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Gucken mit 140 Zeichen: Bilderschau bei Twitter
Seit einigen Wochen hat sich Twitter zu einer Bilderschau gemausert. Die Fotos, die Twitterer per Link zeigen, sind gleich in der Timeline zu sehen. So bietet Twitter für Fotofans und andere Bilderfreunde mehr Mehrwert. Finde ich jedenfalls. Ich weiß, dass viele diese überbordende Timeline nicht mögen. Deshalb wäre es schön, wenn sie sich wahlweise ab- oder zuschalten lassen würde. Ich ließe sie immer zugeschaltet, ich mag die Twitter-Bilderschau. Und deshalb gibt es hier meine gesammelten Twitterbilder der vergangenen Tage und Wochen.
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Dem Blog Beine machen – gar nicht so einfach
Ich habe meinem Blog in der vergangenen Woche ein neues Kleid verpasst. Es war höchste Zeit, ich hatte mir das doch sehr blaue Design ein bisschen übergesehen. Das neue Kleid sieht schön aus, finde ich. Das Blog findet es offenbar auch. Denn was macht das blöde Ding? Es paradiert in seinen neuen Kleidern in aller Seelenruhe durchs Netz. Dreht sich nach links und nach recht und verharrt, um sich bewundern zu lassen. Performance? Fehlanzeige. So lahm waren diese Seiten hier noch nie.
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Titelbilder aus 37 Jahren: Hommage an den Fotografen H. Dietrich Habbe, den Meister des Lichts
Der Titel ist profan: „37 Jahre Titelfotografie“ heißt ein neuer Bildband, den die Edition Bauernblatt soeben herausgebracht hat. Dahinter verbirgt sich die Verbeugung vor einem Fotografen, der seit 37 Jahren die Titelbilder für das schleswig-holsteinische Bauernblatt liefert. Ein Fotograf, der die Landschaft zwischen den Meeren und vor allem ihre Landwirte in wunderschönen Bildern einfängt. Es war höchste Zeit, diese Bilder gesammelt als Buch herauszubringen.
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Winter: Harte Zeiten für Polizeireporter
Jetzt geht sie wieder los, die harte Zeit für Polizeireporter. Denn nun häufen sich nicht nur wieder die Unfälle und Brände, sondern jede Fahrt zum Ort des Geschehens wird wieder zum Wagnis und der Daueraufenthalt draußen zur Qual. Gerade erst hat sich wieder angekündigt, wie es werden wird. Und es graust mir jetzt schon.
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Seitensprung – guter Rat ist online
Ich bin ja eine treue Seele. Das ist jetzt keine Selbstbeweihräucherung, sondern eine Zustandsbeschreibung. Wenn es um Beziehungen geht, geht mir jede Art von Abenteuerlust, die ich sonst gerne mal in mein Leben einbaue, völlig verloren. Deshalb habe ich bis jetzt nicht gewusst, dass es im Netz einen Seitensprung-Ratgeber gibt. Aber das dürfte mich an sich nicht überraschen. Schließlich gibt es im Netz nichts, was es nicht gibt.
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Beginn einer Leidenschaft: Mein erstes Foto
Ich fotografiere seit über 40 Jahren. Mein Vater war schon begeisterter Hobbyfotograf, sogar in der Familie meiner Großeltern ist viel fotografiert worden. Auch ich bin früh an Fotografie herangeführt worden. Ich habe sogar noch mein erstes Foto.
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Wie RTL mir Besucher aufs Blog schickte
Sie kommen aus dem Nichts, die Besucheranstürme auf mein Blog. Normalerweise dümpeln die Besucherzahlen immer auf dem etwa gleichen Level vor sich hin. Und dann kommt auf einmal von irgendwo ein Besucherstrom her, den ich mir meistens erklären kann. Dieses Mal aber stellte sich die Erkenntnis erst mit Verzögerung ein. Es war ein einziges Wort, das mir Mittwoch und Donnerstag plötzlich erstaunlich hohe Klickzahlen brachte: Immenhof. Zu verdanken habe ich das RTL.
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Gefavt und fast vergessen: abgehangene Lieblingstweets
Twitter ist ein flüchtiges Medium. Ich mag diesen raschen Austausch, diese Echtzeitkommunikation. Aber es gibt dort immer wieder Perlen, die es wert sind, aufgehoben zu werden. Die kriegen ein Fav-Sternchen und sind erst einmal vergessen. Ab und zu aber steige ich in meine Favoriten hinab und ziehe ein paar schon gut abgehangene Tweets hervor. Hier das Best off der vergangenen Monate, eine bunte Mischung aus Wort-, Bild- und Zeichenwitz (sieht wahrscheinlich auf der Seite besser aus als im Reader).
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Fatal Error: Wenn einen WordPress in den Wahnsinn treibt
Ich habe kein Glück mit meinem Backup-Plugins. Immer dasselbe Elend. Die Dinger müllen mir die Datenbank zu, tun nicht das, was sie sollen und zerschießen mir das Backend. Gerade habe ich wieder Stunden vor dem Rechner gehockt, um den Fehler zu finden. Dabei würde ich mich viel lieber um Inhalte kümmern als um die Technik.
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Lost Places: Tolle Fotos, wie ich sie nie hinkriegen werde
Ich bewundere maßlos die Fotografen, die sich der Lost-Places-Fotografie widmen. Die Recherche nach den leer stehenden Häusern, das Fotografieren selbst und vor allem die Nachbearbeitung sind eine Kunst, für die ich nie die Zeit und das Können hätte. Umso mehr bewundere ich ihre Arbeiten. Ein paar Meister dieses Genres habe ich auf Flickr gefunden.



























