Pyrocontra
Daumen runter - was mir missfällt
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Wer kann helfen? Analytics trackt nicht mehr
Ich bin mit meinem Latein am Ende. Google Analytics trackt mein Blog nicht mehr. Seit vielen Tagen zeigen die Berichte eine Null-Linie an. Ich finde den Fehler nicht, habe schon alles versucht, um das Problem zu beheben.
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Nahversorger, der neue Supermarkt
Seit einiger Zeit drängt ein Wort aus der Fachsprache in die Umgangssprache: der Nahversorger. Nach und nach löst er den Supermarkt ab.
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Ist die Fotografie männlich?
Ich war kürzlich an einem der wenigen sonnigen Tage nachmittags am Strand. Einfach mal gucken, ob es ein paar schöne Fotomotive gibt. Ja, es gab sie: Fotografen. Fotografen und ihre Frauen, die daneben standen und warteten, bis er das Motiv im Kasten hatte. Gleich zwei solcher Paare habe ich innerhalb einer halben Stunde gesehen. Ist die Fotografie also männlich? Fotografieren mehr Männer als Frauen? Ich rede hier ausschließlich von oft sehr ambitionierten Hobbyfotografen, nicht von Profis.
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Bonuseltern – Ein Malus für den Leser
In Zeiten, in denen Worte beinahe wichtiger sind als das, was dahinter steckt, stößt man immer wieder auf neue Bezeichnungen. Das geht aber oft auf Kosten der Verständlichkeit.
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Versalien? Ja bitte, aber warum?
Die Klassenfahrt des Kindes steht ins Haus. Die Eltern werden zur Kasse gebeten. Klar, ich zahle gerne, ich gönne dem Kind das Erlebnis, in eine europäische Hauptstadt zu reisen. Aber was mich wieder einmal nervt, diesmal eher verwundert, sind die Vorgaben der Schule beim Bezahlen.
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Die Höffigkeit der Windworte
Bei uns im Dorf tobt der Streit um die Windkraft. Im Umkreis sollen Windmühlen gebaut werden. Die einen sind lautstark dagegen, die anderen etwas leiser dafür oder sehen es entspannt. Zwangsläufig habe ich mich deshalb mit dem Thema beschäftigt. Ich will nicht auf das Für und Wider eingehen. Was mich aber beschäftigt, ist die seltsame Sprache, die die Landesregierung in Sachen Windkraft an den Tag legt.
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Das Rätsel Preis: Kundennähe geht anders
Wir sind eine Minderheit in Deutschland. Unser Haus liegt so weit weg von jeder Kanalisation, dass wir unsere Abwässer noch immer über eine Hauskläranlage entsorgen. Drei Kammern und dahinter ein Schilfbeet zur Klärung der Abwässer. Alle zwei Jahre kommt nach einer Schlammspiegelmessung ein Schlürfwagen, hängt seinen langen Rüssel in die Klärgrube und saugt den Schiet ab. Bezahlt wird nach Kubikmetern. Das wird jetzt teuer.
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Statt eines Jahresrückblicks: die schrägsten Zitate
Ich lese viel, sehr viel. Nicht unbedingt Bücher, aber Texte aller Art. Viele aus Verwaltungen, aber auch im Internet zu allen möglichen Themen. Dabei kommen mir allerlei schräge Ausdrücke und Zitate unter. Ich habe es mir zur Angewohnheit gemacht, sie zu sammeln. Hier kommen sie nun also, die krausesten, verquersten, ungewöhnlichsten, themenspezifischen, einfach bemerkenswertesten Zitate und Formulierungen der vergangenen Monate.
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Zu viel Wirbel um George Michel?
Seit heute morgen läuft auf allen fast allen Kanälen, egal ob medial oder sozial, also social, die Nachricht vom Tod des Pop-Sängers George Michael. Wieder ist ein Großer gestorben, wie so oft in diesem Jahr. Und wieder kommen mir dieselben Gedanken dazu. Ist der Hype, die Aufregung, das R.I.P. nicht ein bisschen übertrieben? Ein Gedanke, den offenbar nicht nur ich hatte.
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Haut von Gans zum Rauschen gesenft
Habt ihr heute schon euren Senf zu mehr als einem Würstchen dazugegeben? Leuten, die zu allem etwas zu sagen haben, sagt man nach, sie müssten zu allem ihren Senf dazugeben. Sagt man mir mitunter auch nach. Ich senfe also. Das sei falsch, sagt ihr. Nichts da, das ist das neue Verb für seinen Senf dazugeben. Habe ich gerade gelesen. Soll es wirklich und wahrhaftig geben.























