Pyropro
Daumen hoch - was mir gefällt
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Mein Altersruhesitz ist zu verkaufen
Es sollte mein Ruhesitz fürs Alter oder zumindest mein Zweithaus für später werden. Doch jetzt ist das alte Bauernhaus meiner französischen Famille zu verkaufen. Weg aus dem Familienbesitz ist es bereits seit zwei Jahren.
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Gebrauchte Prallkugel – vier Tonnen schweres Schnäppchen
Es gibt Welten, die liegen mir so fern und sind doch so interessant. Über eine Pressemitteilung bin ich jüngst auf eine Online-Börse gestoßen, die mich gleich begeistert hat: maschinensucher.de. Was es da nicht alles gibt? Das ist nicht nur sprachlich eine Fundgrube.
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Kurt Moll: Ein Bass, besser als alle Bässe
Wenn Popgrößen sterben, überschwemmen die R.I.P.-Einträge die Timelines bei Twitter und Facebook. Wenn ein Großer der klassischen Musik stirbt, sind die Reaktionen deutlich verhaltener bis kaum spürbar. Vor einigen Tagen ist Kurt Moll gestorben, gestern wurde es bekannt. Nur wenige haben es zur Kenntnis genommen. Dabei war er ein Bass, der besser war als die meisten Bässe. Diese Stimme, zum Niederknien schön.
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Neues Hasskappen-Wort generiert
Jahrzehnte sind wir so gut wie ohne es ausgekommen, jetzt macht ein neues Wort Karriere: generieren. Überall wo ich hinlese oder hinhöre, wird etwas generiert.
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Omas Fuchs und die Pelz-Polizei
Ich habe mir gerade ein Shitstörmchen bei Facebook eingehandelt. Es ging um die Pelz-Polizei. Dabei habe ich wieder einmal festgestellt, dass die Leute nicht lesen können. Sie haben mich für etwas runtergeputzt, das ich gar nicht geschrieben habe. Ein paar Gedanken zu Pelz, der Pelzpolizei und Omas Fuchs.
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Zeit für Twitter-Perlen
Es hat sich mal wieder einiges angesammelt in meiner „Gefällt-mir“-Rubrik bei Twitter. Deshalb kommen hier die edelsten Twitter-Perlen der vergangenen Wochen.
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Nahversorger, der neue Supermarkt
Seit einiger Zeit drängt ein Wort aus der Fachsprache in die Umgangssprache: der Nahversorger. Nach und nach löst er den Supermarkt ab.
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Die tolle Leistung der Foto-Streber
In Sachen Foto-Aufgaben geistern diverse Projekte durchs Netz. Die wohl ambitioniertesten Fotografen, ich nenne sie liebevoll Foto-Streber, nehmen sich vor, ein Jahr lang jeden Tag ein Foto zu posten, meistens auf ihren eigenen Blogs oder Homepages. Ich ziehe meinen Hut vor denen, die es schaffen. Ein Jahr ist verdammt lang und die Tage, meines zumindest, sind übervoll.
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Ist die Fotografie männlich?
Ich war kürzlich an einem der wenigen sonnigen Tage nachmittags am Strand. Einfach mal gucken, ob es ein paar schöne Fotomotive gibt. Ja, es gab sie: Fotografen. Fotografen und ihre Frauen, die daneben standen und warteten, bis er das Motiv im Kasten hatte. Gleich zwei solcher Paare habe ich innerhalb einer halben Stunde gesehen. Ist die Fotografie also männlich? Fotografieren mehr Männer als Frauen? Ich rede hier ausschließlich von oft sehr ambitionierten Hobbyfotografen, nicht von Profis.
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Bonuseltern – Ein Malus für den Leser
In Zeiten, in denen Worte beinahe wichtiger sind als das, was dahinter steckt, stößt man immer wieder auf neue Bezeichnungen. Das geht aber oft auf Kosten der Verständlichkeit.


























