-
Bitte recht freundlich: Mein Beitrag zur Kindheitsfoto-Blogparade
Opas Blog hat zu einer Blogparade aufgerufen, die mich sofort zum Mitmachen animiert hat: Er bittet seine Leser, in alten Kisten und Fotoalben nach eigenen Kinderbildern zu stöbern. Er selbst hat ein Foto von sich mit Tirolerhut und Lodenmantel und fragt, wer das noch toppen kann. Ich weiß zwar nicht, wie dieses toppen aussehen soll, denn Kinderbilder sind doch etwas sehr Persönliches. Aber mit einem eigenen Beitrag kann ich aufwarten.
-
#99winterbilder von @99fotografen – nichts wie raus mit der Kamera
Ich bin kein Wintertyp. Ich leide bei Kälte unter Dauerfrieren, rissiger Haut und juckenden Beinen. Mir kann es nicht warm genug sein. Und doch zieht es mich im Winter immer wieder nach draußen in die verhasste Kälte. Zum Fotografieren. Die ungeliebte Jahreszeit hält viele gute Motive bereit. Pünktlich zum Wintereinbruch in Teilen Deutschlands haben die @99fotografen dazu aufgerufen, #99winterbilder bei Twitter zu zeigen.
-
Monochromie versus Kitsch: Die Fotografie hat viele Landschaften
Am Anfang steht eine gewagte Behauptung: „Die Landschaftsfotografie ist derzeit ein stinkender Haufen kitschiger Müll sich nie verändernder überdramatischer, pittoresker Reproduktionen“, schreibt Martin Gommel, Herausgeber des Fotografie-Magazins kwerfeldein.de in einem mit dem nichtssagenden Titel „Positionen zur Landschaftsfotografie“ überschriebenen Artikel. Ein Text, der schnell Widerspruch hervorrief. „Sorry, aber geht’s noch?“ kontert Ronny auf dem Fotografieblog Blogtimes. Und damit sind die Positionen gesetzt. Trotzdem habe auch ich mir ein paar Gedanken zum Thema gemacht.
-
Nichts als unscharf: Das unmögliche norddeutsche Foto
Es gibt Fotoprobleme, für die weiß ich keine Lösung. Und ich wette, nicht mal der beste Profi wüsste eine. Denn manchmal machen einem äußere Umstände einen Strich durch die Fotoidee. Geht nicht gibt’s doch. Ich habe es gerade erlebt.
-
Fotowissen für die Hosentasche
Wer im Internet recherchiert, findet manchmal wahre Perlen. So ist es mir gerade gegangen, als ich für einen Text über Sonnenuntergangs-Fotos im Netz nach nützlichen Tipps gesucht habe. Dabei bin ich über eine ganze Bibliothek an Fotowissen zum Mitnehmen gestoßen.
-
Abriss: Ein Fest für Fotografen
Es gibt Fototermine, die sind Schwarzbrot. Scheckübergaben zum Beispiel oder Vertragsunterzeichnungen. Und dann gibt es für uns Lokalreporter-Fotografen noch Termine, die Kuchen sind. Sahnetorte sogar. Einen solchen Termin hatte ich gerade: den Abriss einer ehemaligen Fabrik.
-
Udo oder nicht Udo? Mein Foto dieses Sommers
Manchmal fällt es schwer, aus den eigenen Fotos einen Favoriten herauszusuchen. Manchmal ist es ganz leicht, weil sich ein Bild einfach so ins Herz schleicht. Das ist mir in diesem Sommer so ergangen, und deshalb wusste ich sofort, welches mein Foto dieses Sommers ist. Genau dieses Foto sucht das von mir sehr geschätzt Online-Fotomagazin kwerfeldein.de bei seiner jüngsten Leseraktion.
-
Ich saß auf einem Steine: Das fotografierte Gedicht
Ich habe seit meiner Schulzeit ein Lieblingsgedicht, eines von wenigen absoluten Lieblingsgedichten. „Ich saß auf einem Steine“ von Walther von der Vogelweide. Es stammt aus dem späten 12. oder frühen 13. Jahrhundert. 800 Jahre später ist mir dazu das passende Foto gelungen. Ein Schnappschuss, ein bisschen bearbeitet, der sich langsam aber sicher zu einem meiner Lieblingsbilder des Jahres entwickelt.
-
Weg und Wisch: Von der Kunst, Feuerwehrleute zu fotografieren
Ich war wieder los: Mitten in der Nacht kam die SMS, mit der die Leitstelle die Presse informiert. Großbrand. Immer eine Herausforderung für Reporter. Und vor allem für Fotografen. Gar nicht so leicht, im Dunkeln einen Großbrand ordentlich zu fotografieren. Licht, schnelle Bewegungen, viel Blaulicht und die reflektierenden Streifen auf der Einsatzkleidung fordern das gesamte Können, um vernünftige Fotos zu bekommen. Dazu ein paar Beispiele von früheren Reporter-Einsätzen dieser Art.
-
Der alte Schuppen
Die vergangenen zwei Wochen haben wir im Landhaus von Cousine Nicole in Frankreich, an der Grenze von Perigord und Limousin, verbracht. Eine schöne Gegend und ein einsam gelegenes Haus am Ende eines Wirtschaftsweges. Das Haus war einst das Bauernhaus der Familie. Und wie es sich gehört, gibt es gleich neben dem Wohnhaus eine Art Schuppen, ein uraltes Gebäude, in dem früher und noch heute Werkzeuge und landwirtschaftliche Geräte gelagert wurden und werden. Der Schuppen hat sich schnell zu meinem Lieblings-Fotomotiv gemausert. In Toto und im Details.

























