Pyropro
Daumen hoch - was mir gefällt
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Sternchen-Seiten: Da ist Musik drin
Die Linkstipps aus dem Reader, gekennzeichnet durch Sternchen/Fähnchen, drehen sich dieses Mal um Musik. Musik zum Hören, zum Mitsingen und zum Anschauen. Wer nicht glaubt, dass es das gibt, der folge den Sternen.
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Kuhpipi und Schnupfnasen
Sage niemand, leichte Gebrechen hätten nicht auch etwas Gutes. Gerade kommen in freier Landschaft zwei Dinge zusammen, die wunderbar zusammenpassen. Die „aufwachsende Vegetation“, wie mal jemand fachmännisch das Grünen und Blühen da draußen bezeichnet hat. Und die Güllesaison. Wer über Land fährt, wird es schnell riechen. Es duftet nicht nach Blümelein, nein, es stinkt. Und zwar ganz gewaltig. Nach Schweine- oder Kuhpipi, gut abgestanden.
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Eine „dringende“ Bitte: Weg mit Ironie-Tüddelchen
Wer viel liest, kennt sie, die Stolpersteine in Texten. Ich habe mich hier schon hinreichend über Deppenzeichen ausgelassen, die den Lesefluss stören und mich mitunter zur Weißglut treiben. Aber es gibt noch ein Zeichen, das mich ärgert: die Ironie-Tüddelchen. Mancher Text strotzt förmlich davon, so dass mir das Lesen gar keinen Spaß mehr macht.
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Ich bin eine Karteileiche
Ehrlich gesagt, für eine Leiche fühle ich mich ziemlich lebendig. Ich habe einen Zehn-Stunden-und-mehr-Job, der viel Spaß macht, eine Familie, die meine Aufmerksamkeit erfordert, dieses Blog hier, das regelmäßig bestückt werden will, ein paar Hobbys und viele, viele Interessen. Ich lese leidenschaftlich gerne, interessiere mich für viele Dinge, mag den Kontakt mit anderen Leuten und lasse mich schnell für Neues begeistern. Seit es das Internet gibt, hat sich mein Horizont noch erheblich erweitert. Das Angebot an interessanten Texten, Foren, Seiten ist grenzenlos. Und genau das ist das Problem.
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Gendersprache in Kurzform: die LuL und SuS
Ich hab’s ja nicht so mit der geschlechterneutralen Sprache. Das mag daran liegen, dass Zeitungen das weitgehend nicht mitmachen (den Begriff „diesen Quatsch“ habe ich mir hier verkniffen) und dass ich die Konstruktionen mit was auch immer nicht mag. Ob Binnen-I, Gender_Gap oder Doppelform, innerlich stocke ich beim Lesen von Texten an diesen Stellen immer, und das nervt einfach. Dass auch andere ihre Probleme mit der verordneten geschlechtergerechten Sprache haben, hat mir eine Mail von einem Lehrer eindrucksvoll vermittelt.
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Sternchen-Seiten: Diesmal zum Thema Blogs und Bloggen
Die Sternchen sind jetzt Fähnchen, weil ich vom Google-Feedreader rechtzeitig vor dessen Ende zu Feedly gewechselt bin. Einen Erfahrungsbericht darüber gibt es demnächst an dieser Stelle. Nun ist es aber mal wieder höchste Zeit für Leseempfehlungen, meine Sternchen-Seiten. Diesmal mit dem Schwerpuntk Blogs und Bloggen. Los geht’s.
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Polizeireportage anno 1881: ruchlos und unerwachsen
Ich bin seit mehr als 20 Jahren mit kurzen Unterbrechungen als Polizeireporterin unterwegs, um Unfälle, Brände und Bluttaten zu dokumentieren. Offenbar kein neuer Job, denn mein Polizeisprecher der Herzen ist bei seiner Ahnenforschung auf eine Polizeireportage aus dem Jahr 1881 gestoßen. Mein Kollege von damals hat natürlich noch eine ganz andere Sprache geschrieben als wir es heute tun. Deshalb kommt jetzt hier die traurige Geschichte der Witwe M., einmal im Original und einmal in der von mir übersetzen Form, wie sie heute in unseren Zeitungen erscheinen würde.
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Kostenfalle Supermarkt
Merke: Im Leben musst du aufpassen wie ein Schießhund. Überall lauern Fallen, droht man, dich übers Ohr zu hauen oder dich aus Versehen zu übervorteilen. Zu dieser fatalistischen Einstellung hat mich ein Einkauf im Supermarkt gebracht.
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Total digital? Notizen aus der Provinz
TL und RL – Timeline und Real Life: Diese zwei Welten unterscheidet der Twitterer. Diese zwei Welten bestimmen das Leben der internetaffinen Deutschen. Internetaffin, komisches Wort. Bei uns Bloggern, Twitterern, Facebookern dreht sich vieles ums Netz. Aber es gibt noch eine Welt da draußen, und wir vergessen oft, dass es eine ganz andere ist. Oder wie es in diesem ZDF-Beitrag aus „Aus der Anstalt“ so schön heißt: „Mein Nachbar hat DSL, geht das auch irgendwann wieder weg?“ Dass Deutschland gespalten ist zwischen denen, die im Netz zu Hause sind, und denen, die es links liegen lassen, und denen, die es links liegen lassen müssen, sollen meine Notizen zeigen. Einfach so…
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Was heißt schimpfieret?
Blog-Autoren gucken genau hin. Nicht nur auf die Klickzahlen, sondern auch auf die Suchbegriffe, mit denen Leser über Google oder andere Suchmaschinen zu ihnen finden. Heute ist Karfreitag, und im Vorwege dieses höchsten christlichen Feiertages sind Leser zu mir gekommen mit einer Frage, die ich mir nie gestellt hätte.



























