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Gefavt und fast vergessen: abgehangene Lieblingstweets
Twitter ist ein flüchtiges Medium. Ich mag diesen raschen Austausch, diese Echtzeitkommunikation. Aber es gibt dort immer wieder Perlen, die es wert sind, aufgehoben zu werden. Die kriegen ein Fav-Sternchen und sind erst einmal vergessen. Ab und zu aber steige ich in meine Favoriten hinab und ziehe ein paar schon gut abgehangene Tweets hervor. Hier das Best off der vergangenen Monate, eine bunte Mischung aus Wort-, Bild- und Zeichenwitz (sieht wahrscheinlich auf der Seite besser aus als im Reader).
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Fatal Error: Wenn einen WordPress in den Wahnsinn treibt
Ich habe kein Glück mit meinem Backup-Plugins. Immer dasselbe Elend. Die Dinger müllen mir die Datenbank zu, tun nicht das, was sie sollen und zerschießen mir das Backend. Gerade habe ich wieder Stunden vor dem Rechner gehockt, um den Fehler zu finden. Dabei würde ich mich viel lieber um Inhalte kümmern als um die Technik.
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Lost Places: Tolle Fotos, wie ich sie nie hinkriegen werde
Ich bewundere maßlos die Fotografen, die sich der Lost-Places-Fotografie widmen. Die Recherche nach den leer stehenden Häusern, das Fotografieren selbst und vor allem die Nachbearbeitung sind eine Kunst, für die ich nie die Zeit und das Können hätte. Umso mehr bewundere ich ihre Arbeiten. Ein paar Meister dieses Genres habe ich auf Flickr gefunden.
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Gute-Laune-Bauern-Rap: Pfiffige Werbung für die Landwirtschaft
Ich habe an dieser Stelle gerade über die verheerende Image-Wirkung von „Bauer sucht Frau“ auf die Landwirtschaft philosophiert. Nun hat mich jemand auf ein besonders pfiffiges und eingängiges Video aufmerksam gemacht. Zwei junge Frauen, Helen und Julia, rappen unter dem Titel „Rhythm of Nature“ über das Landleben und den Beruf des Landwirts. Einfach angucken und daran freuen. Aber Vorsicht, es besteht Ohrwurm-Gefahr.
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Fotografieren – die Freiheit des Bürgersteigs
Es gibt wieder etwas von der Reporterfront zu berichten. Ich habe hier lange nicht mehr aus meinem beruflichen Alltag geplaudert, jetzt ist mal wieder ein Bericht fällig. Darüber, wie wichtig Panoramafreiheit für Reporter ist und dass dieses große Recht auch im kleinen Lokalreporter-Alltag seine Berechtigung hat. Es gibt die Freiheit des Bürgersteigs, die Freiheit, auch dann zu fotografieren, wenn es einem verboten wird.
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Phishing-Schleuder Amazon: Was ist da los?
Ich habe ein Gleitmittel bestellt. Sagt Amazon. Eine entsprechende Mail landete vor einiger Zeit in meinem Postfach, mit namentlicher Anrede. Sonst eine Art Beweis für eine echte Mail. In diesem Fall aber ein dreister Phishing-Versuch, wie eine kurze Rückfrage bei Amazon bestätigte. Ich hatte gar nichts bestellt. Gestern habe ich nun wirklich etwas bei Amazon bestellt und eine böse Überraschung erlebt.
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Baum frisst Schild: Skulpturen, von der Natur gemacht
Die Natur ist nicht nur ein wunderbarer Maler, wie uns jetzt der Herbst zeigt. Sie ist auch ein Bildhauer, der Skulpturen formt,die jedem Skulpturenkünstler Ehre machen und eine schöne Kombination von Natur und Menschenwerk bilden. Ich habe schon zwei Mal solche von der Natur gemachten Kunstwerke gefunden, und es gibt sogar eine Internetseite, auf der sie gesammelt werden.
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„Bauer sucht Frau“: Fremdschämen und Imageschaden
Weiße Ledercouch, dunkles Sideboard, weißer Teppich auf Echtholzparkett – so sieht ein bäuerliches Wohnzimmer in meinem Dorf aus. Junger Bauer, junge Frau, stilvolle Einrichtung, mit der Nagelschere gepflegter Garten. Im Stall über 100 ebenso gepflegte Milchkühe, in der Maschinenhalle landwirtschaftliche Großgeräte in Reihe. Und was präsentiert uns RTL bei „Bauer sucht Frau“? Leopardenbettwäsche unter weiß-lila gehäkelter Tagesdecke und dunkles Plastikholz an den Wohnzimmerwänden. Bauernhäuser, die dringend mal eine neuen Anstrich gebrauchen könnten. Kälberboxen wie anno dazumal und Mistforken statt moderner Entmistungsanlagen. Auch alles andere an diesem Format ist weiß Gott keine Werbung für die deutsche Landwirtschaft. Aber es ist wie fast immer im Fernsehen. Die Realität ist eine andere.
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Parkplatz-Frechheiten: Zu viel Lücke
Mein Blogger-Kollege „Der Brüsseler“ widmet sich auf seinem Blog Parkplatzgeschichten und zeigt dazu ein Video. Das hat mich daran erinnert, dass ich seit einiger Zeit Fotos von Über-den-Strich-Parkern und von Leuten sammele, die mehr Platz beanspruchen als sie für ihr Auto bräuchten. Das ist vor allem dann ärgerlich, wenn Parkraum knapp ist und jede Lücke dringend benötigt wird.
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Schrittzähler – die App, die bewegt
Ich habe Rücken. Um genau zu sein, die Hexe hat mich unter Dauerfeuer genommen und mir vor einiger Zeit einen kapitalen Hexenschuss verpasst. Der beste Schutz gegen erneuten Beschuss ist laut meiner Krankengymnastin regelmäßige Bewegung. Nun bin ich aber jemand, der fast den ganzen Tag sitzt und es auch sonst nicht so mit Sport hat. Ich bin der totale Bewegungsmuffel, der einzige Sport, der für mich in Frage kommt, ist reiten. Also muss eine Motivation her. Die habe ich in Form einer Schrittzähler-App gefunden. Bringt tatsächlich etwas.



























