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Fotowettbewerb: Die schönsten Alleen
Alleen sind ein wunderbares Fotomotiv. Sie reizen förmlich dazu, die Kamera herauszuholen und sie im Bild festzuhalten. Je nach Art der Bäume und Umgebung gibt es wunderbare Exemplare. Der BUND, der Bund für Naturschutz Deutschland, hat jetzt einen Fotowettbewerb „Allee des Jahres“ ausgeschrieben. Damit können Fotografen ihre Lieblingsallee zur Allee des Jahres 2013 küren lassen.
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Gescheitert am fehlenden Licht: Das unmögliche Foto
Ich bezeichne mich als einigermaßen gute Fotografin. Ich mache seit über 30 jahren Pressefotos und werde mit fast jedem Motiv fertig, so dass ein zumindest für die Zeitung brauchbares Motiv dabei herauskommt. Ich kenne meine Kamera, weiß mit Blende und Belichtungszeit umzugehen und kenne Tricks, mit denen auch schwierige Motive ordentlich zu fotografieren sind. Aber jetzt bin ich kläglich gescheitert. Es gibt offenbar doch Motive, die sich nicht fotografieren lassen. Weil die Lichtverhältnisse ein Foto unmöglich machen. Zumindest habe ich keine Lösung gefunden, um mit ihnen fertig zu werden.
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Die Entscheidung ist gefallen: Flickr siegt im Endspurt
Ich habe hier vor einiger Zeit über meine Suche nach einer neuen Fotocommunity geschrieben, nachdem ich mich halb freiwillig, halb unfreiwillig von der FC verabschiedet hatte. Seitdem bin ich zwischen Flickr und 500px hin- und hergedümpelt. Zu Flickr bin ich wegen eines Fotoprojektes gegangen und weil da eigentlich alle sind. Bei 500px besticht nach wie vor die grandiose Präsentation der Fotos und das ungemein hohe Niveau. Doch plötzlich hat sich etwas geändert: Flickr ist nicht nur auf die Überholspur gegangen, der Dienst hat für mich sogar mit 500px gleichgezogen.
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Fotografen: Begegnung mit der „Meiner-ist-länger-als-deiner-Fraktion“
Ihr kennt diese vom Testosteron gesteuerten Mannsbilder. Die, denen die Technik über alles geht. Sei es beim Auto oder – auch das eine schöne Spielwiese für diese Spezies – beim Fotoapparat. Ich nenne sie die „Meiner-ist-länger-als-deiner-Fraktion“ und habe gerade zwei Mal eine beeindruckende Begegnung mit solchen Fotografen gehabt.
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Lost Places – eine faszinierende Fotografie-Richtung
Fotografen haben einen Blick für das Besondere. Verfallenes, Marodes, Ausgeblichenes und Abblätterndes ist etwas Besonderes. Eine besondere Richtung der Fotografie widmet sich den Lost Places, den verlorenen Plätzen. Einen Lost Place, einen verlorenen Platz, habe ich vor der eigenen Haustür. Eine verfallene Ziegelei. Wenn einem so ein Motiv zu Füßen liegt, gibt es natürlich kein Halten mehr. Ich war oft dort und habe den Verfall fotografiert. Die wahren Lost Places, Motive für großartige Fotografen, liegen aber ganz woanders.
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Alleskönner-Apps: Fotobearbeitung mit Fingertippen
Ich bin kein Photoshopper. Kleine Korrekturen hier und da, ein bisschen am Kontrast oder an der Helligkeit schrauben, das war’s meistens schon, was ich diesem Programm abverlange. Ich hatte bisher immer viel Lust, aber keine Zeit, mich tiefer in das Programm hineinzuknieen. Sehr schade, aber das muss ich ja nun nicht mehr. Wozu gibt es Foto-Apps? Gut, mit Instagramm konnte ich mich nie anfreunden, schon deshalb nicht, weil ich ein Android-Jünger bin. Aber es gibt ja Alternativen.
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Mut zum schlechten Foto . . .
. . . heißt es in Zeitungsredaktionen oft, wenn kein gutes Bildmaterial vorhanden ist. Schlechte Fotos, lautet die Faustformel, musst du groß machen, um sie zu retten. Naja, da kannman erstens geteilter Meinung sein – ich würde dann lieber auf ein Foto verzichten, es sei denn, das schlechte Foto ist ein Zeitdokument. Oder aber, und das ist die bessere Variante, es gibt gar keine schlechten Fotos mehr. Die Qualität der Fotos, gerade im Lokalen, wo viele Nicht-Fotografen fotografieren, ist in den vergangenen Jahrn beständig besser geworden. Schlechte Fotos gibt es dennoch, kaum noch in der Zeitung, aber im eigenen Archiv. Ein Fotoblog ruft jetzt dazu auf, diese verborgenen Scheußlichkeiten ans…
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Winterfotografie: dem Schnee Struktur geben
Na klar, wir Norddeutschen können keinen Schnee mehr sehen. Seit Wochen fegt ein eisiger Ostwind übers Land und bringt immer wieder neue Schneemassen, die vom Wind zu Schneewehen aufgeplustert werden. Auch wenn es nervt und jede abendliche Heimfahrt zum Abenteuer wird, irgendwie hat der Schnee auch seinen Reiz, vor allem, wenn wie heute die Sonne herauskommt. Da juckt es in den Fingern, mit dem Fotoapparat loszugehen. Doch der Schnee hat so seine Tücken. Wie soll man ihm fotografisch Struktur geben?
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Sternchenseiten: Hoch hinaus und weit zurück
Meine Leseempfehlungen, festgehalten per Sternchen im Google-Reader, legen dieses Mal weite Wege zurück. Hoch hinauf und weit zurück. Einmal räumlich und einmal zeitlich. Los geht’s.
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Fotogemeinschaften im Netz: Welche soll ich nehmen?
Ich habe mich von der FC, der Fotocommunity, verabschiedet. Ich war zu lange dabei und habe irgendwann das Interesse an diesem Forum verloren. Damit stehe ich nicht alleine da, andere haben der FC auch schon den Rücken gekehrt. Als begeisterte Fotografin bin ich nun auf der Suche nach einer neuen Community. Aber welche? Zwei habe ich ausprobiert, und so richtig glücklich bin ich mit keiner.





























