft wissen sie gar nicht, was ein Blog bedeutet und dass man ihn regelmäßig besuchen muss, weil es immer wieder neue Inhalte gibt. Insofern ist dieser Blogpost, für Nichtblogger: dieser Artikel, ein Spagat. Wahrscheinlich interessiert er nur die bloggenden Leser. Aber sind das nicht sowieso die meisten Blogleser?
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Linktipp: Kohleklappen – die tief liegenden Design-Höhepunkte
Es muss ja nicht immer ein endloser Riemen sein, den ich hier schreibe. Ich will mich heute mal ganz kurz fassen und meine Leser nur auf ein ungewöhnliches und sehr schönes Fotoprojekt aufmerksam machen. Der von mir sehr geschätzte und hier schon einmal empfohlene Fotograf Kilian Schoenberger überrascht mich immer wieder mit seinem aufmerksamen Blick und seinen ungewöhnlichen Projekten. Diesmal hat er sich tief hinab gebeugt und sich die Kohleklappen in Köln-Ehrenfeld vorgenommen. Aber seht selbst: Das Kohleklappen-Projekt.
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Höflicher als der Duden erlaubt: die neuen Sie-sie-Fehler
Alte Fehler, neue Fehler: Geschriebene und gesprochene Sprache wandelt sich. Was früher falsch war, taucht heute kaum noch auf, dafür kommen andere Fehler vermehrt zum Zuge. Eine solche Karriere hat die Verwechslung von wie und als – ich bin größer wie du – gemacht. Ganz neu im Rennen und schon ziemlich weit vorn ist die Verwechslung von höflichem Sie und dem Personalpronomen sie.
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Heimat: Mehr als eine Adresse
Was ist Eure Heimat? Die Frage stellt Katja in einer Blogparade. Ich habe in den vergangenen Tagen über diese Frage nachgedacht. Es ist die Gelegenheit, das Thema mit einer anderen Überlegung zu verbinden. Wie weit entfernen wir uns in unserem Leben freiwillig von unserem Herkunftsort, unserer Heimat im engeren Sinne?



























