gelernt
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Einkommen(s)steuer – die Sache mit dem Fugen-s
Ein Bekannter hat mich darauf gestoßen: Warum wird überall von der Einkommenssteuer, der Erbschaftssteuer und der Vermögenssteuer geschrieben, wenn es doch Einkommensteuer, Erbschaftsteuer und Vermögensteuer, also ohne doppeltes s in der Mitte, heißt? Gute Frage, auf die ich spontan mit dem Hinweis auf das Fugen-s oder auch den Fugenlaut geantwortet habe. Gegenargument meines Bekannten: In Wirtschaftskreisen werden die Wörter ohne Fugen-s geschrieben. Was ist nun also richtig?
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Gute Nachricht für Friedhofs-Fotografen
Friedhöfe sind wunderbare Orte, um zu fotografieren. Zu jeder Jahreszeit bieten sie dankbare Motive. Aber wie steht es mit den Namen auf den Grabsteinen? Darf ich die einfach so zeigen oder muss ich sie verpixeln. Ich habe mich bisher fürs Verpixeln der Nachnamen entschieden. Das aber ist unnötig, wie ein Gericht entschieden hat.
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Aufschlag auf den Abschlag: Zwangssparbuch Stromversorger
Der Herbst ist die Zeit der Energierechnungen. Gas, Wasser, Strom – alle Versorger stellen jetzt den jährlichen Verbrauch fest und legen die monatlichen Abschlagszahlungen neu fest. Dabei kann man Überraschungen erleben.
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Wer ist gefallen, Kunduz oder Kundus?
Am Montag haben die Taliban Kundus eingenommen, die Stadt im Norden, in der zehn Jahre lang deutsche Soldaten stationiert waren. Und die Stadt in Afghanistan, die ich 2006 besucht habe, im Zuge einer halben Dienstreise. Damals war die Sicherheitslage noch einigermaßen stabil, und meine Reisebegleiter und ich sind zu Fuß in der Stadt unterwegs gewesen und mit den Soldaten im offenen Jeep über Land gefahren.
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Nur noch Berge und Blümchen? Angriff auf die Panoramafreiheit
Der Schuss ging offenbar nach hinten los. Bestrebungen in der EU, die deutsche Panoramafreiheit auf andere Staaten auszudehnen, könnten damit enden, dass die Restriktionen anderer Länder auf Deutschland übertragen werden. Der Schreck ist groß. Zu Recht.
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Wie schwer verletzt ist schwer verletzt?
Gerade habe ich hier über den Wert von Unfallopfern geschrieben. Aber wer ist ein Unfallopfer und was bedeutet schwer oder leicht verletzt? Die Polizei unterscheidet Unfälle nach Kategorien, bei denen genau diese Fragen eine Rolle spielen.
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Ein Menschenleben ist fast eine Million Euro wert
Überall in Deutschland veröffentlichen die Polizeidirektionen im Frühjahr die Verkehrsstatistik des Vorjahres, gemeinhin Verkehrssicherheitsbericht genannt. Am Anfang steht bei vielen der gleiche Text als Einführung, darin unter anderem die Definition einzelner Begriffe und ein Hinweis auf das Straßenverkehrsunfallstatistikgesetz – puh, was für ein Wort -, das die Polizeidirektionen zu diesem Bericht verpflichtet. Und dann kommen Definition und Wert von Unfallopfern.
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Gute Idee: Passwörter zum Bestellen
Yahoo kommt mit der Idee um die Ecke, und ich finde sie absolut bestechend. Das Unternehmen will seinen Nutzern künftig Passwörter on demand erlauben. Wobei ich finde, der Begriff erlauben ist ein bisschen missverständlich.
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Neue Postbankgebühren: Wer verhandelt, bekommt vielleicht den Altersbonus
Zurzeit machen die neuen Gebühren der Postbank Furore. 99 Cent will die Bank ab 1. April für jede Papierüberweisung von ihren Kunden haben, die sich bisher über ein komplett kostenfreies Konto freuen konnten. Die Absicht dahinter ist klar: Die Kunden sollen zum Online- oder Telefonbanking gedrängt oder zumindest an die Terminals in den Filialen getrieben werden, um dort ihre Überweisungen einzutippen. Verständlich von Seiten der Bank, aber ein große Problem für ältere Menschen. Wer sich wehrt, hat vielleicht die Chance, die Gebühren abzuwenden.
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Die Kreisstraße, das unbekannte Wesen
Jeder von uns weiß, ob er in der X-Straße, der Y-Allee oder am Z-Platz wohnt. Aber wisst ihr auch, ob ihr über die K57 oder die L112 von einem Ort zum anderen, von zu Hause aus zur Arbeit fahrt? Die wenigstens dürften überhaupt mitbekommen, ob sie auf einer Kreis- (K) oder Landesstraße (L) unterwegs sind.





















