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Streifzug durch den Holsteiner Herbst
Immer wieder sonntags stellt sich die Frage: Hausarbeit oder Spaziergang? Da ich die ganze Woche von morgens bis abends auf meinem Hintern am Schreibtisch sitze, entscheide ich mich meistens für den Spaziergang. Oft habe ich Glück mit dem Wetter, so auch heute. Endlich raus und den Herbst fotografieren.
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Ein bisschen Kitsch am Abend
Gerade regnet es draußen und es ist grau in grau. Wir brauchen den Regen ganz dringend, deshalb will ich nicht meckern. Aber ich vermisse den Sommer schon jetzt. Nicht nur wegen der Wärme, sondern auch wegen der schönen Sonnenuntergänge als Fotomotive. Wenn sie auch manchmal an Kitsch grenzen.
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Warum #Brückenfoto trenden sollte
Brücken sind etwas wunderbares. Ich mag Brücken, diese Verbindung von einer Seite eines Gewässers auf die andere. Gebilde, die zwischen Wasser und Himmel schweben oder sich zumindest dort erheben. Gerade habe ich den Hashtag #Brückenfoto auf Twitter entdeckt. Leider trendet er nicht.
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Fotokunst oder warum Fotos an die Wand gehören
(Enthält Werbung) Wir werden von Fotos überschwemmt. Aber Foto ist nicht gleich Foto. Es gibt gute Fotos, sehr gute Fotos, und es gibt Fotos, die Kunst sind. Aber was macht Fotokunst aus und verdient sie es, wie ein Gemälde gesehen und wie ein solches an die Wand gehängt zu werden?
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Warum Autos in der Altstadt stören
Gerade eben habe ich hier über den Bildschnitt bei einem Foto der Lübecker Altstadt geschrieben, da beschäftigt mich das Thema schon wieder. Diesmal war der Grund ein anderer: Autos. Sie nerven, vor allem in mittelalterlichen Städten. Und nicht nur sie.
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Die beschnittenen Türme von Lübeck
Ich bin letztens mit dem Teleobjektiv unterwegs gewesen, um auf dem Lübecker Klingenberg die Drogenszene zu fotografieren. Das Wetter bot einen wechselhaften Mix aus Wolken und Sonne. Immer wenn die Sonne herauskam, bot die Lübecker Altstadt eine tolle Kulisse. Da juckt es im Auslösefinger. Aber mit Tele?
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Die Kiesgrube im „Ausblick“
Ich freue mich: Mein Foto „Kiesgrube“ ist vom Fotoblog „Kwerfeldein“ als Foto des Tages ausgesucht worden. Zum ersten Mal ist mir diese Ehre zuteil geworden. Die Redaktion sucht jeden Tag aus der Flickr-Gruppe „Ausblick“ ein Foto aus und postet es auf der Titelseite des Blogs.
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Um die Sehnsucht zu stillen: Mehr Meer für die Wand
Post enthält bezahlte Werbung, ist aber vom Meeresrauschen durchzogen. In den vergangenen Wochen lief auf Facebook eine Aktion, bei der Menschen, die das Meer lieben, ein Foto vom Meer posten sollten. Dumm nur, dass das Meer für so viele unterreichbar war und noch ist. Um die Sehnsucht nach der See zu stillen, gibt es zum Glück noch andere Möglichkeiten.
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Jedes Jahr im Mai: Fototour in den Raps
Wenn der Raps blüht, juckt es Fotografen förmlich im Auslöserfinger. Zeit für eine Fototour, vor allem, wenn das Licht so schön ist, dass die Felder leuchten. Aber Raps alleine ist langweilig, was spätestens dann klar wird, wenn die Fotos zu Hause von der Speicherkarte gezogen werden. Raps braucht ein I-Tüpfelchen, um richtig zu wirken. Ein Pferd ist perfekt dafür.
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Porträt einer Fotografin: Die Zeit des Lichts
Einmal im Jahr ist bei uns im Verlag Kulturbasar. Dann werden die Rezensionsexemplare des Jahres an die Kollegen verkauft, das Geld gespendet. Dieses Mal habe ich den biografischen Roman „Die Zeit des Lichts“ von Whitney Scharer gekauft. Er erzählt die Geschichte der Fotografin Lee Miller und ihrer Liebe zu Man Ray.




























