gelernt
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Unfälle: Das Leid der Ersthelfer
Es ist eine erschütternde Geschichte, die ich hier erzähle. Es ist eine von einem Ersthelfer bei einem schweren Unfall und den Folgen für sein Leben. Darüber, wie sehr er alleingelassen wurde. Was das für ihn bedeutete. Und welche Lücken sich dort auftun. Weil die Geschichte sich schon vor Jahren ereignet hat, kann ich sie jetzt erzählen.
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Die Sache mit dem Durchkoppeln
In diesen Coronazeiten – ja, ich weiß, schlimme Floskel – steht Tag für Tag das Robert-Koch-Institut im Mittelpunkt. Oder das Robert Koch-Institut? So schreiben die sich selber. Das hat auf Twitter eine kleine Debatte übers Durchkoppeln ausgelöst. Meine Maxime: immer alles durchkoppeln. Auch, wenn die Namensträger selbst es nicht machen.
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Einen Knoten in den Hemdchenbeutel machen
Wir kennen alle die dünnen Beutel, die am Obst- und Gemüsestand im Supermarkt hängen, um darin Tomaten oder Äpfel zu verpacken. Aber wie heißen die? Wer sich nähe damit befasst, lernt zwei Namen: den Knotenbeutel und den Hemdchenbeutel.
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Seliges WoO: Das Werk ohne Opus
Heute ist Ewigkeitssonntag, das heißt für meinen Kirchenchor, dass ein Gottesdiensttermin ansteht. Im Programm diesmal ein WoO: „Selig sind die Toten“ von Josef Gabriel Rheinberger (1839-1901). Der vermutlich bekannteste Liechtensteiner aller Zeiten hat wunderbare Musik für Orgel und für Chöre geschrieben.
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Eselsbrücke: Geh‘, du alter Esel, über die Brücke
Der moderne Mensch hat mitunter mit kryptischen Buchstabenfolgen oder merkwürdigen Abkürzungen zu tun. Allein die vermaledeiten Passwörter, die wir dauernd irgendwo eingeben müssen. Wer soll sich das alles merken? Es gibt einen uralten Trick, um damit klarzukommen: die Eselsbrücke.
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Kartenetui: Sattlernaht für die Hosentasche
(Enthält Werbung) Ich traue dem Frieden ja nicht. Mittlerweile stecken diverse Karten in meinem Portemonnaie. Aber stecken sie da auch sicher? Beeinflussen sie sich gegenseitig? Strahlen sie sich an? Und wie widersteht das Portemonnaie dem durcheinander in meiner Handtasche und dem Druck der dicht gedrängten Karten darin. Das Geheimnis heißt Sattlernaht.
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Der Ally, das unbekannte Wesen
Wer regelmäßig im Netz unterwegs ist, stößt auf die seltsamsten Ausdrücke. Ich glaube, ich habe noch nie so viele Wörter gelernt wie in der Zeit, in der ich mich in sozialen Netzwerken herumtreibe. Meistens allerdings sind es Wörter, die mich nicht erfreuen. Wörter, die ausgrenzen, auch wenn sie das nicht wollen oder sollen. Meine neueste Entdeckung: der Allie oder Ally.
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Gedanklicher Stop am Stoppschild
Ich schreibe nicht jeden Tag über ein Stopschild. Oder über ein Stoppschild? Als ich das Wort vor einiger Zeit das erste Mal geschrieben habe, entspann sich in der Redaktion eine Diskussion darüber, ob das Wort mit einem oder zwei p gechrieben wird.
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Ertöt uns – seltsamer Text zu schöner Musik
Musik ist das eine, der Text dazu oft das andere. Nicht nur heutzutage gibt’s dämliche oder unverständliche Texte zu guter Musik, das war früher nicht anders. Beispiel Bach: In seiner Kantate „Jesus nahm zu sich die Zwölfe“ (BWV 22) kommt die Aufforderung „ertöt uns“. Und auch sonst gibt der Text Rätsel auf.
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Bundeswehrsprache: beräumt und mehrrollenfähig
An ihrer Sprache sollt ihr sie erkennen. Es gibt einen Jargon, den kann ich sofort der Polizei zuordnen. Ähnlich geht es mir mit der Bundeswehr. Es gibt Formulierungen, die gibt es so nur bei der Truppe und die sind als solche sofort zuzuordnen. Bundeswehrsprache ist im Zivilleben manchmal schwer verständlich.



















