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Abends am Schloss Ahrensburg
Wenn es sich auf der Autobahn staut und es bis nach Hause nur noch an die 70 Kilometer sind, lohnt es sich, den Stau hinter sich zu lassen. Wenn man Glück hat, findet sich noch die Gelegenheit zu einem kurzen Spaziergang an der Auweichroute. So ging es mir gerade in Ahrensburg.
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Fotografieren am Wegesrand: Was alles so abfällt
Ich bin jeden Tag mit der Kamera unterwegs. So ist das in Lokalredaktionen: Die Schreiber fotografieren auch, die einen besser, die anderen schlechter. Da meine Leidenschaft der Fotografie gilt, glaube ich, eine von denen zu sein, die es besser können. Deshalb fotografiere ich mehr als das, was ich fotografieren soll. Zigarettenpause am Seeufer: Ein wunderbares Bild am Wegesrand.
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Blutmond: erster Versuch und Scheitern
Was für eine Begeisterung: So viele Menschen waren am Abend draußen, um die Mondfinsternis, auch Blutmond genannt, zu sehen und viele auch, um sie zu fotografieren. Ich habe mich davon anstecken lassen und mich zum ersten Mal in meinem Leben an Mondfotografie versucht. Dabei bin ich kläglich gescheitert.
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Fotoausflug an die Eisküste
Es kommt nur alle paar Jahre vor und es ist Hardcore-Fotografie: Frost, Frost, Frost und Ostwind an der Ostseeküste. Dann peitscht der Wind die Wellen auf, schleudert das Wasser gegen die Seebrücken und überzieht sie mit Eis. Sie wird die Küste zur Eisküste. Ein grandioses Schauspiel.
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Der Erfolg der großen Eiche
Ich glaube es ja nicht: Ein Tweet von mir hat 1140 „Gefällt-mir“-Angaben und 246 Retweets bekommen. Zu verdanken habe ich das der großen Eiche hinter unserem Haus, die ich im Jahr 2012 zwölf Monate lang fotografiert hat.
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Das Autobahnhaus – ein unmögliches Foto
Stell Dir vor, du fotografierst gerne, entdeckst ein wunderbares Motiv und kommst einfach nicht ran. So geht es mir mit einem meiner Lieblingsmotive. Ich finde einfach keinen Zugang dazu, und das ist wortwörtlich zu nehmen. Es geht um das Autobahnhaus.
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Nackerte beim Flickr-Spam
Ich veröffentliche Fotos bei Flickr. Mal gibt es mehr, mal weniger Kommentare dazu. Die sind meistens nicht allzu gehaltvoll, aber das ist wohl so üblich. Jetzt aber überrollt mich eine Welle von Spam bei Flickr, die ich mir nicht erklären kann.
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Ein Foto, mit ein bisschen Angst gemacht
Es knackte und knirschte, obwohl niemand zu sehen war. Es war ein bisschen gruselig. Aber was tut man nicht alles für ein gutes Foto.
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Fotobearbeitung: Blätter in fünf Variationen
Ich leide nicht an mangelnder Entscheidungsfreude. Ich weiß, was mir gefällt und was nicht. Das gilt auch für Fotos, bei denen ich glaube beurteilen zu können, ob sie gut oder schlecht, gelungen oder misslungen sind. Nur bei den eigenen Bildern kann ich mich nie so recht entscheiden, welches mir am besten gefällt. Das gilt auch bei den Bearbeitungen. Ich nehme also gern Beurteilungen entgegen, selbst wenn ich weiß, dass sie oft auf individuellem Geschmack beruhen.
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Lübecker Fassaden: Es muss nicht immer Backstein sein
Ich hatte gestern am späten Nachmittag etwas Zeit, vom Bahnhof aus Richtung Lübecker Innenstadt zu gehen. Der Weg führt vorbei an den Lindenarkaden, einer Ansammlung von großen Geschäftshäusern. Deren Architektur hat mir nie gefallen. Gestern aber war das anders: Der gerade abgezogene Sturm „Herwart“ bescherte schönstes Fotolicht. Ich habe mich beim Fotografieren auf die Fassadendetails verlegt. Nach bitte, geht doch. So lässt sich selbst ungeliebte Architektur sehenswert darstellen. Es muss halt nicht immer Backstein sein, selbst in Lübeck nicht.























