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Details in Olivgrün
Ich mag Bundeswehr-Termine. Da gibt es immer eine Reihe attraktiver Leute – immer noch zumeist Männer, was mich als Frau freut, wenn die Frauen auch auf dem Vormarsch sind – und viel Technik zu sehen und zu fotografieren. Gerade hatte ich wieder das Vergnügen, ausgiebig Übungsflüge mit Drohnen zu dokumentieren und darüber zu schreiben. Dabei fällt auch immer etwas fürs Fotografenauge ab, und weil ich in Foto-Netzwerken keine Menschen poste (es sei denn, sie sind einverstanden), habe ich mich diesmal auf Bundeswehr-Details gestürzt.
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Abriss fotografieren – immer wieder eine Freude
Ich habe wieder Abrissfotos gemacht. Das ist für mich immer eine große Freude, ich mag es, wenn die Männer mit dem riesigen Bagger alte Gebäude fein säuberlich in ihre Einzelteile zerlegen. Abrissbirnen waren gestern, heute muss das Material getrennt entsorgt und entsprechend Stück für Stück aus dem Bau herausgebrochen und in Container sortiert werden. Das dauert seine Zeit und ist nicht weniger spektakulär als die Kugel, die in die Wände kracht. Im Gegensatz zum letzten Abrisstermin war bei diesem das Wetter wesentlich besser. Bei der Bearbeitung der Fotos habe ich dann noch meiner Leidenschaft für Farbe gefrönt.
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Sonnenfinsternis: Ahnungslos losgeknipst
Ich geb’s ja zu, ich habe mich vorher überhaupt nicht darüber informiert, wie sich eine Sonnenfinsternis fotografieren lässt. Das hatte ich nämlich gar nicht vor. Ich wollte dieses Phänomen, das ich 1999 schon einmal erlebt hatte, links liegen lassen. Aber dann hat es mich doch gepackt und ich habe sogar den Fotoapparat herausgeholt. Das Ergebnis kann sich sehen lassen, finde ich, allerdings nicht so, wie ich mir das vorgestellt hatte.
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#swch – Experiment Schwarzweiß: Interessant, aber nicht von Dauer
Ich bin durch mit der #swch-Challenge bei Twitter. Fünf Tage lang habe ich unter diesem Hashtag ein Schwarzweiß-Foto gepostet und jeweils einen anderen Fotografen nominiert. So wollen es die Regeln. Obwohl ich es doch nicht so habe mit Schwarzweiß, habe ich gerne mitgemacht. Es war spannend und interessant. Langfristig werde ich aber doch bei Farbe bleiben, wenn es um Fotos geht.
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SW: Abseits eingetretener Fotopfade
Ich habe es nicht so mit Schwarzweiß, ich bin über Jahrzehnte von SW-Fotografie geschädigt. Warum das s0 ist, habe ich hier dargelegt. Meine ganze Liebe gilt der Farbfotografie. Aber jetzt bin ich von Monika für die SW-Challenge #swch nominiert worden. Also bin ich zunächst ins Archiv gestiegen und habe ein für schwarzweiß geeignetes Motiv gesucht. Das hier ist es dann geworden. Vielleicht finde ich ja doch noch Gefallen an dieser Art der Fotografie. Die ganz große Kür wäre es jetzt, ein Motiv zu finden, dass ich von vornherein auf Schwarzweiß anlege. Ideen dazu habe ich genug. Es wird schon werden. Tolle SW-Fotos habe ich übrigens auf einem Pinterestboard gesammelt.
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Bitte recht freundlich: Mein Beitrag zur Kindheitsfoto-Blogparade
Opas Blog hat zu einer Blogparade aufgerufen, die mich sofort zum Mitmachen animiert hat: Er bittet seine Leser, in alten Kisten und Fotoalben nach eigenen Kinderbildern zu stöbern. Er selbst hat ein Foto von sich mit Tirolerhut und Lodenmantel und fragt, wer das noch toppen kann. Ich weiß zwar nicht, wie dieses toppen aussehen soll, denn Kinderbilder sind doch etwas sehr Persönliches. Aber mit einem eigenen Beitrag kann ich aufwarten.
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#99winterbilder von @99fotografen – nichts wie raus mit der Kamera
Ich bin kein Wintertyp. Ich leide bei Kälte unter Dauerfrieren, rissiger Haut und juckenden Beinen. Mir kann es nicht warm genug sein. Und doch zieht es mich im Winter immer wieder nach draußen in die verhasste Kälte. Zum Fotografieren. Die ungeliebte Jahreszeit hält viele gute Motive bereit. Pünktlich zum Wintereinbruch in Teilen Deutschlands haben die @99fotografen dazu aufgerufen, #99winterbilder bei Twitter zu zeigen.
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Nichts als unscharf: Das unmögliche norddeutsche Foto
Es gibt Fotoprobleme, für die weiß ich keine Lösung. Und ich wette, nicht mal der beste Profi wüsste eine. Denn manchmal machen einem äußere Umstände einen Strich durch die Fotoidee. Geht nicht gibt’s doch. Ich habe es gerade erlebt.
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Abriss: Ein Fest für Fotografen
Es gibt Fototermine, die sind Schwarzbrot. Scheckübergaben zum Beispiel oder Vertragsunterzeichnungen. Und dann gibt es für uns Lokalreporter-Fotografen noch Termine, die Kuchen sind. Sahnetorte sogar. Einen solchen Termin hatte ich gerade: den Abriss einer ehemaligen Fabrik.
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Udo oder nicht Udo? Mein Foto dieses Sommers
Manchmal fällt es schwer, aus den eigenen Fotos einen Favoriten herauszusuchen. Manchmal ist es ganz leicht, weil sich ein Bild einfach so ins Herz schleicht. Das ist mir in diesem Sommer so ergangen, und deshalb wusste ich sofort, welches mein Foto dieses Sommers ist. Genau dieses Foto sucht das von mir sehr geschätzt Online-Fotomagazin kwerfeldein.de bei seiner jüngsten Leseraktion.





















