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Langzeit-Fotoprojekt Knick: Mehr Grün als erwartet
Im März habe ich mein Langzeit-Fotoprojekt Knick begonnen. Die schleswig-holsteinischen Wallhecken werden alle sieben bis zehn Jahre gestutzt und wachsen dann nach und nach wieder zu dichten natürlichen Zäunen und Windbrechern heran. Ich will einen Knick vom Stutzen bis zur erneuten vollen Pracht über die Jahre begleiten.
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Weg und Wisch: Von der Kunst, Feuerwehrleute zu fotografieren
Ich war wieder los: Mitten in der Nacht kam die SMS, mit der die Leitstelle die Presse informiert. Großbrand. Immer eine Herausforderung für Reporter. Und vor allem für Fotografen. Gar nicht so leicht, im Dunkeln einen Großbrand ordentlich zu fotografieren. Licht, schnelle Bewegungen, viel Blaulicht und die reflektierenden Streifen auf der Einsatzkleidung fordern das gesamte Können, um vernünftige Fotos zu bekommen. Dazu ein paar Beispiele von früheren Reporter-Einsätzen dieser Art.
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Der alte Schuppen
Die vergangenen zwei Wochen haben wir im Landhaus von Cousine Nicole in Frankreich, an der Grenze von Perigord und Limousin, verbracht. Eine schöne Gegend und ein einsam gelegenes Haus am Ende eines Wirtschaftsweges. Das Haus war einst das Bauernhaus der Familie. Und wie es sich gehört, gibt es gleich neben dem Wohnhaus eine Art Schuppen, ein uraltes Gebäude, in dem früher und noch heute Werkzeuge und landwirtschaftliche Geräte gelagert wurden und werden. Der Schuppen hat sich schnell zu meinem Lieblings-Fotomotiv gemausert. In Toto und im Details.
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Niemand außer mir mag es: Das ungeliebte Paintball-Foto
Das Fotografie-Magazin kwerfeldein.de sucht „Mein geliebtes ungeliebtes Bild“. Eines, das den Fotografen selbst total begeistert, aber alle anderen kalt lässt. Es hat keine Sekunde gedauert, da ist mir eingefallen, auf welches meiner Fotos das uneingeschränkt zutrifft. Ein Foto, hinter dem eine Geschichte steht. Aber auch wer die Geschichte nicht kennt, muss das Bild es toll finden. Dachte ich jedenfalls. Aber Fehlanzeige. Hier ist es nun, mein geliebtes ungeliebtes Bild vom Paintball.
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Eine eigenes Blog für die kreativen Kennzeichen
Ich habe hier vor einigen Wochen Autokennzeichen gezeigt, die ein Wort ergeben: KI-NO, EL-BA und E-IS. Der Blogpost hat viel Anklang gefunden, und von allen Seiten habe ich neue Beispiele dafür gefunden. Nun habe ich es endlich geschafft, eine Reihe davon zu verarbeiten. Und weil es immer mehr werden, habe ich den kreativen Kennzeichen bei tumblr. ein eigenes Blog gewidmet: kreative-kennzeichen. Und damit es schön voll wird, nehme ich weitere Fotos gerne entgegen, am liebsten per Mail, da das Einbinden von Tweets bei tumblr. nicht so gut funktioniert. Oder ich habe noch nicht herausgefunden, wie es am besten geht. Also, wer kreative Kennzeichen sieht, bitte fotografieren und her damit. Adresse:…
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Sturmfotografie: Den Wind im Gesicht und den Sand im Sucher
Gestern war wieder einer dieser Tage, die ich so liebe: Es gab etwas zu fotografieren, was es nicht alle Tage gibt: eine extreme Wetterlage. Das schöne an so einem Maisturm: Es gibt Wellen, Sand, peitschenden Strandhafer, alles, was das Herz begehrt. Aber es ist nicht kalt. Das Fotografieren macht richtig Spaß, abgesehen vom feinen Sand, der mir um die Ohren – und in die Ohren – sauste.
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Fotoprojekt 10. Mai auf der Erde: Ein bunter Mix aus Fotos
Sonnabend, 10. Mai, 14 Uhr: Für das Fotoprojekt „May 10th on Earth“ von drei Studenten aus Wismar soll jeder, der dabei sein möchte, genau zu diesem Zeitpunkt ein Foto machen und es auf die Projektseite hochladen. Eine hübsche Idee, die leider etwas an der hakenden Technik litt. Trotz dieser Macken ist eine erkleckliche Anzahl an Fotos zusammengekommen, die hier zu sehen sind. Ich habe auch eines beigesteuert. Dieses hier:
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Weltweites Fotoprojekt: 10. Mai, 14 Uhr, bitte auslösen
Nur noch ein Tag, dann geht’s rund. Rund um den Erdball an die Fotoapparate. Jedenfalls wenn es nach Sabrina, Philip und Daniela geht, drei Studenten der Fakultät Gestaltung der Hochschule Wismar, Studiengang Kommunikationsdesign und Medien. Für ein Seminar zum Thema „Gleichzeitigkeit“ haben sie sich ein Fotoprojekt ausgedacht: Am 10. Mai, also morgen, um 14 Uhr MESZ sollen möglichst rund um den Globus Fotos gemacht und hochgeladen werden.
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Bärlauch – Ein Fall für Geruchsfotos
Schade, dass es noch keine Geruchsfotos gibt. Ich war kürzlich in Niedersachsen im Wald spazieren. An einer Stelle, an der der Boden sehr kalkhaltig ist. Beste Voraussetzungen also für den Bärlauch, auch Wild Garlic, also wilder Knoblauch, genannt. Gerade jetzt, in der Endzeit seiner Blüte, riecht der Bärlauch intensiv nach Knoblauch. Im Zusammenspiel mit den weißen Blüten im Halbschatten der noch jung begrünten Bäume ein wunderbarer Eindruck. Wer mal gucken möchte:
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Spaziergang im Wohngebiet: Eine kleine Stilstudie
Ich hatte kürzlich eine ganze Stunde ohne Auto in einer Wohngegend totzuschlagen. Das Wetter war prächtig, also habe ich einen Streifzug durch die kleinen Straßen zwischen den mehr oder weniger schmucken Einfamilienhäusern unternommen. Wer mit offenen Augen durch solche Straßen geht, dem fällt die Dekorationswut der Eigenheimbesitzer auf. Wobei nicht jeder ein glückliches Händchen beweist.



















