Pyropro
Daumen hoch - was mir gefällt
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Verwackelt: Warum ich wieder an Nachtfotos gescheitert bin
Es lief zu gut mit meinem neuen Stativ, Langzeitaufnahmen bei Nacht sind mir nach anfänglichen Problemen recht zuverlässig gelungen. Deshalb bin ich bei einem Besuch in Einbeck abends losgezogen, um die schöne Altstadt mit Beleuchtung zu fotografieren. Aber welche Enttäuschung: fast alle Fotos verwackelt, obwohl ich alles richtig gemacht habe. Woran es lag.
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Otto Haesler, der unbekannte Architekt des Neuen Bauens
Schon mal von Otto Haesler gehört? Vermutlich nicht. Was schade ist und ihm nicht gerecht wird. Der Architekt war nicht nur der Erfinder des sozialen Wohnungsbaus in Deutschland, sondern auch einer, der das Neue Bauen im Bauhausstil perfektioniert hat. Dennoch ist ihm nicht der Ruhm der Original-Bauhäusler zuteil geworden. Zeit, für ihn und für das Otto-Haesler-Museum zu werben.
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Solarpark oder warum ich St. Florian bemüht habe
Die Hiobsbotschaft kam vor gut einem Jahr: Auf dem Acker vor unserem Haus sollte ein Solarpark entstehen. Damit begann mein gespaltenes Verhältnis zur Solarenergie. Und zum ersten Mal in meinem Leben habe ich das oft von mir bespöttelte St.-Florians-Prinzip bemüht.
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Analogkameras: Die Schätzchen aus der hintersten Ecke
Wir renovieren. Und räumen Regale und Schränke aus. Ganz hinten standen drei Kamerataschen, gut gefüllt mit Analogkameras. Alle seit Jahren nicht mehr benutzt. Was also tun damit? Aufheben, wegschmeißen, versuchen, sie zu verkaufen? Zumindest eine davon muss ich behalten.
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Lieblingsgedicht: Mal dies, mal das, aber immer irgendeines
Gerade macht das Interview eines Schülerreporters die Runde, der einen AfD-Spitzenkandidaten befragt hat. Diese behauptet darin, es müssten mehr deutsche Gedichte gelernt werden. Nach seinem Lieblingsgedicht befragt, stottert der Kandidat herum und muss zugeben, ihm fiele gerade keines ein. Das könnte mir nicht passieren, ich habe eine ganze Reihe von Lieblingsgedichten.
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Bad Segeberg: Einfach mal zum Fotografieren losziehen
Ich bin in diesem Jahr so wenig zum Fotografieren losgezogen wie selten. Irgendwie fehlte mir der Antrieb, und oft hatte ich keine Idee für schöne Motive. Am letzten schönen Abend dieses August, vor einer Woche, bin ich dann doch nach Feierabend noch mal losgezogen in unsere Kreisstadt Bad Segeberg. Es hat sich gelohnt.
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100 Tage #vorhomeofficespaziergang: Das tägliche Corona-Ritual
Gerade habe ich die 100 Tage voll bekommen. 100 Tage lang jeden Morgen ein Spaziergang, ein tägliches Ritual vor dem Homeoffice. Ich zwinge mich dazu, obwohl mir langsam etwas langweilig dabei wird. Immerhin haben sich im Laufe der 100 Tage die Jahreszeiten geändert.
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Ach Afghanistan: Erinnerung an einen kurzen Besuch
In diesen Tagen reden und schreiben alle über Afghanistan. Auch ich blicke mit Sorge auf das Land. Es liegt mir am Herzen, weil ich schon einmal da war und weil ich diese Region – auch die Nachbarländer – immer schon interessant fand und immer noch finde. Über fünf Tage in Kundus.
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Fingerhut – ein wichtiges Utensil im Nähkästchen
Ich musste mal wieder etwas nähen – mit der Hand. Das kommt sehr selten vor, und wenn, ist es meistens ziemlich einfach zu bewerkstelligen. Jetzt war es aber ein etwas schwierigeres Unterfangen, zwei Dinge zusammenzunähen. Deshalb musste mal wieder der Fingerhut ran. Ein anderes Utensil brauche ich auch dringend, besitze es aber nicht mehr.
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Reiten – Keine Tierquälerei, sondern ein toller Sport
Gerade ist wegen des Dramas beim Modernen Fünfkampf in Tokio das Reiten in Verruf geraten. Völlig zu Recht, angesichts der Bilder, die uns von dort erreichten. Jedenfalls diese Art zu reiten. Das Netz tobt, und die Zahl der unqualifizierten Kommentare geht in die Tausende. Dabei ist Reiten keine Tierquälerei, sondern ein toller Sport – auch für Pferde.




























