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Gläser und Gin: Feine Motive für Fotografen
Ich bin gerade auf einer kurzen Reise nach Norwegen gewesen, bei der es viel um alkoholische Getränke ging und natürlich um die Gläser dafür. Schon verwunderlich für ein Land, das so viel tut, damit die Leute nicht so viel trinken. Vor allem aber ergab sich die Gelegenheit für ungewöhnliche Fotos. Auch weil sich die Produzenten viel Mühe beim Design geben.
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Fotomontagen: eine schöne Spielerei
Ich habe mich immer mal wieder dem Thema Fotomontagen gewidmet. Es ist einfach eine hübsche Spielerei, und manchmal eigenen sich Motive sogar hervorragend dafür. Dabei gibt es zwei gestalterische Varianten, die ich beide gut finde.
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Wassertropfen: Wie fotografiere ich Millionen von ihnen?
Ich habe in der vergangenen Woche Wasser fotografiert. Viel Wasser. Sehr viel Wasser. Hunderte von Millionen Litern. Anlass war die große Pumpaktion des THW in Niendorf an der Ostsee. Dort habe ich fotografiert und mich gefragt, wie sich Millionen von Wassertropfen am besten festhalten lassen.
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Das Jahr 2021 in Fotos: eine eher magere Ausbeute
Ich war im vergangenen Jahr, also 2021, so wenig mit der Kamera unterwegs wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Das lag natürlich auch am langen Lockdown, der mich beruflich ans Homeoffice fesselte. Aber irgendwie hat mir oft auch die Inspiration gefehlt. Wenn man eh immer zu Hause sitzt, fällt es schwer, sich aufzuraffen und raus zu fahren. Aber manchmal wird dann doch die Sehnsucht nach Freiheit zu groß.
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Fotos in der Stadt: Immer stört ein Verkehrsschild
Ich fotografiere gerne in Städten. Landschaft habe ich genug um mich herum und bereits in jeder Jahreszeit ausgiebig fotografiert. Als Landei freue ich mich über jedes städtische Motiv. Wenn bloß nicht überall mindestens ein Verkehrsschild stünde. Oft sind es sogar mehrere.
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Weihnachtsbeleuchtung fotografieren: zu viel Störfeuer
Ich habe vor Kurzem die Weihnachtsbeleuchtung in einer Kleinstadt für meine Zeitung fotografiert. Beim Ansehen der Fotos habe ich mich geärgert. Unsere Innenstädte haben für solche Fotos zu viele störende Elemente. Störfeuer – also Feuer im Sinn von Licht – im wahrsten Sinn des Wortes.
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Fotofehler: Wenn die eine Macke zu spät auffällt
Kein Foto ohne Nachbearbeitung, jedenfalls bei mir nicht. Oft drehe ich nicht nur an den Reglern für Kontrast, Helligkeit oder Farbtemperatur, sondern beseitige auch den einen oder anderen kleinen Fotofehler. Etwa die Spuren von Dreck auf dem Objektiv, die sich unschön am ansonsten blauen Himmel abzeichnen. Manchmal fällt ein Fehler aber zu spät auf, und das ist ärgerlich.
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Verwackelt: Warum ich wieder an Nachtfotos gescheitert bin
Es lief zu gut mit meinem neuen Stativ, Langzeitaufnahmen bei Nacht sind mir nach anfänglichen Problemen recht zuverlässig gelungen. Deshalb bin ich bei einem Besuch in Einbeck abends losgezogen, um die schöne Altstadt mit Beleuchtung zu fotografieren. Aber welche Enttäuschung: fast alle Fotos verwackelt, obwohl ich alles richtig gemacht habe. Woran es lag.
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Bad Segeberg: Einfach mal zum Fotografieren losziehen
Ich bin in diesem Jahr so wenig zum Fotografieren losgezogen wie selten. Irgendwie fehlte mir der Antrieb, und oft hatte ich keine Idee für schöne Motive. Am letzten schönen Abend dieses August, vor einer Woche, bin ich dann doch nach Feierabend noch mal losgezogen in unsere Kreisstadt Bad Segeberg. Es hat sich gelohnt.
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Sonnenblumen: Da komme ich nicht dran vorbei
Ich kann Vincent van Gogh gut verstehen: Ich teile seine Leidenschaft für Sonnenblumen. Nur leider kann ich überhaupt nicht malen. Aber fotografieren. Deshalb komme ich nicht an den Sonnenblumen vorbei. Gerade beginnen sie hier zu blühen.



















