Pyrocontra
Daumen runter - was mir missfällt
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WordPress – Das Elend mit der Flickr-Gallery
Ich liebe Fotos. Ich zeige sie gerne hier im Blog. Um das Webspace (kostet ja Geld) nicht zu sehr zu belasten, habe ich größere Mengen an Fotos pro Post oft und gerne per Plugin über Flickr eingebunden. Aber auf einmal funktioniert das Plugin Awesome Flickr-Gallery nicht mehr. Das ist sehr, sehr ärgerlich.
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Kein Einloggen ins Backend möglich
So ein Blog überrascht einen doch immer wieder. Seit drei Tagen bin ich nicht mehr ins Backend, also unter die Haube meines Blog gekommen. Das Einloggen ins Backend war nicht mehr möglich. Die Eieruhr – heutzutage eher der Bagel des Grauens, also der Eierkreis – kreißte und gebar – nichts.
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Chemnitz und die angebliche Angst
Ich wundere mich sehr. Ich sehe mit zunehmender Irritation, was in Chemnitz vorgeht. Ich lese viel darüber. Und wundere mich noch mehr. Da ist von Ängsten die Rede. Doch Angst ist nicht gleich Angst. Etwas, das mich ängstigt, wird mit einer Angst begründet, die ich nicht empfinde.
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Bundeswehrsprache: beräumt und mehrrollenfähig
An ihrer Sprache sollt ihr sie erkennen. Es gibt einen Jargon, den kann ich sofort der Polizei zuordnen. Ähnlich geht es mir mit der Bundeswehr. Es gibt Formulierungen, die gibt es so nur bei der Truppe und die sind als solche sofort zuzuordnen. Bundeswehrsprache ist im Zivilleben manchmal schwer verständlich.
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Hakenkreuz, Fotos und Social Media
Ich hatte kürzlich die Gelegenheit, auf einem Truppenübungsplatz der Bundeswehr zu fotografieren. Dort steht ein Hochbunker, den die Nazis erbauten. Generationen von russischen und deutschen Soldaten versuchten, ihn mit allen denkbaren Waffen zu zerstören. Der dicke Turm aus dickem Beton diente als Zielobjekt. Er hielt stand. An seiner Seite prangt bis heute unzerstört ein Hakenkreuz. Stellt sich mir die Frage: Darf ich ein Foto von dieser Seite des Bunkers veröffentlichen?
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Schluss mit lustig: Kreisel blockiert
Ich habe hier vor einiger Zeit über den überfahrenen Kreisel geschrieben. Damit ist jetzt Schluss. Die Straßenmeisterei hat nach Jahren nun doch bemerkt, dass irgendjemand immer quer drüber statt drumherum gefahren ist. Jetzt versperren Steine den Weg. Schade. Ich hatte immer mit viel Interesse die Reifenspuren beobachtet. Ganz leicht sind sie noch zu erkennen, aber das dürfte bald vorbei sein.
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Bekanntschaft mit der WG-Zimmer-Industrie
Zimmer gesucht. Das Kind geht studieren, da muss innerhalb von gut zwei Wochen eine Bude her. Dumm nur, dass viele andere in einer ähnlichen Situation sind. Semester-Wechsel ist Buden-Wechsel. Auf der Suche nach einer Bleibe haben wir die Bekanntschaft mit der WG-Zimmer-Industrie gemacht.
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Stilblüten bei der Polizei und aus anderen Quellen
Über Jahre habe ich Stilblüten gesammelt. Viele kommen von den Polizeipressestellen. Das liegt vielleicht daran, dass die gesamte Polizei viele Pressemitteilungen schickt und dass die „Polizisten und keine Journalisten“ sind, wie es eine Kollegin mal formulierte. Aber auch andere steuern schöne Stilblüten bei.
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Das Kauderwelsch der Feministinnen
Das Anliegen mag ja richtig und wichtig sein. Aber warum benutzen die, die sich gegen Sexismus und sexuelle Übergriffe einsetzen, so unverständliche Worte. Ständig muss ich irgendetwas googeln, das ich nicht verstehe. Schade, so grenzen sich die Sprecherinnen, vor allem die Feministinnen, von der Welt da draußen völlig ab. Filterbubble durch Worte.
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Blutmond: erster Versuch und Scheitern
Was für eine Begeisterung: So viele Menschen waren am Abend draußen, um die Mondfinsternis, auch Blutmond genannt, zu sehen und viele auch, um sie zu fotografieren. Ich habe mich davon anstecken lassen und mich zum ersten Mal in meinem Leben an Mondfotografie versucht. Dabei bin ich kläglich gescheitert.




























