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Rapsblüte: Wenn Fotografen gelb sehen
Früher als sonst blüht in diesem Jahr der Raps. Die Frühlings-Nationalfarbe Schleswig-Holsteins zieht sich über Kuppen und an Wegen entlang und streicht das Land weithin sichtbar gelb an. Das Gelb leuchtet so stark, das muss einfach auf Fotos gebannt werden. Gar nicht so einfach und immer auch eine Frage des Standpunkts. Oder wie Jana in ihrem Beitrag „Wenn Blümchen lächeln“ über Blümchenfotografie so schön schreibt: „Dabei hat es noch niemanden geschadet, auch mal ein wenig schmutzig zu werden. Geh runter auf die Knie und begib dich auf das Level der Blume.“
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Farbrausch im Bastelladen
Wir Fotografen sind Augenmenschen. Die Augen können einem übergehen bei einem Besuch im Bastel- oder Handarbeitsgeschäft. Farben, Farben, Farben, im Verlauf oder im Kontrast. Das habe ich gerade wieder gesehen, als ich in so einem Laden war. Schnell habe ich mit dem Handy ein paar Aufnahmen gemacht.
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Langzeitprojekt Knick: Nur Stumpf und Stiel
Knicks sind eine Spezialität Schleswig-Holsteins. Übersetzt bedeutet Knick so viel wie Wallhecke. Die Bänder aus Büschen und Bäumen ziehen sich bei uns im Norden zwischen den Feldern und an den Wegen entlang und sollen den Wind bremsen. Alle paar Jahre müssen Knicks auf den Stock gesetzt, sprich ratzekahl herunter geschnitten werden. Das ruft förmlich nach einem fotografischen Langzeitprojekt.
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Draußen mit Blitzlicht? Na klar, aber wann und warum?
Ich habe hier schon einmal über die Aktion @99Fotografen bei Twitter berichtet. In dieser Woche ist der von mir geschätzte Blogger und Twitterer @Blendstufe vom gleichnamigen Blog an der Reihe, seine Fotografenerfahrungen zu twittern. Dabei hat er eine interessante Frage zur Diskussion gestellt. Im Freien bei Tageslicht blitzen? Verschenken die, die es nicht tun, gute Bilder? Wann ist es angebracht und wie? Die Aussage sorgt für Diskussionen.Also nochmal die These für alle:“Wer outdoor nicht blitzt verschenkt oft (!=Immer) gute Bilder“ Discuss! — 99fotografen (@99fotografen) 9. Januar 2014
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Lost-Place-Fotografie: Ich habe meinen verlorenen Platz gefunden
Wer schon länger dieses Blog verfolgt, der weiß, dass ich ein großer Fan der Lost-Place-Fotografie bin. Neudeutsch heißt das Abandoned, aber damit kann ich mich nicht so recht anfreunden. Lost Place, also verlorener Platz, gefällt mir viel besser. Und was verloren ist, das sollte doch gefunden werden. Ich habe ihn gefunden, meinen verlorenen Platz, um mich endlich selbst in dieser von mir so bewunderten Art der Fotografie zu versuchen.
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Zum Wegträumen aus diesem Winter: Die Seychellen-Galerie
Ich hatte das außerordentliche Vergnügen, Anfang Dezember für eine Woche auf die Seychellen zu fliegen. Rein dienstlich, versteht sich, und der Artikel dazu wird Ende Januar in meiner Zeitung, den Lübecker Nachrichten, und voraussichtlich noch in etlichen anderen Blättern zu lesen sein. Da ich aber ein Winterhasser bin und weiß, dass es anderen genauso geht, habe ich eine kleine Seychellen-Fotogalerie auf Flickr online gestellt. Zum Wegträumen. Stellt euch nur mal vor: 26 Grad Wassertemperatur, konstant und rund um die Uhr 26 bis 28 Grad Lufttemperatur, weißer Strand, grüne Palmen, blaues Meer, leckeres kreolisches Essen, muntere Musik und üppige Vegetation. Bitte sehr, bitte hier:
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Tatatataaa! Mein Fotospaß mit Tadaa
Ja, ja, ist ja gut. Die Puristen unter den Fotografen lassen nichts auf ihre Kamera kommen, und Smartphone-Fotografen sind ihnen ein Gräuel. So habe ich auch immer gedacht. Aber es ist wie so oft im Leben: Wenn man etwas ausprobiert, findet man plötzlich Spaß daran. Ich bin noch immer ein absoluter Fan einer ordentlichen digitalen Spiegelreflexkamera mit allerlei Objektiven. Aber ich habe auch den Reiz der I-Phone-Fotografie für mich entdeckt. Und vor allem der Bearbeitung per Apps.
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Treckerballett und Weizenernte – dankbare Fotomotive
Der Sommer 2013 war groß bei uns im Norden, und nun hat er sich unwiderruflich dem Ende zugeneigt. Damit geht jetzt langsam die Saison für Treckerfotos aller Art zu Ende. Es gibt kaum dankbarere Motive als landwirtschaftliche Maschinen bei ihrer Arbeit auf dem Acker. Und der Fotograf muss gar nichts dafür tun, außer an der richtigen Stelle zu stehen, Geduld zu haben und im passenden Moment auf den Auslöser zu drücken.
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Sechs Monate Selbstporträt – ermüdet
Es war ein spontaner Entschluss: Am Ende des vergangenen Jahres habe ich mich für das Selbstporträt-Fotoprojekt von Jana und Susan angemeldet. Jetzt, sechs Monate später, ist Halbzeit. Zeit, Bilanz zu ziehen. Zumal Jana und Susan den Teilnehmern im Juni eine kreative Pause verordnet haben. Die ist offenbar auch nötig, denn nach einem starken Beginn hat sich ein wenig Alltag und Ermüdung eingeschlichen. Nicht nur bei mir, auch bei den anderen Teilnehmern, wie die Zahl der gezeigten Fotos und die Zahl der Aufrufe belegt.
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Fotowettbewerb: Die schönsten Alleen
Alleen sind ein wunderbares Fotomotiv. Sie reizen förmlich dazu, die Kamera herauszuholen und sie im Bild festzuhalten. Je nach Art der Bäume und Umgebung gibt es wunderbare Exemplare. Der BUND, der Bund für Naturschutz Deutschland, hat jetzt einen Fotowettbewerb „Allee des Jahres“ ausgeschrieben. Damit können Fotografen ihre Lieblingsallee zur Allee des Jahres 2013 küren lassen.






















