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Daumen hoch - was mir gefällt
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Die Steuer-ID-Post-Verschwörung
Ich sehe eine große Verschwörung zwischen Steueridentifikationsnummer und Deutscher Post. Und die geht so: Zum 1. Januar wollen Banken und die Familiengeldkasse unsere Steuer-ID wissen. Die müssen wir dort angeben, damit wir weiter in den Genuss eines Steuervorteils beziehungsweise einer Zahlung kommen. Passt doch prima, dass wir auf diesem Wege noch unsere alten Briefmarken verbrauchen können, bevor am 1. Januar ein höheres Porto gilt.
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Die weit verzweigte Komponisten-Familie: Ein Fluss an Bächen
Wie jeder ordentliche Kirchenchor singt auch unserer, der St.-Johanneschor in Lübeck-Kücknitz am Sonntag (17 Uhr, gleichnamige Kirche) ein Adventskonzert. Neben den bekannten Adventsliedern stehen auch einige eher unbekannte und etwas anspruchsvollere Stücke auf dem Programm. Ein ordentlicher Chor will schließlich gefordert sein. Mit auf dem Programm steht ein Doppelchor von Johann Michael Bach mit dem Titel „Fürchtet Euch nicht“, hier gesungen vom Doppelquartett „Vox Luminis“.
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Von wegen mobil surfen: Ich sitze auf dem Trockenen
Wir schreiben das Jahr 2015. Ja, richtig gelesen. Spätestens seit dem vergangenen Sonntag kann ich das kaum glauben. Da hatte ich mein zweites Frusterlebnis an derselben Stelle in diesem Jahr. Der Grund: Ich leben auf einem weißen Fleck auf der Landkarte des mobilen Internets. Dorf-DSL zu Hause und gar kein Internet unterwegs – wie gesagt, wir leben tatsächlich im Jahr 2015.
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Kirchen – immer ein beliebtes Fotomotiv
Es gibt viel zu fotografieren auf dieser Welt. Eines der beliebtesten Fotomotive, auch von mir, sind Innenräume von Kirchen. Da ist zum einen die Symmetrie, zum anderen das oft besondere Licht. Das erfordert ein gewisses Können beim Fotografieren, macht aber auch Spaß. Ich habe schon viele Kircheninnenräume fotografiert, viele solcher Fotos bearbeitet, und mal ist es mir besser, mal schlechter gelungen. Eine kleine Auswahl gibt es unten.
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Pösie und Nofrettete – Da lacht der Aussprache-Schüler
Hihi – das ist großartig. Luksan Wunder verspricht korrekte Aussprache schwieriger Fremdwörter – und führt uns wunderbar aufs sprachliche Glatteis. Dabei könnten wir spätestens seit Ausbruch des Eyjafjallajökull alle ab und zu einen Aussprachetrainer gebrauchen. Aber was dieser Lehrer bietet, ist viel, viel besser. Einfach mal reinhören, es lohnt sich.
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Kein Einsatz für die Weihnachtspolizei
An diesem Wochenende gibt es bei uns bereits etliche Weihnachtsmärkte und Adventsbasare. Dabei ist doch heute erst Toten- oder Ewigkeitssonntag. Über die eiligen Weihnachtsmärkte habe ich mich hier schon einmal aufgeregt. Ich will diese Litanei nicht noch einmal anstimmen. Aber etwas anderes bewegt mich in diesem Zusammenhang. Wie wichtig sind uns Rituale, wie wichtig der strukturierte Jahresablauf, und ist das nicht völlig unmodern und unzeitgemäß?
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Männer mit Muskelheizung
Jetzt ist wieder die Zeit angebrochen, in der ich mich nur wundern kann. Während ich mich zunehmend einmummele, um der Kälte zu entgehen, scheint sie anderen Menschen gar nichts auszumachen.
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Wie gut ist euer Fotowissen?
Ein Quiz reizt mich immer, und wenn es dann dabei noch um eines meiner Lieblingsthemen, die Fotografie geht, dann bin ich sofort dabei. Ein solches Quiz hat jetzt der Fotografr Michael Omori Kirchner veröffentlicht. Ganz schön knifflige Aufgaben, aber ich habe es auf elf von zwölf richtig beantwortete Fragen gebracht. Zugegeben, an der einen oder anderen Stelle habe ich – richtig – geraten. Aber wer sich ausführlicher mit Fotografie beschäftigt, sollte auf einen guten Wert kommen. Also: ausprobieren.
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Spaß mit Fotos: Porträt im Auge des Betrachters
Ich habe mir ein neues Facebook-Profilbild zugelegt, weil das bisherige gut zehn Jahre alt war und ich etwas weniger Erkennbares haben wollte. Geworden ist es dann der Cappuccino. Das hat viel Anklang gefunden. Sieht ja auch toll aus, dabei ist es ganz einfach herzustellen. Mit einem Tool im Internet.
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Zumindest für die Presse: Kein Foto ohne Namen
Namen sind Nachrichten, und Fotos ohne Namen sind untaugliche Fotos. Ganz einfach, oder? Leider hat sich diese Weisheit noch längst nicht überall herumgesprochen. Und deshalb ein dringender Appell: Jedem Foto lieber zu viel als zu wenig Informationen mitgeben.

























