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Das große Aufräumen: Abtauchen in die Vergangenheit
Wir ziehen um. Nicht von einer Adresse zur anderen, sondern innerhalb des Hauses. Das Gästezimmer wird Arbeitszimmer, das Kinderzimmer Gästezimmer und das Zweitwohn- und Arbeitszimmer mit satten 25 Quadratmetern bekommt das halbwüchsige Kind. So eine Umräumaktion setzt aber ausgiebiges Ausmisten voraus. Und so habe ich zwei Tage lang den Inhalt fast jeden Schrankes sortiert. Dabei sind wahre Schätze zum Vorschein gekommen.
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Ade, FC: Abschied von der Fotocommunity
Fünf Jahre und 144 Fotos nach meiner Anmeldung gehen die Fotocommunity und ich getrennte Wege. Es geschah eher unbeabsichtigt, aber nun ist es gut so. Weil ich Sommer meine Kreditkarte gehackt worden war, habe ich eine neue bekommen, es aber versäumt, bei der FC die neuen Daten einzutragen. Als jetzt wieder der Jahresbeitrag fällig war, konnte er nicht eingezogen werden, mein Pro-Account wurde gekündigt, 44 Fotos auf unsichtbar gestellt. Ich habe kurz mit mir gerungen, mich dann aber entschlossen, die Mitgliedschaft demnächst ganz zu kündigen. Stattdessen habe ich mich auf flickr angemeldet. Die Gründe für diese beiden Schritte sind vielfältig.
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Fotoprojekt zwölf2012: Die vollendete Eiche
Das Jahr neigt sich dem Ende entgegen, und das Fotoprojekt zwölf2012 von Jana ist über die Zielgerade gegangen. Zwölf Monate lang habe ich die sogenannte große Eiche gleich hinter unserem Haus fotografiert. Genau einmal im Monat, immer aus der selben Perspektive. Es hat viel Spaß gemacht.
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Kalt, aber schön: Fotografieren im Winter
Es hat sich ausgezaubert. Schmuddelwetter hat die wunderbare vergangene Winterwoche aprupt beendet. Was bleibt, ist die Erinnerung an schöne Motive und eiskalte Finger. Wer bei klirrender Kälte die Motivauswahl nutzen will, muss hart gesotten sein.
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Foto-Dreikampf Runde 1: Bestes Foto 2012
Und wieder einmal soll und will ich mein bestes Foto des Jahres küren. Das sucht Michael Omori Kirchner für seinen Foto-Dreikampf, den er ausgerufen hat. „Mein fotografisches Highlight im Jahr 2012“ lautet das Thema der ersten Runde. Ich habe lange mit mir gerungen, ob ich mitmachen soll, und das aus vielerlei Gründen. Aber hier kommt erst einmal mein Beitrag zum Wettbewerb.
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Sternchen-Seiten: eine Autobiographie, gereinigter Journalismus und Bäche
Ich habe hier schon einmal meine Sternchen-Seiten vorgestellt – die Seiten im Feedreader, die ich als lesenwert und gut mit einem Sternchen geadelt habe. Nun gibt es neue Artikel und neue Sternchen-Seiten. Diesmal habe ich die Sternchen drei sehr unterschiedlichen Lese- und Guckempfehlungen verliehen.
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Kamera oder Kopf: Wo entstehen gute Fotos?
Gute Fotos entstehen im Kopf. Das ist ein viel zitierter Spruch unter Fotografen. Genauso gern zitiert: Der Fotograf macht die Bilder, nicht die Kamera. Oder auch: Ein guter Fotograf kann mit jeder Kamera gute Bilder machen. Ist das wirklich so? Eine interessante Frage, die der Lichtinformer Michael Gelfert in einem Blogbeitrag aufgeworfen hat. Die Antwort auf diese Frage ist so vielfältig wie die Arten von Fotografen, die es gibt. Dabei will ich hier nicht das Fass aufmachen, was ein gutes Foto ist.
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Kreativ in Wort und Bild: der Kazilender
Das Schöne an diesem Internet und an Twitter und all den anderen sozialen Netzwerken ist, dass man plötzlich Kontakt zu Leuten hat, die man sonst nie treffen würde. Quer und längs durch die Republik lernt man Leute kennen – zumindest über Mail, Twitter, Facebook oder so, die interessant sind. So ist es mir mit Oma gegangen, alias @omakazi bei Twitter, alias Katharina Ziedek. Sie ist Fotografin und gibt jedes Jahr einen Kalender heraus. Daran will sie nichts verdienen, sondern spendet den Erlös.
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Das Monster: Meine erste Digitalkamera
Das digitale Foto-Zeitalter begann für mich mit einem Monster. Dieses Monster hat mich jetzt wieder angesprungen. Da werden Erinnerungen wach an den Tag, als die Fotografie für mich – und für viele andere – revolutioniert wurde. Zunächst mit erheblichen Problemen. Denn der Mensch hat nur zwei Hände.
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Verräterische Schuhe bitte pixeln
Die Meldung passt ins Bild, das sich mir immer mehr bietet: Das Münchner Boulevardblatt „tz“ muss einer Frau wegen schwerer Verletzung der Persönlichkeitsrechte 1200 Euro zahlen. Sie war bei einem Prozess anhand ihrer Schuhe erkannt worden. Die Redaktion hatte zwar das Gesicht der Frau wie in solchen Fällen üblich verpixelt, ihr Schuhe machten sie aber dennoch erkennbar. Auch Schuhe haben Persönlichkeitsrecht. Das habe ich gerade erst selbst erfahren.




























