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Lost Places – eine faszinierende Fotografie-Richtung
Fotografen haben einen Blick für das Besondere. Verfallenes, Marodes, Ausgeblichenes und Abblätterndes ist etwas Besonderes. Eine besondere Richtung der Fotografie widmet sich den Lost Places, den verlorenen Plätzen. Einen Lost Place, einen verlorenen Platz, habe ich vor der eigenen Haustür. Eine verfallene Ziegelei. Wenn einem so ein Motiv zu Füßen liegt, gibt es natürlich kein Halten mehr. Ich war oft dort und habe den Verfall fotografiert. Die wahren Lost Places, Motive für großartige Fotografen, liegen aber ganz woanders.
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Alleskönner-Apps: Fotobearbeitung mit Fingertippen
Ich bin kein Photoshopper. Kleine Korrekturen hier und da, ein bisschen am Kontrast oder an der Helligkeit schrauben, das war’s meistens schon, was ich diesem Programm abverlange. Ich hatte bisher immer viel Lust, aber keine Zeit, mich tiefer in das Programm hineinzuknieen. Sehr schade, aber das muss ich ja nun nicht mehr. Wozu gibt es Foto-Apps? Gut, mit Instagramm konnte ich mich nie anfreunden, schon deshalb nicht, weil ich ein Android-Jünger bin. Aber es gibt ja Alternativen.
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Mut zum schlechten Foto . . .
. . . heißt es in Zeitungsredaktionen oft, wenn kein gutes Bildmaterial vorhanden ist. Schlechte Fotos, lautet die Faustformel, musst du groß machen, um sie zu retten. Naja, da kannman erstens geteilter Meinung sein – ich würde dann lieber auf ein Foto verzichten, es sei denn, das schlechte Foto ist ein Zeitdokument. Oder aber, und das ist die bessere Variante, es gibt gar keine schlechten Fotos mehr. Die Qualität der Fotos, gerade im Lokalen, wo viele Nicht-Fotografen fotografieren, ist in den vergangenen Jahrn beständig besser geworden. Schlechte Fotos gibt es dennoch, kaum noch in der Zeitung, aber im eigenen Archiv. Ein Fotoblog ruft jetzt dazu auf, diese verborgenen Scheußlichkeiten ans…
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Winterfotografie: dem Schnee Struktur geben
Na klar, wir Norddeutschen können keinen Schnee mehr sehen. Seit Wochen fegt ein eisiger Ostwind übers Land und bringt immer wieder neue Schneemassen, die vom Wind zu Schneewehen aufgeplustert werden. Auch wenn es nervt und jede abendliche Heimfahrt zum Abenteuer wird, irgendwie hat der Schnee auch seinen Reiz, vor allem, wenn wie heute die Sonne herauskommt. Da juckt es in den Fingern, mit dem Fotoapparat loszugehen. Doch der Schnee hat so seine Tücken. Wie soll man ihm fotografisch Struktur geben?
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Massenkarambolage: Ein harter Tag für Fotoreporter
Es gibt noch keine Bilder. Auch fast zwei Stunden nach der Massenkarambolage auf der A45 bei Münzenberg ist kaum mehr im Redaktionsticker zu sehen als eine Zusammenfassung der Geschehnisse und eine Grafik, die die Lage des Unfallortes zeigt. Wo sonst schon wenige Minuten nach einem Ereignis, das große Schlagzeilen macht, Fotos zur Verfügung stehen, ist diesmal nichts. Und doch werde ich nicht ungeduldig. Ich habe sogar Verständnis dafür. Viel Verständnis sogar. Das waren meine Gedanken am Dienstagnachmittag, als ich nach den ersten Fotos von der Massenkarambolage in Hessen suchte. Und so ging es weiter:
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Fototermin beim Glasmacher
Es gibt Fototermine, da weiß ich schon von vornherein, dass sie gut werden. Dass sie Motive bieten, die es nicht alle Tage zu sehen gibt. Einen davon hatte ich vor kurzem. Und das beste: Es war auch noch warm an dem Platz, an dem ich fotografieren sollte. Perfekt in diesen eisigen Tagen.
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Schwarzweiß-Fotografie? Na ja, vielleicht
Ich bin kein Fan von Schwarzweiß-Fotos. Oder anders ausgedrückt: Es muss für mich schon ein besonderer Grund vorliegen, ein Foto in Schwarzweiß umzuwandeln. Habe ich das bis etwa vor einem halben Jahr noch nie getan, erwäge ich diese Möglichkeit jetzt immerhin ab und zu und wende sie sogar manchmal an.
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Sternchen-Seiten: Fotosatire und das allererste Foto
Diesmal gibt es nur zwei Klickempfehlungen von meinen Sternchen-Seiten. Ich habe zwar im Reader noch viel mehr Artikel mit einem Sternchen versehen, aber das sind alles Anleitungen für Einstellungen im Blog-Backend und ähnlicher Technikkram, den ich irgendwann noch einmal durcharbeiten will. Vergnügen-Seiten sind es diesmal nur zwei, aber die sind einfach klasse.
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Noch ein Fotoprojekt: Blümchen am Montag
Ich bin gerade über noch ein Fotoprojekt 2013 gestolpert. Nach dem ich mich für eines über Selbstporträts entschieden habe, dürfen es nun Blumen sein, im Projekt von Frau Herzlich. Sage niemand, Blümchenfotografie sei nicht auch anspruchsvoll. Das werden wir ja sehen.
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Spieglein, Spieglein – der Reiz des Foto-Selbstporträts
Neues Jahr, neues Fotoprojekt: Jana und Susan von der delighted-fotoschule.de haben das Projekt Selbstporträt ausgerufen, und ich habe mich zum Mitmachen entschlossen. Die erste Aufgabe ist meiner Meinung nach technisch noch weniger anspruchsvoll, aber dennoch sehr reizvoll. Es geht um Spiegelbilder.



























