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Abends in der Stadt
Es war der richtige Zeitpunkt: Als ich heute Abend aus dem Büro kam, ging gerade zwischen den Häusern der Stadt die Sonne unter. Die Menschen warfen lange Schatten. Was für ein Fotomotiv. Es lohnt sich, abends in der Stadt zu sein.
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Manchmal muss es ein Smartphone-Foto sein
Ich in eher der konservative Fotografie-Typ, wenn man es denn so sagen kann. Ich halte lieber eine Kamera in der Hand als mein Smartphone. Warum es manchmal aber doch ein Smartphone-Foto sein muss und dass die Ergebnisse durchaus zeigenswert sind.
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Erster Versuch mit dem Zoom-in-Effekt
Ich habe neue Symbolbilder für meine Redaktion gemacht. Feuerwehr, Rettungsdienst (kommt noch) und Polizei. Da die Fotos eine gewisse Dynamik ausstrahlen sollten, habe ich mich zum ersten Mal am Zoom-in-Effekt versucht. Mit mäßigem Erfolg.
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ShiftN: Das Beste gegen stürzende Linien
Stürzende Linien sind gerade bei Architekturfotografie ein Problem. Immer wieder spült mir Facebook Werbung von Adobe Photoshop in die Timeline, in der per Video gezeigt wird, wie sich stürzende Linien gerade richten lassen. Das ist mir aber zu kompliziert. Dank ShiftN geht es viel einfacher.
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Ich, die Fotografin, die nicht löschen kann
Ich liege wieder gut im Rennen: um die 2500 gespeicherte Fotos zeigt der Lightroom-Ordner für dieses Jahr an. In den vergangenen Jahren waren es immer ungefähr genau so viele. Darunter viele sehr ähnliche. Meine Fotografie-Organisation ist ein Graus. Aber ich kann nicht anders.
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Fotografieren am Wegesrand: Was alles so abfällt
Ich bin jeden Tag mit der Kamera unterwegs. So ist das in Lokalredaktionen: Die Schreiber fotografieren auch, die einen besser, die anderen schlechter. Da meine Leidenschaft der Fotografie gilt, glaube ich, eine von denen zu sein, die es besser können. Deshalb fotografiere ich mehr als das, was ich fotografieren soll. Zigarettenpause am Seeufer: Ein wunderbares Bild am Wegesrand.
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Blutmond: erster Versuch und Scheitern
Was für eine Begeisterung: So viele Menschen waren am Abend draußen, um die Mondfinsternis, auch Blutmond genannt, zu sehen und viele auch, um sie zu fotografieren. Ich habe mich davon anstecken lassen und mich zum ersten Mal in meinem Leben an Mondfotografie versucht. Dabei bin ich kläglich gescheitert.
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Fotoausflug an die Eisküste
Es kommt nur alle paar Jahre vor und es ist Hardcore-Fotografie: Frost, Frost, Frost und Ostwind an der Ostseeküste. Dann peitscht der Wind die Wellen auf, schleudert das Wasser gegen die Seebrücken und überzieht sie mit Eis. Sie wird die Küste zur Eisküste. Ein grandioses Schauspiel.
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Der Erfolg der großen Eiche
Ich glaube es ja nicht: Ein Tweet von mir hat 1140 „Gefällt-mir“-Angaben und 246 Retweets bekommen. Zu verdanken habe ich das der großen Eiche hinter unserem Haus, die ich im Jahr 2012 zwölf Monate lang fotografiert hat.
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Ein Foto, mit ein bisschen Angst gemacht
Es knackte und knirschte, obwohl niemand zu sehen war. Es war ein bisschen gruselig. Aber was tut man nicht alles für ein gutes Foto.
























