Pyropro
Daumen hoch - was mir gefällt
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Neues Hasskappen-Wort generiert
Jahrzehnte sind wir so gut wie ohne es ausgekommen, jetzt macht ein neues Wort Karriere: generieren. Überall wo ich hinlese oder hinhöre, wird etwas generiert.
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Omas Fuchs und die Pelz-Polizei
Ich habe mir gerade ein Shitstörmchen bei Facebook eingehandelt. Es ging um die Pelz-Polizei. Dabei habe ich wieder einmal festgestellt, dass die Leute nicht lesen können. Sie haben mich für etwas runtergeputzt, das ich gar nicht geschrieben habe. Ein paar Gedanken zu Pelz, der Pelzpolizei und Omas Fuchs.
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Zeit für Twitter-Perlen
Es hat sich mal wieder einiges angesammelt in meiner „Gefällt-mir“-Rubrik bei Twitter. Deshalb kommen hier die edelsten Twitter-Perlen der vergangenen Wochen.
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Nahversorger, der neue Supermarkt
Seit einiger Zeit drängt ein Wort aus der Fachsprache in die Umgangssprache: der Nahversorger. Nach und nach löst er den Supermarkt ab.
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Die tolle Leistung der Foto-Streber
In Sachen Foto-Aufgaben geistern diverse Projekte durchs Netz. Die wohl ambitioniertesten Fotografen, ich nenne sie liebevoll Foto-Streber, nehmen sich vor, ein Jahr lang jeden Tag ein Foto zu posten, meistens auf ihren eigenen Blogs oder Homepages. Ich ziehe meinen Hut vor denen, die es schaffen. Ein Jahr ist verdammt lang und die Tage, meines zumindest, sind übervoll.
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Ist die Fotografie männlich?
Ich war kürzlich an einem der wenigen sonnigen Tage nachmittags am Strand. Einfach mal gucken, ob es ein paar schöne Fotomotive gibt. Ja, es gab sie: Fotografen. Fotografen und ihre Frauen, die daneben standen und warteten, bis er das Motiv im Kasten hatte. Gleich zwei solcher Paare habe ich innerhalb einer halben Stunde gesehen. Ist die Fotografie also männlich? Fotografieren mehr Männer als Frauen? Ich rede hier ausschließlich von oft sehr ambitionierten Hobbyfotografen, nicht von Profis.
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Bonuseltern – Ein Malus für den Leser
In Zeiten, in denen Worte beinahe wichtiger sind als das, was dahinter steckt, stößt man immer wieder auf neue Bezeichnungen. Das geht aber oft auf Kosten der Verständlichkeit.
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Die Höffigkeit der Windworte
Bei uns im Dorf tobt der Streit um die Windkraft. Im Umkreis sollen Windmühlen gebaut werden. Die einen sind lautstark dagegen, die anderen etwas leiser dafür oder sehen es entspannt. Zwangsläufig habe ich mich deshalb mit dem Thema beschäftigt. Ich will nicht auf das Für und Wider eingehen. Was mich aber beschäftigt, ist die seltsame Sprache, die die Landesregierung in Sachen Windkraft an den Tag legt.
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Ich Angsthase und die Helden vom Rettungsdienst
Ich war heute viel mit dem Auto unterwegs. Taxi Mama halt. Mein Weg führte mich unter anderem über die A1 zwischen dem Kreuz Bargteheide und Bad Oldesloe, wo sich heute Nachmittag eine schreckliche Massenkarambolage ereignet hat. Ich bin nicht hineingeraten, musste vorher abfahren nach Bad Oldesloe. Aber ich habe die vielen Rettungsdienst- und Polizeifahrzeuge gesehen, die an mir vorbeigerast sind, hin zur nahen Autobahn.
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Tolle Idee: die #epochederwoche
Mag über Twitter schimpfen, wer will. Aber manchmal erlebt der Kurznachrichtendienst Sternstunden. Eine davon läuft gerade unter der Überschrift „Kunstgeschichte in 140 Zeichen“. Was für eine wunderbare Idee von Anna Heinzl. Dabei beschränkt sie sich nicht auf Kunstgeschichte allein, sondern wirft auch einen Blick auf die anderen Künste, etwa die Musik oder die Literatur. Beispiele gefällig?


























