gelernt
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Zob – wer kennt ihn und wer die Abkürzung?
Es gibt Abkürzungen, die sind denen, die sie benutzen, sonnenklar. Zob ist so ein Kurzwort. Es steht für zentraler Omnibusbahnhof. Als ich die Abkürzung das erste Mal hörte, wusste ich auch nicht, was das ist. Mittlerweile ist das Wort für mich völlig normal, weil es hierzulande jeder sagt.
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Sonnabend oder Samstag: Eine Frage der Region, nicht der Religion
Gerade erreichte mich die Anfrage eines Pressesprechers, ob er Samstag oder Sonnabend schreiben solle. Er habe beobachtet, dass wir in der Redaktion immer den Samstag in Sonnabend umändern. Was es damit auf sich habe. So genau weiß ich das nicht, aber ich will versuchen, es zu beantworten.
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Der unbekannte Franz Schmidt und andere Entdeckungen
Ich bilde mir ein, mich in Sachen Kultur ganz gut auszukennen. Egal ob bildende Kunst oder klassische Musik, da bin ich auf der Höhe. Und doch gibt es immer wieder Künstler, von denen ich noch nie gehört habe und die für mich eine echte Entdeckung sind. So ging es mir mit Franz Schmidt, aber auch mit Else Berg, Charlotte Salomon und Lotte Laserstein.
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Die seltsamen Namen in der Natur: Näschen mit Flossen
Die Nase läuft nicht, die Nase schwimmt. Das habe ich gerade gelernt. Die Nase ist mitnichten nur der Gesichtserker, wie das Näschen manchmal als Beispiel für misslungene Eindeutschungen genannt wird. Das Näschen gehört zu den vielen seltsamen Namen, die es für Arten in der Natur gibt.
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Kürzen: Werden Texte durchs Streichen wirklich besser?
Dieses hier wird ein mittellanger Text über das Kürzen von Texten. Ganz kurz geschrieben: Kürzen macht jeden Text besser. Wirklich? Ich habe diese These aufgestellt und will sie gerne* begründen. Und gleichzeitig mit einem Missverständnis aufräumen, das bei einer Diskussion darüber aufkam: Es geht nicht darum, ob lange oder kurze Texte mehr gelesen werden, sondern darum, ob Texte durchs Kürzen besser werden.
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Schwer vorstellbar: Beim Reiten auf einem Ball sitzen
Wird der Mensch auch noch so alt, er lernt nie aus. Ich habe seit meiner Kindheit mit Pferden und Reitern zu tun, aber jetzt habe ich zum ersten Mal gesehen, dass man beim Reiten auf einem Ball sitzen kann. Das macht angeblich die Hüften schön locker.
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Es war Richard Stecher: Das Geheimnis ist gelüftet
Gerade habe ich gerätselt, was eine Widmung in einer Künstlermappe wohl zu bedeuten hat. Dank Recherchen in der Familie und mit der Hilfe von freundlichen Mitarbeitern eines Stadtarchivs habe ich das Rätsel lüften können. Dabei bin ich einer frühen Liebe meiner Großmutter auf die Spur gekommen. Heute würde man sagen: Richard war ihr Lover.
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Die seltsamen Säcke am Fuß der Bäume
Ich sehe sie immer öfter: Seltsame grüne Säcke, die dort um Baumstämme gelegt sind, wo die Stämme im Erdreich verschwinden. Solche Halskrausen sind vor allem bei Bäumen in Städten zu sehen, nicht im Wald oder an Landstraßen. Ich habe mir zwar schon gedacht, dass der Baum damit bewässert werden soll, habe mir die Sache aber jetzt mal genauer angesehen.
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Die Tomate: Ode an ein rotgestreiftes Zebra
Es gibt ein Deutsches Tomatenfestival. Nicht dieses Jahr, aber 2018. Kein Witz. Warum auch nicht, gehören Tomaten doch zu unserem beliebtesten Gemüse. 8,3 Kilogramm davon verzehrt jeder Deutsche im Jahr.
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Die Sache mit dem Leihezwang
Bei uns haben die Bibliotheken wieder geöffnet. Nicht so richtig, der Leser muss seine gewünschten Bücher telefonisch durchgeben und bekommt sie dann zu einer festen Zeit an der Tür ausgehändigt. Aber immerhin. Das führt mich wieder zum Leihezwang.


















