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Jahresrückblick 2019 in Bildern: Viele Reisen, viele Erlebnisse
Im Jahr 2019 war ich viel unterwegs, so viel wie schon lange nicht mehr. Es waren keine langen und weiten Reisen, eher Reisehäppchen. Immer dabei natürlich die Kamera. Und deshalb kommt hier der Jahresrückblick 2019 in Bildern – nicht nur von meinen Reisen. Am Ende gibt es noch Blogempfehlungen und den kreativsten Twitter-Trend.
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Reisende Riesen: Öffentliche Kunst in Westerland
Ich war gerade zum ersten Mal in meinem Leben auf Sylt. Vor dem Bahnhof von Westerland steht ein Kunstwerk, das diesen öffentlichen Raum prägt: Reisende Riesen, überdimensionale giftgrüne Figuren, die schräg in der steifen Nordseebrise stehen. Dazu Gepäck und schiefe Straßenlaternen. Solche Kunst für alle, Kunst in der Öffentlichkeit, gefällt mir sehr.
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Das Residenzschloss in Dresden: Eines der tollsten Museen
Ich habe heute Stunden im Dresdner Residenzschloss verbracht. Besucht habe ich das Historische Grüne Gewölbe, das Grüne Gewölbe, den Riesensaal, die Schau „Auf dem Weg zur Kurfürstenmacht“ und die neuen Paraderäumen. Ich habe ein Museum kennengelernt, an dem es nichts auszusetzen gibt.
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#tourdemuseum: Das Museum Ludwig in Köln
Es sollte der Höhepunkt meiner #tourdemuseum werden und es war der Höhepunkt: ein Besuch im Museum Ludwig in Köln, gleich am Hauptbahnhof gelegen. Dieses Haus beinhaltet eine der beeindruckendsten Sammlungen der Kunst des 20. Jahrhundert. Leider fehlt ein für mich wichtiges Bild, das offenbar seit Jahren im Depot lagert. Dafür sind andere Lieblingsbilder von mir dort nach wie vor zu sehen.
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#tourdemuseum: Nordkirchen, das Lieblingsschloss
Es trägt den Beinamen „Westfälisches Versailles“ zu Recht. Das Schloss Nordkirchen im Kreis Coesfeld in Nordrhein-Westfalen ist eine imposante Anlage. Und es ist mein Lieblingsschloss, zu dem ich leider nur selten hinkomme. Auf meiner #tourdemuseum habe ich es in die Route mit eingebaut und heute einen ganzen Tag dort verbracht.
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#tourdemuseum: Felix Nussbaum und Felka Platek
Ich habe mit einem Jahr Verspätung die Museumstour angetreten, die ich mir bereits im vergangenen Jahr vorgenommen hatte. Erste Station: Das Felix-Nussbaum-Haus in Osnabrück. Von einem Tag ganz allein im Museum und einer aus dem Blick geratenen Künstlerin.
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Buchsouvenir: Kunstgeschichte mit Lücken
Es war einer der besonderen Momente meines Lebens. Nie zuvor und nie danach habe ich so viel Geld für ein Buch ausgegeben. Nicht nur in absoluten Summen, sondern auch im Verhältnis zum Einkommen. 98 D-Mark, das sind etwa 50 Euro, habe ich am 13. November 1975 auf den Verkaufstresen der Buchhandlung Pieper in Bad Gandersheim gelegt. Dafür habe ich 2,7 Kilogramm Kunstgeschichte bekommen.
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Orgelmann – Visionen des Malers Felix Nussbaum
Er war ein Visionär: Der Maler Felix Nussbaum (1904 – 1944) hat den Schrecken der Konzentrationslager und den millionenfachen Mord an den Juden gemalt, bevor er ihm selbst zum Opfer fiel. Mark Schaevers Buch „Orgelmann“ hat mir Felix Nussbaum nahe gebracht. Ein Buch, das ich beinahe atemlos gelesen habe.
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Online zu Orten der öffentlichen Kunst
Ich war immer fasziniert von der Idee der Kunst am Bau. Viele Kommunalpolitiker haben darauf geschimpft, wenn sie einen bestimmten Anteil der Bausumme, den sie für neue Schulen, Krankenhäuser oder Verwaltungsgebäude veranschlagt hatten, für Kunst ausgeben mussten. Doch davon profitieren Öffentlichkeit wie Künstler gleichermaßen. Viele dieser Kunstwerke sind jetzt an einem Ort im Netz versammelt.
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Tolle Idee: die #epochederwoche
Mag über Twitter schimpfen, wer will. Aber manchmal erlebt der Kurznachrichtendienst Sternstunden. Eine davon läuft gerade unter der Überschrift „Kunstgeschichte in 140 Zeichen“. Was für eine wunderbare Idee von Anna Heinzl. Dabei beschränkt sie sich nicht auf Kunstgeschichte allein, sondern wirft auch einen Blick auf die anderen Künste, etwa die Musik oder die Literatur. Beispiele gefällig?



























