Pyropro
Daumen hoch - was mir gefällt
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Auflug an den Graswarder
Ich wollte immer mal auf den Graswarder. Das ist eine lange Landzunge in Heiligenhafen, auf der ein paar priviligierte Häuser stehen – dort dürfte heute niemand mehr bauen. Der Graswarder ist aber auch ein Naturschutzgebiet, in dem Land und Wasser ineinander übergehen. Jetzt war ich endlich mal da, an einem klaren Tag, kurz bevor die Sonne unterging.
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Wie aus pyrolim.de peyronnet.de wurde
Hier war es eine Weile recht ruhig. Aber jetzt ist es vollbracht: Mein kleines Blog ist unter der Haube runderneuert. Die wichtigste Änderung: Aus meiner alten Seite pyrolim.de ist peyronnet.de geworden. Das ist schade, ließ sich aber nicht vermeiden.
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Fru Öttenpötter vertellt: Jägerlatein von Bär, Wolf und Baerwolf
Wer in der Bäckerei an einem Kaffeetisch sitzt und Päuschen macht, kann manchmal dem Volk aufs Maul schauen, in diesem Fall dem Jägervolk. Vor allem, wenn das Kaffee im Zentralort einer ländlichen Gegend liegt. Die vier grauhaarigen Herren, denen ich gerade unfreiwillig zuhören durfte, bedienten alle Klischees, die sich denken lassen. Jägerlatein vom Feinsten.
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Ertöt uns – seltsamer Text zu schöner Musik
Musik ist das eine, der Text dazu oft das andere. Nicht nur heutzutage gibt’s dämliche oder unverständliche Texte zu guter Musik, das war früher nicht anders. Beispiel Bach: In seiner Kantate „Jesus nahm zu sich die Zwölfe“ (BWV 22) kommt die Aufforderung „ertöt uns“. Und auch sonst gibt der Text Rätsel auf.
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Linktipp: 17 Eselsbrücken der Fotografie
„Sonne lacht, Blende acht“ dürfte wohl jeder Fotograf kennen. Das ist der merkbarste Merksatz, die bekannteste Eselsbrücke, die die Fotografie zu bieten hat. Es gibt offenbar noch viele andere. Entdeckt habe ich sie beim Blog vom-landleben.de. Die meisten davon kannte ich nicht.
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Nicht gesucht, aber gefunden: Gärten des Grauens
Sie sind die Pest. Nicht nur für Insekten und sonstiges Getier, sondern auch für den Betrachter: die Gärten des Grauens. Gärten, die diesen Namen nicht verdienen, weil sie nichts Grünes haben. Nur Steine und ein paar Alibi-Pflanzen, gern auch noch in Töpfe gesetzt. Ich habe gerade einen Spaziergang durch ein Wohnviertel unternommen und dabei etliche davon gesehen.
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Ausflug zu den #TRelchen
Ist das Kitsch oder Kunst? Egal. Die #TRelche, Kunstwort aus Travemünde und Elche, sind allemal einen Ausflug wert. Sie stehen in Lübeck-Travemünde am Fontänenfeld, mit dem Rücken zur Ostsee, und geben ein herrliches Schauspiel ab, ob bei Licht oder in der Dunkelheit.
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Schietwetter oder die Kunst, ein Fotomotiv zu finden
Draußen pladdert unablässig der Regen aufs Land. Es ist seit Tagen trüb und grau. Die Vegetation sieht genauso traurig aus wie die Wegesränder. Fotomotive im Freien? Fehlanzeige. Was bleibt? Mit der Kamera durch die eigenen vier Wände ziehen.
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Fru Öttenpötter vertellt: Ko-Dorf statt Kuhdorf
Öttenpötters leben jetzt schon 16 Jahre auf dem Land. Mehr Land geht nicht mehr. Ein Nachbar auf der einen Seite, eine Ziegelei-Ruine auf der anderen, das ist alles. Das nächste Dorf ist zwei Kilometer entfernt, die nächste Mini-Kleinstadt neun, die Kreisstadt 16 Kilometer. Dieses ländlichste aller Landleben soll jetzt angeblich wieder Trend werden – nicht als Kuhdorf, sondern als Ko-Dorf.
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Die Plastikkamera aus Frankreich
Das Aufräumen fördert manchmal seltsame Dinge zutage. Beim Besuch der Schwiegereltern in Frankreich musste der mit Gewinnen von irgendwelchen Tombolas vollgestopfte Schrank dran glauben. Außer vier Kaffeemaschinen, drei Waffeleisen, einer elektrischen Orangenpresse, alles noch original verpackt, kamen auch zwei Plastikkameras zum Vorschein. Immerhin schon digital. Ich habe sie mitgenommen, da die Famille weder über einen Computer noch über Internet verfügt.


























