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Sternchenseiten: Hoch hinaus und weit zurück
Meine Leseempfehlungen, festgehalten per Sternchen im Google-Reader, legen dieses Mal weite Wege zurück. Hoch hinauf und weit zurück. Einmal räumlich und einmal zeitlich. Los geht’s.
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Der vergessene Fav
Twittert ihr? Wahrscheinlich. Es ist ja auch ein schönes Instrument für die schnelle Kommunikation, dieses 140-Zeichen-Dings. Ich nutze es seit Jahren mit Begeisterung und freue mich darüber, wenn meine Tweets gefavt, also mit einem Sternchen geadelt werden. Das ist nicht nur eine Anerkennung, sondern ermöglicht es dem Sternchenverteiler auch, gute Tweets zu archivieren. Aber Hand aufs Herz: Wie oft seht ihr Euch die von euch gefavten Tweets an?
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Aus dem Pixel-Notizbuch: Nackt lesen und frieren
Es ist Mitte März, und die Temperaturen sind immer noch nicht über null Grad geklettert. Heute fegte mal wieder ein eisiger Ostwind über den Norden. Keine Chance auf Frühling. Wer will da schon draußen sein und lesen, und das auch noch nackt? In meiner näheren Umgebung stehen beziehungsweise sitzen zwei Damen tagaus, tagein draußen und lesen. Gut, dass es Scherzbolde gibt, die sich um das Wohlergehen der Damen kümmern. Hier ist der Beweis. Allen noch einen schönen Sonntag und ein gutes Buch, zu lesen am wärmenden Ofen.
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Fotogemeinschaften im Netz: Welche soll ich nehmen?
Ich habe mich von der FC, der Fotocommunity, verabschiedet. Ich war zu lange dabei und habe irgendwann das Interesse an diesem Forum verloren. Damit stehe ich nicht alleine da, andere haben der FC auch schon den Rücken gekehrt. Als begeisterte Fotografin bin ich nun auf der Suche nach einer neuen Community. Aber welche? Zwei habe ich ausprobiert, und so richtig glücklich bin ich mit keiner.
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Lasst den Google-Reader nicht sterben
Schreck lass nach: Der Google-Feedreader wird eingestellt. Als ich heute meine Leseliste aufrief, kam die Nachricht. Ende Juni ist Schluss. Gut oder schlecht? Für mich schlecht. Ich nutze den Dienst gerne und muss mich nun nach einem neuen Reader umsehen. Gewohntes schmeiße ich nicht gern über Bord. Aber offenbar bin ich eine der wenigen, die den Reader noch nutzt. Das kann ich gar nicht glauben.
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Massenkarambolage: Ein harter Tag für Fotoreporter
Es gibt noch keine Bilder. Auch fast zwei Stunden nach der Massenkarambolage auf der A45 bei Münzenberg ist kaum mehr im Redaktionsticker zu sehen als eine Zusammenfassung der Geschehnisse und eine Grafik, die die Lage des Unfallortes zeigt. Wo sonst schon wenige Minuten nach einem Ereignis, das große Schlagzeilen macht, Fotos zur Verfügung stehen, ist diesmal nichts. Und doch werde ich nicht ungeduldig. Ich habe sogar Verständnis dafür. Viel Verständnis sogar. Das waren meine Gedanken am Dienstagnachmittag, als ich nach den ersten Fotos von der Massenkarambolage in Hessen suchte. Und so ging es weiter:
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Fototermin beim Glasmacher
Es gibt Fototermine, da weiß ich schon von vornherein, dass sie gut werden. Dass sie Motive bieten, die es nicht alle Tage zu sehen gibt. Einen davon hatte ich vor kurzem. Und das beste: Es war auch noch warm an dem Platz, an dem ich fotografieren sollte. Perfekt in diesen eisigen Tagen.
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Sternchen-Seiten: Leseempfehlungen zum Wochenende
Habt ihr Zeit am Wochenende? Wollt Ihr etwas lesen? Ich hätte da ein paar Empfehlungen, herausgepickt aus meinen Feedreader und zwecks Adelung meinerseits mit einem Sternchen versehen. Los geht’s.
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Otto und der gescheiterte Shitstorm
Wer weiß, vielleicht löse ich mit diesem Text ja auch einen Shitstorm aus. Vielleicht aber auch nicht mal ein laues Lüftchen oder gar keine Reaktion. Ich weiß es nicht. Aber wenn es einen Shitstorm gibt, dann bitte sehr. Das halte ich gut aus. Denn was da gestern über Twitter waberte und ein Shitstorm werden sollte, war letztlich nur ein Stürmchen im Wasserglas. Und das zu recht. Was ist passiert? Der Versandhandel Otto hatte hat ein Mädchen-T-Shirt im Angebot mit dem Spruch „In Mathe bin ich Deko“. Unter dem Hashtag „#breiteswarenangebot“ ging ein Aufschrei durch die Twitter-Timeline. Otto selbst hatte den Fehler begangen, mit einem breiten Warenangebot zu argumentieren, das das…
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Verbrannte Orte: Ein Projekt der Erinnerung braucht Hilfe
Dem Künstler Günter Demnig gebührt das Verdienst, durch seine Stolpersteine an die Menschen zu erinnern, die unter den Deutschen gelebt haben und von den Nazis ermordet wurden. Längst hat sich sein Projekt weit verbreitet. In 500 Orten in Deutschland hat Demnig Messingtafeln ins Pflaster eingelassen. Sie markieren den letzten selbst gewählten Wohnort der Opfer. Es gibt aber noch Orten des Nazisterrors in Deutschland, an die niemand erinnert. Das zu ändern, hat sich jetzt ein junger Fotograf zum Ziel gesetzt. Er sucht Unterstützer für sein Projekt „Verbrannte Orte“.






















