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Follow-Tipps für Liebhaber alter Fotos
Ich mag alte Fotos. Schwarzweiß-Bilder, die 60, 70, 80, 90 oder mehr Jahre alt sind. Sie haben oft eine hohe Qualität und außerdem dokumentarischen Charakter. Deshalb schaue ich mir solche Bilder sehr gerne an. Wer bei Twitter ist, hat die Möglichkeit, speziellen Accounts zu folgen, die immer wieder neue historische Bilder zeigen. Eine kleine Auswahl:
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Photoshop zickt: Warum ist nicht genügend RAM da?
Alles gut, wenn’s läuft. Das gilt für jede Art von Technik. Blöd nur, wenn sie plötzlich zickt. Und du keine Ahnung hast, woran es liegen könnte. Bei mir war es dieses Mal ausnahmsweise mal nicht WordPress, sondern Photoshop. Das Programm wollte nicht mehr mit mir spielen. „Photoshop konnte nicht initialisiert werden, weil nicht genügend Arbeitsspeicher (RAM) besteht“ meldete ein Fenster. Klick auf ok, und weg war’s, das Programm.
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Aus Mutters Fotoalbum: Die wahre Schwarzweiß-Fotografie
Schwarzweiß-Fotografie liegt im Trend. Gerade wenn Fotos einen künstlerischen Anstrich bekommen sollen, wählen viele Fotografen Schwarzweiß. Aber sogar in der Hochzeitsfotografie entdeckt man immer wieder Schwarzweiß-Bilder. Möglicherweise ein Umkehrschluss nach einigen Jahrzehnten Farbfotografie. Ich bin kein großer Fan von heutigen Schwarzweiß-Fotos. Alte dagegen mag ich sehr.
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Auf der Suche nach dem unbekannten Fotografen
An dieser Stelle wollte ich heute eine Fotogeschichte veröffentlichen. „Aus Mutters Fotoalbum: Die wahren Schwarzweiß-Fotos“ heißt sie. Ich habe nämlich das Fotoalbum meiner Mutter mit Fotos aus der Zeit von 1930 bis 1960 geplündert. Hinreißende Bilder, die ich hier demnächst präsentieren werde. Vorher muss ich aber noch eine andere Geschichte erzählen. Es hat sich nämlich eine unerwartet hohe Urheberrechtshürde aufgetan.
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Mitmach-Projekte für Fotografen und Musikfans
Dieses Blog beschäftigt sich unter anderem mit Fotografie und mit klassischer Musik. Was liegt da näher, als hin und wieder mal ein par Empfehlungen für diese Themen zu geben. Heute möchte ich zwei Aktionen vorstellen, die zum Mitmachen einladen.
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Linktipp: Kohleklappen – die tief liegenden Design-Höhepunkte
Es muss ja nicht immer ein endloser Riemen sein, den ich hier schreibe. Ich will mich heute mal ganz kurz fassen und meine Leser nur auf ein ungewöhnliches und sehr schönes Fotoprojekt aufmerksam machen. Der von mir sehr geschätzte und hier schon einmal empfohlene Fotograf Kilian Schoenberger überrascht mich immer wieder mit seinem aufmerksamen Blick und seinen ungewöhnlichen Projekten. Diesmal hat er sich tief hinab gebeugt und sich die Kohleklappen in Köln-Ehrenfeld vorgenommen. Aber seht selbst: Das Kohleklappen-Projekt.
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Gratis-Fotomotiv als milde Gabe
Wer regelmäßig im Netz unterwegs ist, stößt gerade bei Berichten von Künstlern oder anderen Kreativen immer wieder auf dieselbe Geschichte. Sie sollen irgendwo auftreten, in einem Restaurant oder eine Bar oder bei einer Veranstaltung, aber bitte für lau. Zahlen wollen diejenigen, die das Engagement aussprechen, nicht. Sie sollen Texte schreiben oder Fotos machen oder Webseiten optimieren oder was auch immer. Aber bitte gratis. „Das ist doch Werbung für dich“, lautet immer wieder das Argument für solche unlauteren Offerten. Gerade erst hat mich ein Geschäftsführer einer großen Firma gefragt, ob er die Fotos, die ich für die Zeitung gemacht habe, für die konzerneigene Mitarbeiterzeitschrift haben könne. Auf meinen Hinweis, die seien…
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Kamerahaltung: Bist du Linksdreher oder Rechtsdreher?
Blogs zu lesen, verschafft einem manchmal Einsichten, auf die man auch selbst hätte kommen können. Unabhängig voneinander haben der People- und Fashionfotograf Michael Gelfert und der Photoshop- und Fototrainer Calvin Hollywood sich des Themas Kamerahaltung angenommen. Der eine mit Schwerpunkt auf das Hochformat, der andere auf verwacklungsfreies Fotografieren mit langen Belichtungszeiten. Beide zeigen falsche oder ungünstige Kamerhaltungen und bessere. Anlass für mich, mich selbst mal kritisch zu beobachten.
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Steter Tropfen und so: Ich mache mich zur Marke
Tatatataaa – ich werde so langsam eine Marke. Heißt im Klartext: Dieses Pyrolim, das ich mir irgendwann einmal als Namen gegeben habe, taucht immer öfter auf. Es ist halt schön, wenn man überall unter demselben Netznamen vertreten ist. Dass das langsam zu einer Marke wird und wie schön es ist, dass es auch andere es so halten, dafür hat mir Tadaa die Augen geöffnet. Deshalb habe ich auch den Einstieg in diesen Artikel gewählt. Der Vorteil, sich selbst zu einer Marke zu machen, liegt auf der Hand und hat sich mir bei der Anmeldung bei Tadaa gezeigt.
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Ahnen in Öl – vom Foto zum eigenen Familienmuseum
Ich habe Ahnen. Das ist nichts Besonderes, wer hat die nicht. Ich habe aber sogar eine Ahnengalerie. Nur habe ich sie nicht selber und werde sie nie haben. Denn was bei den britischen Royals mittlerweile gilt, gilt in unserer Familie nicht. Es gibt keine weibliche Thronfolge, und so wird mein Bruder, dritter in der Kinderreihe, aber ältester Junge, die Ahnen eines Tages bei sich aufhängen dürfen. Ich werde mich mit Fotos bescheiden müssen. Oder mir meine Ahnenbilder auf Leinwand ziehen lassen müssen. Das geht heutzutage wie bei einem echten Olgemälde, mit Keilrahmen und allem Drum und Dran.























