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Immer Debatten mit den Turnierfotografen
Heute war wieder Turnier, diesmal Vielseitigkeitsturnier. Ich war da, beruflich, für die Presse. Und er war auch wieder da, der Turnierfotograf. Es ist nicht immer derselbe, aber immer entspinnen sich dieselben oder ähnliche Dialoge.
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An den Reglern drehen: Wie viel Fotobearbeitung ist erlaubt?
Thomas vom Blog reisen-fotografie.de hat zur Blogparade „Wie weit darf Fotobearbeitung gehen?“ aufgerufen. Eine Frage, die er wenig später unter dem Titel „Fotobearbeitung – was ist erlaubt?“ sehr ausführlich selbst beantwortet hat. Das ist ein Thema, das auch mich bewegt und mich auch schon zu Blogposts animiert hat. Dennoch will ich Thomas‘ Frage noch einmal beantworten, obwohl ich in vielem mit seiner lesenswerten Antwort übereinstimme.
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Extrem-Bearbeitung: Einmal kräftig an den Reglern drehen
Ich spiele zu gerne an Fotos herum. So, wie sie aus der Kamera kommen, fehlt ihnen nach meinem Geschmack oft das gewisse Etwas. Jetzt habe ich mir mal ein Foto aus dem Frankreichurlaub 2014 vorgenommen. Es zeigt ein Sonnenblumenfeld in der Nähe von Périgueux, an dem ich ausgiebig fotografiert habe. Ein Foto davon habe ich durch Lightroom und allerlei Filter von Color Efex Pro 4 gejagt. Okay, ich bin kein großer Könner in beiden Programmen, aber ich kann an den Reglern drehen. Und das ist dabei herausgekommen.
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11 Millionen Bilder: Der Schatz von Koblenz
Bei einer Recherche bin ich auf den Fotojournalisten Georg Pahl gestoßen. Er hat in den 1920er- und 1930er-Jahren die Deutsche Geschichte fotografisch für seine Berliner Presseagentur „A-B-C-Aktuelle-Bilder-Centrale, Georg Pahl“ festgehalten hat. Seine Fotos, viele davon längst fotografische Ikonen, werden im Bundesarchiv verwahrt. Bei der weiteren Online-Recherche dort bin ich auf einen fotografischen Schatz gestoßen.
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Ich mach‘ mir meine Fotowelt, wie sie mir gefällt
Der Streit ist fast so alt wie die Fotografie selbst: Dürfen Fotos bearbeitet werden oder sollen sie so gezeigt werden, wie sie aus der Kamera kommen? Zeigen die Fotos die Welt so, wie sie ist, oder so, wie sie sein soll oder gar so, wie sie schöner ist als das Original?
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Klick-Tipp: Bilder von Europas Verantwortung
Je länger die Debatte um Flüchtlinge dauert, desto mehr geht die Empathie verloren. Das ist jedenfalls mein Eindruck, und davon nehme ich mich nicht aus. Für alle, die sich nicht vorstellen können, was es heißt, auf der Flucht zu sein, gibt es eine preisgekrönte Fotostrecke, die es dem Betrachter mehr als deutlich vor Augen führt.
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Gute Nachricht für Friedhofs-Fotografen
Friedhöfe sind wunderbare Orte, um zu fotografieren. Zu jeder Jahreszeit bieten sie dankbare Motive. Aber wie steht es mit den Namen auf den Grabsteinen? Darf ich die einfach so zeigen oder muss ich sie verpixeln. Ich habe mich bisher fürs Verpixeln der Nachnamen entschieden. Das aber ist unnötig, wie ein Gericht entschieden hat.
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Fotoschmaus: Klickempfehlungen zum Sonntag
Und wenn du nicht mehr weiter weiß, dann gründe keinen Arbeitskreis. Fehlt ein Blogthema, dann guck dich bei andern Blogs um. Einfach empfehlen, und schon hast du selbst einen Blogpost. Nach diesem Motto lege in meinen Lesern nach einer stressigen Woche und einem ebensolchen Wochenende heute anderer Leute Texte und Bilder ans Herz, wieder mal teils etwas abgehangen, aber das macht nichts.
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Lightroom, du Aas: Oh Schreck, oh Schreck, alle Fotos weg
Seit gut einem Jahr nutze ich Lightroom und bin sehr zufrieden damit. Alles fein, bis jetzt. Plötzlich meldete mir das Programm, ein Zugriff auf meine Fotos sei nicht möglich. Dabei hatte ich doch gar nichts geändert. Aber Lightroom wollte und wollte die Ordner auf meinen externen Festplatten nicht finden. Welcher Schrecken, welche Panik. Die Lösung hieß: Laufwerkbuchstaben ändern. Aber wie?
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Fotohonorar – Ehre allein ist zu wenig
Ich stehe vor einem Dilemma. Soll ich ein Foto verschenken, nur so für die Ehre und für die Freude, meinen Namen darunter zu lesen? Eine Frage, die viele Aspekte hat. Es gibt zu vieles zu bedenken. Aber zunächst das Foto, um das es geht: Rapsglanzkäfer auf Taglilienblüte, aufgenommen vor einigen Jahren.




























