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Die 10-mm-Autos
Auto/Autos heißt das Thema für den Februar in der geschlossenen Facebook-Gruppe „Selbsthilfegruppe für Fotowettbewerbsüchtige“. Kein Problem, Autos stehen – leider – überall herum, wie Fotografen aus leidvoller Erfahrung wissen. Warum also nicht mal die Überall-Autos zum Thema machen? Und da ich ein Fan von Details bin, sozusagen am liebsten Pars pro Toto fotografieren, habe ich mir als erstes Details vorgenommen. Die Schnauzen haben es mir angetan, und damit es richtig gut aussieht, habe ich das 10-mm-Objektiv aufgeschraubt. Hier kommen sie also, die Doppelniere (BMW), der Lächler (Toyota) und die anderen. [AFG_gallery id=’31‘]
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Panoramafreiheit und übersensiblen Hausbesitzer
Ich fotografiere Häuser. Nicht oft, aber manchmal. Immer dann, wenn sie mir gefallen. Probleme habe ich dabei noch nie gehabt. Aber das ist nicht selbstverständlich. Anderer Leute Häuser zu fotografieren, sehen deren Besitzer manchmal als Angriff. Dabei ist es nicht verboten.
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Kirchen – immer ein beliebtes Fotomotiv
Es gibt viel zu fotografieren auf dieser Welt. Eines der beliebtesten Fotomotive, auch von mir, sind Innenräume von Kirchen. Da ist zum einen die Symmetrie, zum anderen das oft besondere Licht. Das erfordert ein gewisses Können beim Fotografieren, macht aber auch Spaß. Ich habe schon viele Kircheninnenräume fotografiert, viele solcher Fotos bearbeitet, und mal ist es mir besser, mal schlechter gelungen. Eine kleine Auswahl gibt es unten.
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Wie gut ist euer Fotowissen?
Ein Quiz reizt mich immer, und wenn es dann dabei noch um eines meiner Lieblingsthemen, die Fotografie geht, dann bin ich sofort dabei. Ein solches Quiz hat jetzt der Fotografr Michael Omori Kirchner veröffentlicht. Ganz schön knifflige Aufgaben, aber ich habe es auf elf von zwölf richtig beantwortete Fragen gebracht. Zugegeben, an der einen oder anderen Stelle habe ich – richtig – geraten. Aber wer sich ausführlicher mit Fotografie beschäftigt, sollte auf einen guten Wert kommen. Also: ausprobieren.
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Spaß mit Fotos: Porträt im Auge des Betrachters
Ich habe mir ein neues Facebook-Profilbild zugelegt, weil das bisherige gut zehn Jahre alt war und ich etwas weniger Erkennbares haben wollte. Geworden ist es dann der Cappuccino. Das hat viel Anklang gefunden. Sieht ja auch toll aus, dabei ist es ganz einfach herzustellen. Mit einem Tool im Internet.
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Zumindest für die Presse: Kein Foto ohne Namen
Namen sind Nachrichten, und Fotos ohne Namen sind untaugliche Fotos. Ganz einfach, oder? Leider hat sich diese Weisheit noch längst nicht überall herumgesprochen. Und deshalb ein dringender Appell: Jedem Foto lieber zu viel als zu wenig Informationen mitgeben.
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Nackter Mais: das gestellte Pressefoto
„Nur ein gestelltes Pressefoto ist ein gutes Pressefoto“ lautet ein alter Kalauer in Redaktionen. Darin steckt ein Körnchen Wahrheit, aber auch eine Frechheit gegenüber den Lesern und Betrachtern. Pressefotos sind von Haus aus dokumentarisch, sollen also die Wirklichkeit zeigen, wie sie ist. Deshalb ist der Begriff „gestelltes Pressefoto“ beinahe ein Widerspruch in sich. Aber manchmal kann die Aussage nur erreicht oder unterstrichen werden, wenn der Fotograf ein bisschen mithilft. Als Beispiel soll dieses Foto dienen.
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Flickr, die Dating-Plattform
Über Spammerchen bei Flickr habe ich hier schon einmal geschrieben. Das Foto-Netzwerk hält aber offenbar noch andere Überraschungen bereit. Flickr als Dating-Portal? Warum nicht, mag sich ein User gedacht haben.
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Glenn Losack M. D. – ein besonderer Fotograf
Seine Fotos sind verstörend, entlarvend, bloßstellend, aber immer wieder faszinierend, schockierend und fesselnd. Ich weiß nicht genau, wer Glenn Losack ist, aber ich kenne seine Bilder. Über 5000 hat er bereits bei Flickr gepostet, und sie zeigen eine ungewöhnliche Bandbreite eines besonderen Fotografen.
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C’est kwitsch! Die Kitsch-Freiheit der Hobbyfotografen
Mein französischer Schwager weiß nach mehreren Spaziergängen mit mir in Deutschland ziemlich genau, was Kitsch ist. Jean-Marie hat einen Blick dafür entwickelt und kommentiert annähernd oder eindeutig kitschige Artefakte vom Gartenzwerg bis zu Glitzerschuhen gerne mit dem empörten Ausruf „C’est kwitsch!“ So viel zu seinen Deutschkenntnissen. Bei Durchsicht der für später gesicherten Blogtexte in meinem Feedreader bin ich auf einen Artikel des Fotografiemagazins fokussiert.com gestoßen, der für die Fotografie die Frage stellt „Was ist Kitsch – und wer entscheidet das?“


























