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Fotografie in Uniform: Propaganda oder Service?
Als die Piraten vor einigen Jahren besonders heftig vor Somalia wüteten und ein Schiff aus Lübeck in ihre Gewalt brachten, habe ich sozusagen weltweit recherchiert. Bis hin in den Hafen von Nairobi. Es kam schließlich zu einer Geldübergabe auf hoher See. Was es nicht gab, waren Fotos. Fotos von Piratenschiffen – die kamen erst später und auch da noch spärlich auf, ebenso wie Fotos von Militäroperationen gegen die Piraten. In diesem Zusammenhang bin ich auf Fotoseiten gestoßen, die sich so nicht vermutet hätte.
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Draußen mit Blitzlicht? Na klar, aber wann und warum?
Ich habe hier schon einmal über die Aktion @99Fotografen bei Twitter berichtet. In dieser Woche ist der von mir geschätzte Blogger und Twitterer @Blendstufe vom gleichnamigen Blog an der Reihe, seine Fotografenerfahrungen zu twittern. Dabei hat er eine interessante Frage zur Diskussion gestellt. Im Freien bei Tageslicht blitzen? Verschenken die, die es nicht tun, gute Bilder? Wann ist es angebracht und wie? Die Aussage sorgt für Diskussionen.Also nochmal die These für alle:“Wer outdoor nicht blitzt verschenkt oft (!=Immer) gute Bilder“ Discuss! — 99fotografen (@99fotografen) 9. Januar 2014
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Lost-Place-Fotografie: Ich habe meinen verlorenen Platz gefunden
Wer schon länger dieses Blog verfolgt, der weiß, dass ich ein großer Fan der Lost-Place-Fotografie bin. Neudeutsch heißt das Abandoned, aber damit kann ich mich nicht so recht anfreunden. Lost Place, also verlorener Platz, gefällt mir viel besser. Und was verloren ist, das sollte doch gefunden werden. Ich habe ihn gefunden, meinen verlorenen Platz, um mich endlich selbst in dieser von mir so bewunderten Art der Fotografie zu versuchen.
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Winter: Harte Zeiten für Polizeireporter
Jetzt geht sie wieder los, die harte Zeit für Polizeireporter. Denn nun häufen sich nicht nur wieder die Unfälle und Brände, sondern jede Fahrt zum Ort des Geschehens wird wieder zum Wagnis und der Daueraufenthalt draußen zur Qual. Gerade erst hat sich wieder angekündigt, wie es werden wird. Und es graust mir jetzt schon.
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Beginn einer Leidenschaft: Mein erstes Foto
Ich fotografiere seit über 40 Jahren. Mein Vater war schon begeisterter Hobbyfotograf, sogar in der Familie meiner Großeltern ist viel fotografiert worden. Auch ich bin früh an Fotografie herangeführt worden. Ich habe sogar noch mein erstes Foto.
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Lost Places: Tolle Fotos, wie ich sie nie hinkriegen werde
Ich bewundere maßlos die Fotografen, die sich der Lost-Places-Fotografie widmen. Die Recherche nach den leer stehenden Häusern, das Fotografieren selbst und vor allem die Nachbearbeitung sind eine Kunst, für die ich nie die Zeit und das Können hätte. Umso mehr bewundere ich ihre Arbeiten. Ein paar Meister dieses Genres habe ich auf Flickr gefunden.
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Fotografieren – die Freiheit des Bürgersteigs
Es gibt wieder etwas von der Reporterfront zu berichten. Ich habe hier lange nicht mehr aus meinem beruflichen Alltag geplaudert, jetzt ist mal wieder ein Bericht fällig. Darüber, wie wichtig Panoramafreiheit für Reporter ist und dass dieses große Recht auch im kleinen Lokalreporter-Alltag seine Berechtigung hat. Es gibt die Freiheit des Bürgersteigs, die Freiheit, auch dann zu fotografieren, wenn es einem verboten wird.
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Treckerballett und Weizenernte – dankbare Fotomotive
Der Sommer 2013 war groß bei uns im Norden, und nun hat er sich unwiderruflich dem Ende zugeneigt. Damit geht jetzt langsam die Saison für Treckerfotos aller Art zu Ende. Es gibt kaum dankbarere Motive als landwirtschaftliche Maschinen bei ihrer Arbeit auf dem Acker. Und der Fotograf muss gar nichts dafür tun, außer an der richtigen Stelle zu stehen, Geduld zu haben und im passenden Moment auf den Auslöser zu drücken.
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Sternchen-Seiten: Wieder drei Fotoempfehlungen
Ich habe lange keine Sternchen-Seiten, also im Reader gebunkerten Seiten, mehr empfohlen. Dieses Mal gibt es wieder einen Dreierschlag von Beiträgen zur Fotografie. Hinreißende Bilder, die ich in den vergangenen Tagen auf anderen Blogs gefunden habe.
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Ein erster Hauch von Herbst
Nach all den schwerwiegenden Gedanken, die ich hier in der vergangenen Woche gewälzt habe, ist es mal wieder Zeit für ein bisschen etwas Leichtes. Heute hat der eisige Wind, der in den vergangenen Tagen über den Norden fegte, völlig nachgelassen. Die Temperatur kletterte um gut zehn Grad auf fast schon milde 13 Grad. Zeit für einen kleinen Fotospaziergang entlang der Knicks und im Wald. Zwar hat die Blattfärbung noch nicht eingesetzt, aber am Wegesrand findet sich schon allerlei an Beeren und einzelnen verfärbten Blättern. Hier sind die Ergebnisse, unkommentiert und einfach so zum Angucken.



























