gelernt
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Die seltsamen Namen in der Natur: Näschen mit Flossen
Die Nase läuft nicht, die Nase schwimmt. Das habe ich gerade gelernt. Die Nase ist mitnichten nur der Gesichtserker, wie das Näschen manchmal als Beispiel für misslungene Eindeutschungen genannt wird. Das Näschen gehört zu den vielen seltsamen Namen, die es für Arten in der Natur gibt.
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Kürzen: Werden Texte durchs Streichen wirklich besser?
Dieses hier wird ein mittellanger Text über das Kürzen von Texten. Ganz kurz geschrieben: Kürzen macht jeden Text besser. Wirklich? Ich habe diese These aufgestellt und will sie gerne* begründen. Und gleichzeitig mit einem Missverständnis aufräumen, das bei einer Diskussion darüber aufkam: Es geht nicht darum, ob lange oder kurze Texte mehr gelesen werden, sondern darum, ob Texte durchs Kürzen besser werden.
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Schwer vorstellbar: Beim Reiten auf einem Ball sitzen
Wird der Mensch auch noch so alt, er lernt nie aus. Ich habe seit meiner Kindheit mit Pferden und Reitern zu tun, aber jetzt habe ich zum ersten Mal gesehen, dass man beim Reiten auf einem Ball sitzen kann. Das macht angeblich die Hüften schön locker.
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Es war Richard Stecher: Das Geheimnis ist gelüftet
Gerade habe ich gerätselt, was eine Widmung in einer Künstlermappe wohl zu bedeuten hat. Dank Recherchen in der Familie und mit der Hilfe von freundlichen Mitarbeitern eines Stadtarchivs habe ich das Rätsel lüften können. Dabei bin ich einer frühen Liebe meiner Großmutter auf die Spur gekommen. Heute würde man sagen: Richard war ihr Lover.
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Die seltsamen Säcke am Fuß der Bäume
Ich sehe sie immer öfter: Seltsame grüne Säcke, die dort um Baumstämme gelegt sind, wo die Stämme im Erdreich verschwinden. Solche Halskrausen sind vor allem bei Bäumen in Städten zu sehen, nicht im Wald oder an Landstraßen. Ich habe mir zwar schon gedacht, dass der Baum damit bewässert werden soll, habe mir die Sache aber jetzt mal genauer angesehen.
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Die Tomate: Ode an ein rotgestreiftes Zebra
Es gibt ein Deutsches Tomatenfestival. Nicht dieses Jahr, aber 2018. Kein Witz. Warum auch nicht, gehören Tomaten doch zu unserem beliebtesten Gemüse. 8,3 Kilogramm davon verzehrt jeder Deutsche im Jahr.
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Die Sache mit dem Leihezwang
Bei uns haben die Bibliotheken wieder geöffnet. Nicht so richtig, der Leser muss seine gewünschten Bücher telefonisch durchgeben und bekommt sie dann zu einer festen Zeit an der Tür ausgehändigt. Aber immerhin. Das führt mich wieder zum Leihezwang.
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Unfälle: Das Leid der Ersthelfer
Es ist eine erschütternde Geschichte, die ich hier erzähle. Es ist eine von einem Ersthelfer bei einem schweren Unfall und den Folgen für sein Leben. Darüber, wie sehr er alleingelassen wurde. Was das für ihn bedeutete. Und welche Lücken sich dort auftun. Weil die Geschichte sich schon vor Jahren ereignet hat, kann ich sie jetzt erzählen.
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Die Sache mit dem Durchkoppeln
In diesen Coronazeiten – ja, ich weiß, schlimme Floskel – steht Tag für Tag das Robert-Koch-Institut im Mittelpunkt. Oder das Robert Koch-Institut? So schreiben die sich selber. Das hat auf Twitter eine kleine Debatte übers Durchkoppeln ausgelöst. Meine Maxime: immer alles durchkoppeln. Auch, wenn die Namensträger selbst es nicht machen.
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Einen Knoten in den Hemdchenbeutel machen
Wir kennen alle die dünnen Beutel, die am Obst- und Gemüsestand im Supermarkt hängen, um darin Tomaten oder Äpfel zu verpacken. Aber wie heißen die? Wer sich nähe damit befasst, lernt zwei Namen: den Knotenbeutel und den Hemdchenbeutel.





















