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Die Kultur stirbt leise: Ist sie nach Corona noch zu retten?
Seit einem Jahr habe ich nicht mehr in unserem Kirchenchor gesungen, mit Ausnahme von ein paar Proben im Pastoratsgarten und großzügig verteilt in der Kirche im Spätsommer 2020. Das letzte Mal im Konzert war ich im Advent 2019. Mit Beginn der Pandemie ist die Kultur, auch die Laienkultur, dem Siechtum anheim gefallen. Wird sie sich wieder erholen?
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#MeinBlauerReiter: Kunst lieben – Eine Frage von Alter von Wissen
Blau ist meine Lieblingsfarbe. Kein Wunder, dass ich beim Titel „Blaue Welten“ aufgemerkt habe. Was das ist, verrate ich etwas später. Diese blauen Welten haben mich dazu inspiriert, über mein Verhältnis zu Franz Marc und zur Kunst im Allgemeinen nachzudenken. Ergebnis: Die Liebe zur Kunst ist im Laufe meines Lebens von Alter und Wissen bestimmt worden und hat sich damit verändert. Irgendwann ist sie bei Franz Marc angekommen und darüber hinaus gewachsen.
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Der unbekannte Franz Schmidt und andere Entdeckungen
Ich bilde mir ein, mich in Sachen Kultur ganz gut auszukennen. Egal ob bildende Kunst oder klassische Musik, da bin ich auf der Höhe. Und doch gibt es immer wieder Künstler, von denen ich noch nie gehört habe und die für mich eine echte Entdeckung sind. So ging es mir mit Franz Schmidt, aber auch mit Else Berg, Charlotte Salomon und Lotte Laserstein.
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Regalfund: Künstlermappe Fritz von Uhde
Es gibt Bücher, die verliere ich sprichwörtlich aus den Augen. Solche, die irgendwo hinter andere rutschen und fortan nicht mehr gesehen wurden. Irgendwann tauchen sie aus unterschiedlichen Gründen wieder auf. Gerade wieder ans Tageslicht gekommen ist bei mir eine sogenannte Künstlermappe mit Bilder von Fritz von Uhde.
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Müssen Statuen fallen? Und welche?
Ich bin hin und hergerissen. Ich beobachte, wie im Zuge der Proteste gegen Rassismus Statuen gestürzt, geköpft, mit Farbe besprüht werden. Ich weiß nicht, wie ich das finden soll. Gerechtfertigt, weil die Dargestellten üble Burschen waren (so weit ich weiß ist bisher ist noch keine Frau vom Sockel gestürzt worden)? Oder eine Form von Bilderstürmerei, die ich nicht haben möchte.
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Ertöt uns: Die Bach-Kantate und ihr Text
Bach rockt. Bach hat so tolle Musik geschrieben. Aber die Texte dazu sind oft mehr als seltsam für heutige Ohren. Unser Chor hat heute im Gottesdienst die Kantate „Herr Christ, der einge Gottessohn“, BWV 96, gesungen. Schöne Musik mit streckenweise schönem, aber an manchen Stellen auch abseitigem Text.
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Jahresrückblick 2019 in Bildern: Viele Reisen, viele Erlebnisse
Im Jahr 2019 war ich viel unterwegs, so viel wie schon lange nicht mehr. Es waren keine langen und weiten Reisen, eher Reisehäppchen. Immer dabei natürlich die Kamera. Und deshalb kommt hier der Jahresrückblick 2019 in Bildern – nicht nur von meinen Reisen. Am Ende gibt es noch Blogempfehlungen und den kreativsten Twitter-Trend.
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Seliges WoO: Das Werk ohne Opus
Heute ist Ewigkeitssonntag, das heißt für meinen Kirchenchor, dass ein Gottesdiensttermin ansteht. Im Programm diesmal ein WoO: „Selig sind die Toten“ von Josef Gabriel Rheinberger (1839-1901). Der vermutlich bekannteste Liechtensteiner aller Zeiten hat wunderbare Musik für Orgel und für Chöre geschrieben.
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Reisende Riesen: Öffentliche Kunst in Westerland
Ich war gerade zum ersten Mal in meinem Leben auf Sylt. Vor dem Bahnhof von Westerland steht ein Kunstwerk, das diesen öffentlichen Raum prägt: Reisende Riesen, überdimensionale giftgrüne Figuren, die schräg in der steifen Nordseebrise stehen. Dazu Gepäck und schiefe Straßenlaternen. Solche Kunst für alle, Kunst in der Öffentlichkeit, gefällt mir sehr.
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Das Residenzschloss in Dresden: Eines der tollsten Museen
Ich habe heute Stunden im Dresdner Residenzschloss verbracht. Besucht habe ich das Historische Grüne Gewölbe, das Grüne Gewölbe, den Riesensaal, die Schau „Auf dem Weg zur Kurfürstenmacht“ und die neuen Paraderäumen. Ich habe ein Museum kennengelernt, an dem es nichts auszusetzen gibt.





























