Pyrocontra
Daumen runter - was mir missfällt
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Werbung: Wenn die Diversität in Spots explodiert
Wer – ob freiwillig oder gezwungenermaßen – Werbeclips ansieht, beobachtet seit einiger Zeit einen Trend: Diversität. Kaum ein Spot, in dem nicht mindestens eine Person of Colour auftaucht. Aber man kann es auch übertreiben.
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Fotos in der Stadt: Immer stört ein Verkehrsschild
Ich fotografiere gerne in Städten. Landschaft habe ich genug um mich herum und bereits in jeder Jahreszeit ausgiebig fotografiert. Als Landei freue ich mich über jedes städtische Motiv. Wenn bloß nicht überall mindestens ein Verkehrsschild stünde. Oft sind es sogar mehrere.
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In aller Munde: Floskeln wörtlich genommen
Mit Floskeln ist das so eine Sache. Sie sind in aller Munde. Aber wenn man das ernst nimmt, wird es ziemlich lächerlich. Man stelle sich nur mal vor, es sind Dinge in aller Munde, die da gar nicht reinpassen.
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Weihnachtsbeleuchtung fotografieren: zu viel Störfeuer
Ich habe vor Kurzem die Weihnachtsbeleuchtung in einer Kleinstadt für meine Zeitung fotografiert. Beim Ansehen der Fotos habe ich mich geärgert. Unsere Innenstädte haben für solche Fotos zu viele störende Elemente. Störfeuer – also Feuer im Sinn von Licht – im wahrsten Sinn des Wortes.
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Überempfindlich: Lernen wir, die Zähne zusammenzubeißen
Manchmal denke ich, es ist eine Frage des Alters: Ich verstehe nicht, warum viele Menschen so empfindlich sind. Überempfindlich. Jede Kleinigkeit, die ein bisschen unangenehm ist oder sein könnte, wird groß aufgeblasen. Nichts dagegen, sensibel zu sein. Aber müssen die mich damit dauern behelligen?
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Gehackt: Wenn das Blog plötzlich nicht mehr erreichbar ist
Man stelle sich meinen Schock vor: Immer, wenn ich die Seite meines Blogs aufgerufen habe, erschien eine dubiose Gewinnspielseite mit der Endung .ga auf dem Bildschirm. Und der Viren-Scanner piepte hektisch los. Was für ein Albtraum. Mein Blog war gehackt worden. Was tun?
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Binnenmajuskeln – der Wahn greift immer mehr um sich
Seit Jahren ärgern mich die sogenannten Binnenmajuskeln, also die groß geschriebenen Buchstaben mitten im Wort. Während andere Schreibmacken zumindest nicht zunehmen, auch wenn ihre Verwendung nicht zurückgeht, scheinen die Großbuchstaben immer weiter zu wuchern. Manchmal werden sie völlig unsinnig gesetzt. Dazu ein schlimmes Beispiel.
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Reiten – Keine Tierquälerei, sondern ein toller Sport
Gerade ist wegen des Dramas beim Modernen Fünfkampf in Tokio das Reiten in Verruf geraten. Völlig zu Recht, angesichts der Bilder, die uns von dort erreichten. Jedenfalls diese Art zu reiten. Das Netz tobt, und die Zahl der unqualifizierten Kommentare geht in die Tausende. Dabei ist Reiten keine Tierquälerei, sondern ein toller Sport – auch für Pferde.
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Gendern: Wirrwarr und seltsame Verkaufende
Ich bin kein Freund des Genderns, aus inhaltlichen, aber auch aus formalen Gründen. Aber wie immer man dazu stehen mag: Es fällt auf, dass das Gendern in Schriftform mittlerweile zu einem völligen Wirrwarr und den krausesten Konstruktionen geführt hat. Ein paar Beobachtungen dazu.
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Tokenism, ageistisch, misogyn – Wenn woke Leute reden
Ich bin eine alte weiße Frau. Ich komme nicht mehr mit. An sich hatte ich immer gedacht, eine einigermaßen umfassende Allgemeinbildung zu haben. Aber seitdem es Leute gibt, die woke sind, verstehe ich vieles nicht mehr. Gerade bin ich etwa über das Wort Tokenism gestolpert.



























