Pyropro
Daumen hoch - was mir gefällt
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Mendelssohn: Musik und Text im Einklang
Heute ist Konzert-Tag. Um 17 Uhr singt der St-Johannes-Chor in der Dreifaltigkeitskirche in Lübeck-Kücknitz drei Werke von Felix Mendelssohn-Bartholdy und ich darf dabei sein. Mendelssohn ist wunderbar, und die drei Stücke gehören zum Schönsten, was seine Chorliteratur zu bieten hat.
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Abends am Schloss Ahrensburg
Wenn es sich auf der Autobahn staut und es bis nach Hause nur noch an die 70 Kilometer sind, lohnt es sich, den Stau hinter sich zu lassen. Wenn man Glück hat, findet sich noch die Gelegenheit zu einem kurzen Spaziergang an der Auweichroute. So ging es mir gerade in Ahrensburg.
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Tagesausflug an die Westküste
Wer in Schleswig-Holstein zwischen den Meeren lebt, sollte sich nicht einseitig orientieren. Ich habe aus guten Gründen einen Hang zur Ostsee, schon allein wegen der Nähe. Dabei liebe ich die Westküste. Warum also nicht mal einen Tagesausflug dorthin unternehmen?
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Gullydeckel und fotografierte Nummernschilder
Ich staune oft, welche Themen die Menschen bewegen. Ein gewisser Gradmesser ist Twitter. Nun ja, der Dienst ist nicht der Nabel der Welt. Aber dort tummeln sich doch viele Leute, die sich um allerhand Dinge Gedanken machen. Besonders rege ging es für mich zuletzt bei den Themen Gullydeckel und dem Fotografieren und vor allem Veröffentlichen von Autokennzeichen zu.
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Schreibwaren zwischen Gummizug und Eckspanner
Schnellhefter und Ringbuch waren gestern. Wer heutzutage eine Mappe für die Unterlagen von Schule oder Studium sucht, muss sich auf einige gefasst machen. Bei den Schreibwaren findet der Wortjäger allerlei Schönes.
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Fotografieren am Wegesrand: Was alles so abfällt
Ich bin jeden Tag mit der Kamera unterwegs. So ist das in Lokalredaktionen: Die Schreiber fotografieren auch, die einen besser, die anderen schlechter. Da meine Leidenschaft der Fotografie gilt, glaube ich, eine von denen zu sein, die es besser können. Deshalb fotografiere ich mehr als das, was ich fotografieren soll. Zigarettenpause am Seeufer: Ein wunderbares Bild am Wegesrand.
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Schreibblockade? Dann ab unter die Dusche
Rauschendes Wasser ist ungeheuer inspirierend. So geht es mir zumindest, wenn ich über Texte nachdenke. Ich glaube deshalb, dass eine Dusche das beste Mittel gegen eine Schreibblockade ist. Und offenbar geht es nicht nur mir so, andere haben mir auch schon davon berichtet.
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Chemnitz und die angebliche Angst
Ich wundere mich sehr. Ich sehe mit zunehmender Irritation, was in Chemnitz vorgeht. Ich lese viel darüber. Und wundere mich noch mehr. Da ist von Ängsten die Rede. Doch Angst ist nicht gleich Angst. Etwas, das mich ängstigt, wird mit einer Angst begründet, die ich nicht empfinde.
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Bundeswehrsprache: beräumt und mehrrollenfähig
An ihrer Sprache sollt ihr sie erkennen. Es gibt einen Jargon, den kann ich sofort der Polizei zuordnen. Ähnlich geht es mir mit der Bundeswehr. Es gibt Formulierungen, die gibt es so nur bei der Truppe und die sind als solche sofort zuzuordnen. Bundeswehrsprache ist im Zivilleben manchmal schwer verständlich.
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Hakenkreuz, Fotos und Social Media
Ich hatte kürzlich die Gelegenheit, auf einem Truppenübungsplatz der Bundeswehr zu fotografieren. Dort steht ein Hochbunker, den die Nazis erbauten. Generationen von russischen und deutschen Soldaten versuchten, ihn mit allen denkbaren Waffen zu zerstören. Der dicke Turm aus dickem Beton diente als Zielobjekt. Er hielt stand. An seiner Seite prangt bis heute unzerstört ein Hakenkreuz. Stellt sich mir die Frage: Darf ich ein Foto von dieser Seite des Bunkers veröffentlichen?



























