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#swch – Experiment Schwarzweiß: Interessant, aber nicht von Dauer
Ich bin durch mit der #swch-Challenge bei Twitter. Fünf Tage lang habe ich unter diesem Hashtag ein Schwarzweiß-Foto gepostet und jeweils einen anderen Fotografen nominiert. So wollen es die Regeln. Obwohl ich es doch nicht so habe mit Schwarzweiß, habe ich gerne mitgemacht. Es war spannend und interessant. Langfristig werde ich aber doch bei Farbe bleiben, wenn es um Fotos geht.
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SW: Abseits eingetretener Fotopfade
Ich habe es nicht so mit Schwarzweiß, ich bin über Jahrzehnte von SW-Fotografie geschädigt. Warum das s0 ist, habe ich hier dargelegt. Meine ganze Liebe gilt der Farbfotografie. Aber jetzt bin ich von Monika für die SW-Challenge #swch nominiert worden. Also bin ich zunächst ins Archiv gestiegen und habe ein für schwarzweiß geeignetes Motiv gesucht. Das hier ist es dann geworden. Vielleicht finde ich ja doch noch Gefallen an dieser Art der Fotografie. Die ganz große Kür wäre es jetzt, ein Motiv zu finden, dass ich von vornherein auf Schwarzweiß anlege. Ideen dazu habe ich genug. Es wird schon werden. Tolle SW-Fotos habe ich übrigens auf einem Pinterestboard gesammelt.
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Bitte recht freundlich: Mein Beitrag zur Kindheitsfoto-Blogparade
Opas Blog hat zu einer Blogparade aufgerufen, die mich sofort zum Mitmachen animiert hat: Er bittet seine Leser, in alten Kisten und Fotoalben nach eigenen Kinderbildern zu stöbern. Er selbst hat ein Foto von sich mit Tirolerhut und Lodenmantel und fragt, wer das noch toppen kann. Ich weiß zwar nicht, wie dieses toppen aussehen soll, denn Kinderbilder sind doch etwas sehr Persönliches. Aber mit einem eigenen Beitrag kann ich aufwarten.
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#99winterbilder von @99fotografen – nichts wie raus mit der Kamera
Ich bin kein Wintertyp. Ich leide bei Kälte unter Dauerfrieren, rissiger Haut und juckenden Beinen. Mir kann es nicht warm genug sein. Und doch zieht es mich im Winter immer wieder nach draußen in die verhasste Kälte. Zum Fotografieren. Die ungeliebte Jahreszeit hält viele gute Motive bereit. Pünktlich zum Wintereinbruch in Teilen Deutschlands haben die @99fotografen dazu aufgerufen, #99winterbilder bei Twitter zu zeigen.
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Monochromie versus Kitsch: Die Fotografie hat viele Landschaften
Am Anfang steht eine gewagte Behauptung: „Die Landschaftsfotografie ist derzeit ein stinkender Haufen kitschiger Müll sich nie verändernder überdramatischer, pittoresker Reproduktionen“, schreibt Martin Gommel, Herausgeber des Fotografie-Magazins kwerfeldein.de in einem mit dem nichtssagenden Titel „Positionen zur Landschaftsfotografie“ überschriebenen Artikel. Ein Text, der schnell Widerspruch hervorrief. „Sorry, aber geht’s noch?“ kontert Ronny auf dem Fotografieblog Blogtimes. Und damit sind die Positionen gesetzt. Trotzdem habe auch ich mir ein paar Gedanken zum Thema gemacht.
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Nichts als unscharf: Das unmögliche norddeutsche Foto
Es gibt Fotoprobleme, für die weiß ich keine Lösung. Und ich wette, nicht mal der beste Profi wüsste eine. Denn manchmal machen einem äußere Umstände einen Strich durch die Fotoidee. Geht nicht gibt’s doch. Ich habe es gerade erlebt.
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Fotowissen für die Hosentasche
Wer im Internet recherchiert, findet manchmal wahre Perlen. So ist es mir gerade gegangen, als ich für einen Text über Sonnenuntergangs-Fotos im Netz nach nützlichen Tipps gesucht habe. Dabei bin ich über eine ganze Bibliothek an Fotowissen zum Mitnehmen gestoßen.
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Abriss: Ein Fest für Fotografen
Es gibt Fototermine, die sind Schwarzbrot. Scheckübergaben zum Beispiel oder Vertragsunterzeichnungen. Und dann gibt es für uns Lokalreporter-Fotografen noch Termine, die Kuchen sind. Sahnetorte sogar. Einen solchen Termin hatte ich gerade: den Abriss einer ehemaligen Fabrik.
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Udo oder nicht Udo? Mein Foto dieses Sommers
Manchmal fällt es schwer, aus den eigenen Fotos einen Favoriten herauszusuchen. Manchmal ist es ganz leicht, weil sich ein Bild einfach so ins Herz schleicht. Das ist mir in diesem Sommer so ergangen, und deshalb wusste ich sofort, welches mein Foto dieses Sommers ist. Genau dieses Foto sucht das von mir sehr geschätzt Online-Fotomagazin kwerfeldein.de bei seiner jüngsten Leseraktion.
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Ich saß auf einem Steine: Das fotografierte Gedicht
Ich habe seit meiner Schulzeit ein Lieblingsgedicht, eines von wenigen absoluten Lieblingsgedichten. „Ich saß auf einem Steine“ von Walther von der Vogelweide. Es stammt aus dem späten 12. oder frühen 13. Jahrhundert. 800 Jahre später ist mir dazu das passende Foto gelungen. Ein Schnappschuss, ein bisschen bearbeitet, der sich langsam aber sicher zu einem meiner Lieblingsbilder des Jahres entwickelt.




























