erlebt
Feste, Konzerte, Feten
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Vodafone: Wie man seine Kunden möglichst effektiv vergrault
Es gibt Webseiten mit Kunden-Login, die funktionieren ganz prima. Und es gibt welche, die den Kunden in den Wahnsinn treiben. Gerade eben schlage ich mich mit so einer Seite herum. Schlimmer geht’s nimmer. Ich suche mir einen Wolf und komme nur schrittweise bis gar nicht weiter.
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Neuen PC angezogen: Noch kein Wohlfühl-Gefühl
Alte Computer sind wie alte Pullover. Alles passt und sitzt da, wo es sitzen soll. Wer sie nutzt, fühlt sich darin (im Pullover) und daran (am Rechner) sofort wohl. Aber alte Computer sind auch in anderer Hinsicht wie alte Pullover. Irgendwann sind sie auf und müssen ersetzt werden. Neue Computer sind wie neue Pullover. Man muss erst einmal hineinwachsen, sie müssen sich nach und nach anpassen. Dieses Anpassen war bei mir allerdings ein mehr als schmerzhafter Prozess. Das wird jetzt eine lange Geschichte.
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Weinachtslieder singen: Die unbekannteren Alternativen
Ich freue mich auf den Nachmittag: Weihnachtslieder singen steht auf dem Programm, unser Kirchenchor gibt sein alljährliches Weihnachtskonzert. Es sind Klassiker dabei, doch es gibt auch ein paar unbekanntere, aber dennoch wunderbar weihnachtliche Stücke im Repertoire. Natürlich klingt beim Thema Weihnachtskonzert das allseits bekannte Glo-o-o-o-r-i-a aus dem Lied „Hört der Engel helle Lieder“ in jedem von uns an. Aber es gibt lohnende Alternativen zum Singen und Zuhören.
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Teuer, teuer: Wie ich mich selbst übers Ohr gehauen habe
Man könnte es eigene Dummheit nennen. Ich bin einfach nicht ausgebufft genug. Das habe ich jetzt wieder schmerzlich festgestellt. Es hat mich sogar Geld gekostet. Und das kam so.
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Die Typen an der Kasse: Pfennigfuchser und Scheinwedler
Jetzt beginnt wieder die Zeit des großen Shoppens. Es hat oder gibt in diesen Tagen Weihnachtsgeld, und dann ziehen die Leute wieder los, Geschenke kaufen. Wer in langen Kassenschlangen Langeweile hat, der achte mal darauf, dass es zwei Sorten von Geldausgebern gibt (vorausgesetzt, es wird nicht mit Karte bezahlt): Pfennigfuchser und Scheinwedler.
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Preisfragen an die Profi-Fotografen
Ich habe die Ehre: Gleich zwei Mal gibt es Interesse, großes Interesse, an einem Foto von mir. Nun stehe ich vor einem Problem: Was soll ich an Honorar dafür verlangen. Üblicherweise verkaufe ich als festangestellte Mitarbeiterin einer Zeitung keine Fotos auf dem freien Markt, mir fehlt also komplett die Erfahrung. Aber vielleicht kann mir je mal jemand von den Profis einen Rahmen nennen, in dem ich mich bewegen kann. Außerdem brauche ich dringend einen Fotorucksack-Tipp.
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Das digitale Leben und die reale Käsesuppe
Was hat Käsesuppe mit dem digitalen Leben zu tun? Oder anders gefragt: Macht Käsesuppe ein Blog persönlicher? Wie ich darauf komme? Da muss ich ein wenig ausholen. Nur Geduld, die Auflösung kommt weiter unten.
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Wenn das Blog krankgeschrieben ist
Dieses kleine Blog besteht jetzt seit drei Jahren. Aber so lange wie jetzt hat es hier noch nie eine Pause gegeben: zehn Tage lang hat sich nichts getan. Das hat einen Grund. Eine Grippe hat mich niedergestreckt, und wer nicht arbeiten kann, kann auch nicht bloggen. So ist das bei uns Hobbybloggern. Geht nichts, geht auch das Bloggen nicht. Mal ganz abgesehen, dass ich nur Schlaggerbamm im Kopf hatte, wie eine Kollegin so schön sagt. Klar denken? Fehlanzeige. So viel als kleiner Zwischenstand, und in diesen Tagen gibt es hier wieder richtige Texte zu lesen.
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uD-MeMi – Kryptische Abkürzungen für Feierabend-Politiker
Die Sommerpause ist vorbei, die Dorf- und Stadtpolitiker sind aus dem Urlaub zurück, die Sitzungen beginnen wieder. Da das Jahr nur noch kurz ist, ist es an der Zeit, den Haushalt für 2015 aufzustellen. Keine einfache Aufgabe für Feierabend-Politiker. Zumal es kryptische Abkürzungen zu verstehen gilt, deren Erklärung nicht weniger unverständlich ist.
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Streifzug über französische Friedhöfe: Kitsch für viel Geld
Ich mag Friedhöfe. Weil sie so friedlich sind, oft über schönen alten Baumbestand verfügen und lohnende Fotomotive bieten. Und deshalb sind wir auch während unserer Frankreichaufenthalts auf Friedhöfen gewesen. In St. Pierre de Frugie, der Gemeinde meiner Schwiegerfamilie.


























