gelernt
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Paul Gerhardt und der Sorgenstein
Ich muss noch einmal nachlegen zu den Telemann-Texten. Im ersten Blogpost habe ich über das Wort Sorgenstein gerätselt. Das Rätsel ist jetzt dank der Recherche einer Mitsängerin gelöst.
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Abkürzungen mit schönem Klang
Die Bestellung heute morgen beim Landhandel unseres Vertrauens: zwei Ballen Luzerne, ein Mal Flohsamen, zwei Säcke Weizen und einmal Kanifu. Kanifu? Ja, Kaninchenfutter. Eine von diesen Abkürzungen, die wie Musik klingen. Oder zumindest besser als DRZF.
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#Wortbeute: Das tägliche krause Wort
Ich arbeite viel mit Texten und bekomme viele E-Mails von Behörden und Fachleuten. Ich sitze beruflich in Gerichtssälen und bei politischen Gremien. Dabei fallen mir oft Wörter und Wortschöpfungen vor die Füße, die ungewöhnlich, unbekannt oder einfach verquast sind. Das ist meine beinahe tägliche Wortbeute. Hier kommt eine Auswahl der schönsten Beutestücke.
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Irgendwie immersiv
Ich bilde mir ein, einen ziemlich großen Wortschatz zu haben. Dennoch stoße ich immer wieder auf Begriffe, die ich noch nie gehört habe. Eben war es das Wort immersiv.
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Nicht jede Brandstiftung ist eine Brandstiftung
Schurnalismus bildet. Dieser Lieblingsspruch von mir bewahrheitet sich immer wieder. Gerade gelernt: Eine Brandstiftung ist mitnichten immer eine Brandstiftung. Manchmal ist es auch eine Sachbeschädigung durch Inbrandsetzen. Wobei Inbrandsetzen per se ein schreckliches Wort ist.
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Leitstellensprech: Wenn der ManV nicht in der NIL steht
Abkürzungen machen das Leben (nicht immer) leichter und die Kommunikation kürzer. Eher etwas für Insider sind die Abkürzungen bei Feuerwehren und im Rettungsdienst. Damit haben aber auch wir Journalisten zu tun, wenn wir über digitale Kanäle (die sind von Kreis zu Kreis unterschiedlich) über Einsätze informiert werden.
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Wortbeute: Schalengebäck
Immer wieder spannend, über welche Wörter man fällt, wenn man genau hinschaut. Soeben habe ich das Schalengebäck kennengelernt.
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Sommerungen: Wenn der Ackerbauer fachsimpelt
Jede Fachsprache hat ihre besonderen Begriffe. Das ist in der Landwirtschaft nicht anders. Da tauchen manchmal Wörter auf, bei denen der Laie nur Bahnhof (oder Bauernhof) versteht.
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Trüffelschwein der Kirchenmusik: Der Notenverlag Dr. J. Butz
Gerade habe ich hier in Interview mit dem Komponisten Michael Porr aus Leverkusen veröffentlicht. Dabei stellte sich mir auch die Frage, wie ein Komponist von heute für seine Werke einen Notenverlag findet. Von dort aus war es kein weiter Weg zum Verlag Dr. J. Butz in Bonn. Warum also nicht dessen Chef auch noch ein paar Fragen zu diesem Thema stellen?. Verlagsleiter Hans-Peter Bähr (50) hat sie mir ausführlich beantwortet.
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Fotos ganz einfach spiegeln
Es gibt Motive, die eignen sich wunderbar, um sie zu spiegeln. Das geht per Bildbearbeitung oder per App. Gerade ist mir so ein Motiv begegnet: der Lübecker Bahnhof.























