Pyropro
Daumen hoch - was mir gefällt
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Fotoschmaus: Klickempfehlungen zum Sonntag
Und wenn du nicht mehr weiter weiß, dann gründe keinen Arbeitskreis. Fehlt ein Blogthema, dann guck dich bei andern Blogs um. Einfach empfehlen, und schon hast du selbst einen Blogpost. Nach diesem Motto lege in meinen Lesern nach einer stressigen Woche und einem ebensolchen Wochenende heute anderer Leute Texte und Bilder ans Herz, wieder mal teils etwas abgehangen, aber das macht nichts.
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Der Trick mit dem Parkschein
Parken kostet Geld. Überall in den Städten muss für das Abstellen des Autos per Parkschein bezahlt werden. Aber es gibt kleine Tricks, um die Städte übers Ohr zu hauen und einen Parkschein mehrmals zu nutzen. Einen wende ich selbst manchmal an, die Weiterentwicklung dieses Tricks habe ich gerade kennengelernt.
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Schönes Kauderwelsch: Die seltsame Sprache der Kosmetik-Industrie
Wer schön sein will, muss leiden, hat meine Oma immer gesagt. Sie weiß gar nicht wie sehr. Wer heute schön sein will, muss entweder Fremdsprachen können oder leidvoll erfahren, dass er oder sie nicht mitreden kann. Heutzutage sind Lippenstift, Wimperntusche und Puder total mega-out. So etwas klatscht sich niemand mehr ins Gesicht, sorry, aufs Face. Um bei Kosmetik wirklich mitreden zu können, sind größere englische Sprachkenntnisse gefragt.
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Der „Tatort“: deutsche Biotope jenseits des eigenen Kirchturms
Sonntagabend, 20.15 Uhr, „Tatort“-Zeit: Die ganze Familie ist auf dem Sofa versammelt, in Köln jagen Schenk und Ballauf ein durchgeknalltes junge Pärchen. Ein Tatort-Film aus einer mittlerweile Jahrzehnte dauernden Reihe. Dieser Tatort ist aber eher untypisch. Er spielt nur zum Teil in einer heilen Welt aus Designerhäusern, dicken Autos und schönen Menschen. Der größte Teil spielt in der Hochhaus-Siedlung Köln-Porz. Gegensätzlicher können Welten nicht sein.
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Fotohonorar – Ehre allein ist zu wenig
Ich stehe vor einem Dilemma. Soll ich ein Foto verschenken, nur so für die Ehre und für die Freude, meinen Namen darunter zu lesen? Eine Frage, die viele Aspekte hat. Es gibt zu vieles zu bedenken. Aber zunächst das Foto, um das es geht: Rapsglanzkäfer auf Taglilienblüte, aufgenommen vor einigen Jahren.
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Stündigkeit und Tafelanschrieb – Wörter machen Schule
Als Jägerin seltsamer Wörter fällt mir stets auf, wenn jemand besonders kreativ die deutsche Sprache verhunzt. Nun sollte man denken, dass die Schule als Ort von Lehre und Bildung besonders sorgfältig damit umgeht, den Schülern ein sprachliches Vorbild zu sein. Doch weit gefehlt. Gerade an Schulen finden sich die seltsamsten Wörter. Drei hübsche Exemplare habe ich gesammelt.
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Sich über die Achtsamkeit ehrlich machen
Sie tauchen auf aus dem Nichts: Neue Wörter oder Formulierungen, die jahrzehntelang kaum jemand gebraucht hat und die plötzlich – Achtung! Floskel! – in aller Munde sind. Zwei Beispiele fallen mir zurzeit besonders auf.
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Wer will schon erst morgen gepflegt werden?
Die besten Ideen kommen einem oft unter der Dusche. Oder kurz danach. Die Nach-Dusch-Phase hat mir diesen Blogpost beschert. Seit ich lesen kann, lese ich alles, was mir in die Finger kommt – auch das, was auf der Cremetube steht. Das Versprechen ist schon großartig: Sofortpflege.
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Die schönsten Twitter-Fundstücke mit Bildern
Ich habe hier lange nicht mehr gezeigt, was mir so über die Wochen auf Twitter an Fotos und Grafiken begegnet ist. Deshalb kommen sie hier, die schönsten Twitterfundstücke der vergangenen Zeit – und es sind nicht nur Wochen, sondern Monate. Das kommt davon, wenn man etwas liegen lässt.
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Der lange und der kurze Grünkohl: Einem Text die Luft rauslassen
Seit sich Texte leicht per Mail verbreiten und einfach ins Internet schreiben lassen, wird mehr Text abgesondert als in allen Jahrhunderten zuvor. Ich habe keine Belege dafür, aber ich nehme es einfach mal an. Wenn der Computer die Schreibmaschine abgelöst hat, heißt das aber nicht automatisch, dass bessere Schreiber daran sitzen und gute Texte schreiben. Täglich begegnen mir Texte, die viel zu viele angeblich wichtige Informationen enthalten. Sie zu kürzen, macht sie nicht nur besser, sondern auch verständlicher. Mal ganz abgesehen davon, dass manche Leute vor dem Lesen langer Texte zurückschrecken.























