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Lost-Place-Fotografie: Ich habe meinen verlorenen Platz gefunden
Wer schon länger dieses Blog verfolgt, der weiß, dass ich ein großer Fan der Lost-Place-Fotografie bin. Neudeutsch heißt das Abandoned, aber damit kann ich mich nicht so recht anfreunden. Lost Place, also verlorener Platz, gefällt mir viel besser. Und was verloren ist, das sollte doch gefunden werden. Ich habe ihn gefunden, meinen verlorenen Platz, um mich endlich selbst in dieser von mir so bewunderten Art der Fotografie zu versuchen.
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Winter: Harte Zeiten für Polizeireporter
Jetzt geht sie wieder los, die harte Zeit für Polizeireporter. Denn nun häufen sich nicht nur wieder die Unfälle und Brände, sondern jede Fahrt zum Ort des Geschehens wird wieder zum Wagnis und der Daueraufenthalt draußen zur Qual. Gerade erst hat sich wieder angekündigt, wie es werden wird. Und es graust mir jetzt schon.
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Beginn einer Leidenschaft: Mein erstes Foto
Ich fotografiere seit über 40 Jahren. Mein Vater war schon begeisterter Hobbyfotograf, sogar in der Familie meiner Großeltern ist viel fotografiert worden. Auch ich bin früh an Fotografie herangeführt worden. Ich habe sogar noch mein erstes Foto.
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Lost Places: Tolle Fotos, wie ich sie nie hinkriegen werde
Ich bewundere maßlos die Fotografen, die sich der Lost-Places-Fotografie widmen. Die Recherche nach den leer stehenden Häusern, das Fotografieren selbst und vor allem die Nachbearbeitung sind eine Kunst, für die ich nie die Zeit und das Können hätte. Umso mehr bewundere ich ihre Arbeiten. Ein paar Meister dieses Genres habe ich auf Flickr gefunden.
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Fotografieren – die Freiheit des Bürgersteigs
Es gibt wieder etwas von der Reporterfront zu berichten. Ich habe hier lange nicht mehr aus meinem beruflichen Alltag geplaudert, jetzt ist mal wieder ein Bericht fällig. Darüber, wie wichtig Panoramafreiheit für Reporter ist und dass dieses große Recht auch im kleinen Lokalreporter-Alltag seine Berechtigung hat. Es gibt die Freiheit des Bürgersteigs, die Freiheit, auch dann zu fotografieren, wenn es einem verboten wird.
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Treckerballett und Weizenernte – dankbare Fotomotive
Der Sommer 2013 war groß bei uns im Norden, und nun hat er sich unwiderruflich dem Ende zugeneigt. Damit geht jetzt langsam die Saison für Treckerfotos aller Art zu Ende. Es gibt kaum dankbarere Motive als landwirtschaftliche Maschinen bei ihrer Arbeit auf dem Acker. Und der Fotograf muss gar nichts dafür tun, außer an der richtigen Stelle zu stehen, Geduld zu haben und im passenden Moment auf den Auslöser zu drücken.
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Sternchen-Seiten: Wieder drei Fotoempfehlungen
Ich habe lange keine Sternchen-Seiten, also im Reader gebunkerten Seiten, mehr empfohlen. Dieses Mal gibt es wieder einen Dreierschlag von Beiträgen zur Fotografie. Hinreißende Bilder, die ich in den vergangenen Tagen auf anderen Blogs gefunden habe.
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Ein erster Hauch von Herbst
Nach all den schwerwiegenden Gedanken, die ich hier in der vergangenen Woche gewälzt habe, ist es mal wieder Zeit für ein bisschen etwas Leichtes. Heute hat der eisige Wind, der in den vergangenen Tagen über den Norden fegte, völlig nachgelassen. Die Temperatur kletterte um gut zehn Grad auf fast schon milde 13 Grad. Zeit für einen kleinen Fotospaziergang entlang der Knicks und im Wald. Zwar hat die Blattfärbung noch nicht eingesetzt, aber am Wegesrand findet sich schon allerlei an Beeren und einzelnen verfärbten Blättern. Hier sind die Ergebnisse, unkommentiert und einfach so zum Angucken.
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Wie schöpferisch ist ein Unfallfoto?
Ein Mann stirbt öffentlich. Peter Fechter verblutet vor den Augen entsetzter Zuschauer an seinen Schussverletzungen. Ein Kameramann hält das Geschehen fest. Daran entzündet sich nun, 52 Jahre nach Fechters Tod an der Berliner Mauer, ein juristischer Streit. Hat der Film vom Sterben des Peter Fechter eine Schöpfungshöhe? Über die Entscheidung der Richter berichtet die Seite rechtambild.de in diesem Beitrag. Für mich wirft dieser Fall die Frage auf, welche Schöpfungshöhe Fotos von Ereignisse haben, auf die derjenige, der sie im Bild festhält, keinen Einfluss hat. Eine Situation, die mir – natürlich längst nicht so dramatisch und historisch bedeutsam wie Peter Fechters Sterben – oft im Alltag begegnet. Wie schöpferisch sind Fotos und…
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Aus Mutters Fotoalbum: Die wahre Schwarzweiß-Fotografie
Schwarzweiß-Fotografie liegt im Trend. Gerade wenn Fotos einen künstlerischen Anstrich bekommen sollen, wählen viele Fotografen Schwarzweiß. Aber sogar in der Hochzeitsfotografie entdeckt man immer wieder Schwarzweiß-Bilder. Möglicherweise ein Umkehrschluss nach einigen Jahrzehnten Farbfotografie. Ich bin kein großer Fan von heutigen Schwarzweiß-Fotos. Alte dagegen mag ich sehr.




























