Pyropro
Daumen hoch - was mir gefällt
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Flickr schickt Bettelbrief: Warum mir das schlaflose Nächte macht
Ich hatte heute früh eine Mail in meinem Postfach, die mich erschreckt hat: Flickr teilt mit, dass es ein Riesendefizit macht und bittet darum, für mehr zahlende Mitglieder zu werben. Sollte die Fotoplattform in die Knie gehen, wäre das für mich eine Katastrophe. Nicht, weil meine Bilder verloren gehen würden, sondern weil es mir hier auf dem Blog erhebliche Probleme bereiten würde.
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Schöner spalten: Wenn Städter auf Dorfkartoffeln eindreschen
Ich entdecke in meiner Twitter-Timeline immer öfter Tweets, in denen sich (Groß)städter darüber aufregen, dass die Leute auf dem Land mit dem Auto fahren. Das ist zunächst nichts Verwerfliches, es zeugt höchstens von Ahnungslosigkeit. Wenn aber autofahrende Landbewohner als dämliche Dorfkartoffeln bezeichnet werden, geht das zu weit.
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Positive Bewertung: eines der besten Privatblogs
Dieses Blog, das ihr gerade lest, gehört zu den besten Privatblogs in Deutschland. Das habe ich gerade schriftlich bekommen. In die Freude fällt allerdings ein kleiner Wermutstropfen: Es ist einer von 2508 besten Privatblogs. Getestet wurden die von der Seite experten-testen.de
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Machet die Tore weit – Ein Text, viele Varianten
Heute ist Adventssingen. Für meinen Geschmack ein bisschen früh, aber auf die Planung unseres Chores habe ich wenig Einfluss. Zeit also, den ersten Advent mit schönen Sätzen zu begehen. Passend zum ersten Türchen werden musikalisch viele Tore aufgemacht.
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Kurz vor Seniorenkaffee
Das mit dem Älterwerden ist so eine Sache. Niemand kommt drumherum, aber die meisten merken es im Alltag gar nicht, dass jedes Jahr ein Jährchen Lebensalter hinzukommt. Ich bin gerade von einer Terminankündigung aufgeschreckt worden, wie sie regelmäßig in die Redaktion kommen: Einladung zum Seniorenkaffee für Menschen ab 60.
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Seliges WoO: Das Werk ohne Opus
Heute ist Ewigkeitssonntag, das heißt für meinen Kirchenchor, dass ein Gottesdiensttermin ansteht. Im Programm diesmal ein WoO: „Selig sind die Toten“ von Josef Gabriel Rheinberger (1839-1901). Der vermutlich bekannteste Liechtensteiner aller Zeiten hat wunderbare Musik für Orgel und für Chöre geschrieben.
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1000 Fragen an mich selbst: Achtsamkeit und Lieblingsfilm
ich habe mal angefangen, die 1000 Fragen an mich selbst zu beantworten. Mittlerweile ärgere ich mich ein bisschen darüber. Die Fragen sind ziemlich wirr durcheinander gestellt, manche ziemlich ähnlich. Kein Wunder, bei so vielen Fragen. Dennoch geht’s weiter, heute mit den Fragen 171 bis 200. Die vorherigen Folgen gibt’s beim Anklicken von 1000 Fragen in der Sidebar.
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Schuhe – zu schön zum Wegwerfen
Ich habe aufgeräumt. Das muss ab und zu mal sein. Alles, was nicht mehr gebraucht wird, kommt in die Tonne. Alles? Nein, es gibt etwas, von dem ich mich nicht trennen kann. Schöne Schuhe. Schuhe, die mir etwas bedeuten. Auch wenn ich sie nicht mehr tragen kann, sind sie doch zu schade, um sie dem Müll zu überantworten.
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Die zwei Seiten der Meinungsfreiheit
Gerade reden alle über Meinungsfreiheit. Darüber, etwas angeblich nicht oder nicht mehr sagen zu dürfen. Alle? Nein, nicht alle reden darüber, nicht mal die Mehrheit. Die Debatte über die Meinungsfreiheit und das angebliche Nicht-mehr-sagen-dürfen ist eine, die den meisten Menschen an der Südtangente vorbeigeht.
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Abgestaubt: In zarte Frauenhand
Es ist wunderschön: Ein Lyrikband von 1892, mit Goldschnitt und „mit vielen Illustrationen in Holzschnitt und Lichtdruck“, so ist es vorne vermerkt, sowie einem kunstvoll geprägten Einband. Ich habe dieses prachtvolle Buch mit dem Titel „In zarte Frauenhand“ vor dem Container und der Mülldeponie bewahrt. Abgestaubt, bevor ein Hausstand aufgelöst wird.



























