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Meine persönliche Sprach-Polizei
Als in der vergangenen Woche das Unwort des Jahres gekürt wurde, kam die Bild-Zeitung sofort mit dem Begriff Sprach-Polizei um die Ecke. Die verordne Deutschland Sagbarkeitsregeln. Völliger Quatsch, und das haben dann auch Twitter-User klar gemacht und das Ansinnen eine Sprach-Polizei mit dem Verbot der Wörter indes und freilich persifliert. Volltreffer.
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Nieder mit den Ausrufezeichen!
Das Texttreff-Blog hat es mir mal wieder in Erinnerung gerufen. „Bitte verwendet Ausrufezeichen sparsam, denn sie rufen Aggressionen hervor“, heißt es in einem Tweet. Richtig so. Ich will mich von Texten nicht anschreien lassen. Das passiert nicht nur, wenn zu viele Ausrufezeichen gesetzt werden, sondern auch durch anderen typografische Macken.
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Das Elend mit den Weihnachtsgeschenken
Nur noch ein paar Wochen bis Weihnachten. Höchste Zeit, sich um Geschenke zu kümmern. Jedes Jahr wird es ein Windhundrennen: Wer ist schneller, das Fest oder meine Geschenkideen und vor allem deren Umsetzung. Dabei spart rechtzeitiges Einkaufen von Weihnachtsgeschenken bares Geld.
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Schreibblockade? Dann ab unter die Dusche
Rauschendes Wasser ist ungeheuer inspirierend. So geht es mir zumindest, wenn ich über Texte nachdenke. Ich glaube deshalb, dass eine Dusche das beste Mittel gegen eine Schreibblockade ist. Und offenbar geht es nicht nur mir so, andere haben mir auch schon davon berichtet.
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Chemnitz und die angebliche Angst
Ich wundere mich sehr. Ich sehe mit zunehmender Irritation, was in Chemnitz vorgeht. Ich lese viel darüber. Und wundere mich noch mehr. Da ist von Ängsten die Rede. Doch Angst ist nicht gleich Angst. Etwas, das mich ängstigt, wird mit einer Angst begründet, die ich nicht empfinde.
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Hakenkreuz, Fotos und Social Media
Ich hatte kürzlich die Gelegenheit, auf einem Truppenübungsplatz der Bundeswehr zu fotografieren. Dort steht ein Hochbunker, den die Nazis erbauten. Generationen von russischen und deutschen Soldaten versuchten, ihn mit allen denkbaren Waffen zu zerstören. Der dicke Turm aus dickem Beton diente als Zielobjekt. Er hielt stand. An seiner Seite prangt bis heute unzerstört ein Hakenkreuz. Stellt sich mir die Frage: Darf ich ein Foto von dieser Seite des Bunkers veröffentlichen?
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Die Filterblase und das Gebiss
Ich lebe in sehr verschiedenen Filterblasen. Früher nannte man das einfach Kreise oder Gruppen oder von mir aus auch hochtrabend Lebenswelten. Jeder weiß, was gemeint ist. Ich bewege mich also im Laufe der Woche unter verschiedenen Menschen, die nichts, aber auch gar nichts miteinander zu tun haben. Die nicht einmal die selbe Sprache sprechen, wie mir gerade das Gebiss bewiesen hat.
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Das Kauderwelsch der Feministinnen
Das Anliegen mag ja richtig und wichtig sein. Aber warum benutzen die, die sich gegen Sexismus und sexuelle Übergriffe einsetzen, so unverständliche Worte. Ständig muss ich irgendetwas googeln, das ich nicht verstehe. Schade, so grenzen sich die Sprecherinnen, vor allem die Feministinnen, von der Welt da draußen völlig ab. Filterbubble durch Worte.
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Ein Sommer, wie er früher einmal war
Na, klagt ihr alle über die Hitze? Es ist ja auch völlig überraschend und ungewöhnlich, dass im Juli oder August Hochsommer herrscht. Ganz ehrlich: Es fühlt sich an wie Kindheit. Wie schöne Erinnerungen. Wie damals, als es noch echte Sommer gab.
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Die Sommerzeit muss bleiben
Zurzeit lässt die EU über die Beibehaltung von Sommerzeit und Winterzeit abstimmen. Hier können die Europäer ihre Meinung sagen. Der Link soll wieder funktionieren, nachdem der erste Ansturm den Server in die Knie gezwungen hat. Offenbar bewegt das Thema sehr. Ich plädiere dafür, die Uhr auch in Zukunft umzustellen.


























